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  1. Registriert seit
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    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    es geht um den Begriff Rucksackdeutsche.
    Ja sorry, jetzt bring ich auch schon Deutsche, Flüchtlinge und Rucksäcke durcheinander

    Habe den Rucksack wieder den Deutschen zugeordnet.
    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen du absolut nichts tun kannst: Gestern und Morgen

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    Geändert von Akzent (14.05.2018 um 15:50 Uhr)

  2. Moderation Avatar von Charlotte03
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    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Permanent als Bezeichnung ihres Daseins und Lebens? Wenn man sie fragt, wer bist Du? Oder als Erklärung ihrer Wurzeln?
    Als Erklärung der Wurzeln und als Erklärung für Verhalten. Die Wurzeln der Herkunft sind schwierig...
    Genieße deine Zeit.
    Denn du lebst nur jetzt & heute.
    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung""Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?""Serien, Shows & Soaps"und...Userin

  3. Avatar von Lorelei
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    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    In den USA wurde/wird nicht von den Flüchtlingen gesprochen. Hier setzte sich der Begriff Einwanderung in den Krisenzeiten durch. Flucht und Einwanderung ergänzen sich. Aber dazu braucht es eine vernünftige Einwanderungspolitik auch in Krisenzeiten oder da erst recht.
    Die USA hat aber Ende der dreißiger Jahre die Schoten dicht gemacht, da gab es aus D. weder Flüchtlinge noch "Einwanderer" mehr. Und auch vorher bekamen schon nur die ein Visum, die man als nützlich erachtete, oder die amerikanische Verwandte hatten, die für sie bürgten.
    "Lieber der Kopf einer Fliege als der Schweif eines Löwen !" (Victor Hugo)


  4. Registriert seit
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    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    Zitat Zitat von vidrei Beitrag anzeigen
    Alle klassischen Einwanderungsländer haben hohe Hürden, was die Bedingungen für Einwanderung betrifft. Sie suchen sich die Leute aus, die einwandern dürfen.

    Das ist sehr sinnvoll, nicht zuletzt mit Blick auf den sozialen Frieden im Land. Während CAN, AUS und NZ das noch gut hin bekommen
    Ja und EUROPA ist für Flüchtige aus vielen Ländern besonders attraktiv
    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen du absolut nichts tun kannst: Gestern und Morgen

    Besserorganisiert,wäreichgefährlich

  5. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Ja und EUROPA ist für Flüchtige aus vielen Ländern besonders attraktiv
    Und wenn jemandem das Haus, das Auto oder die Frau eines anderen attraktiv erscheinen, hat dieser diese Dinge gefälligst abzutreten oder zumindest mit jedem zu teilen, der das auch haben möchte?

    Du scheinst in dem Glauben zu leben, dass den Europäern alles in den Schoß gefallen ist. Dabei hätten andere Länder mindestens ebensolche - wenn nicht bessere Voraussetzungen - wenn die Leute dort nicht alles selbst kaputt machen würden.

    Vor ein paar Tagen eine Bericht aus dem Kongo: Ein afrikanisches Land mit massenhaft Rohstoffen und einer fruchtbaren Natur, von der Menschen in unseren kargen Breiten nur träumen können. Dort hungern die Menschen, weil permanent Kriege und Stammesfehden statt finden und die Leute sich nicht mehr auf die Felder trauen.

    Europa ist nur so lange attraktiv, wie es sicher und wohlhabend ist. Beides wird durch unkontrollierte Zuwanderung aus Ländern, in denen die Menschen nie gelernt haben, wie friedliches Zusammenleben und Rechtsstaatlichkeit funktionieren, massiv gefährdet.
    Zu den Zugewanderten, die sich nicht an die Regeln halten, kommen immer mehr einheimische Gruppen, die sich dem Rechtsstaat nicht mehr verpflichtet fühlen.

    Wenn die innere Sicherheit verloren geht, ist es auch mit dem Wohlstand vorbei, denn die, die können (allen voran die internationalen Großkonzerne mit ihren Arbeitsplätzen) werden dorthin gehen, wo die Bedingungen besser sind.


  6. Registriert seit
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    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Ja und EUROPA ist für Flüchtige aus vielen Ländern besonders attraktiv
    Sie werden auch sonst nirgends mehr aufgenommen.


  7. Registriert seit
    08.07.2014
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    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    Zitat Zitat von vidrei Beitrag anzeigen

    Du scheinst in dem Glauben zu leben, dass den Europäern alles in den Schoß gefallen ist.
    Ich weiß nicht, wie du meinen Satz über das "attraktive Europa für Flüchtlinge" von mir so verstehen kannst, als das Europa und seine Bürger nichts dafür getan haben, dass es so ist wie es sich hier leben lässt, da gehört auch Eigentum dazu.

    Womit und mit welchen Informationen willst du dich denn jetzt mit mir messen oder differenzieren? in Fragezeichen setzen was wenig mit dem beschriebenen Zusammenhang zu tun habt, was soll ich davon halten? Ich gehe deswegen speziell darauf ein, weil mir das mit dir oft genug so geht. Zumindest hier im Thema.

    Das aktuelle Sciherheitsproblem mit Run auf die Sozialkassen und einigen kulturellen Differenzen ist allseits bekannt.

    Die Bodenschätze in Afrika werden solange ich zurückdenken kann nicht für die Wirtschaft im eigenen Land Afrika und damit für das Wohl des Volkes genutzt. Und?

    Die Attraktivität aufgrund mangelnder EinwanderungsStatuten wird genauso gerne von Armutsflüchtlingen erkannt. Neben der Asylpolitik. Die Leute sind doch längst bestens informiert untereinander, wie die Möglichkeiten hierzulande sind.


    Für junge Männer in Afrika gibt es eine andere Verwendung und Aufgabe als für Militär oder der Flucht.
    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen du absolut nichts tun kannst: Gestern und Morgen

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  8. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Ich gehe deswegen speziell darauf ein, weil mir das mit dir oft genug so geht. Zumindest hier im Thema.
    Mir geht es bei deinen Posts genauso. Ich kann wenig damit anfangen. Vielleicht lassen wir es einfach.


  9. Registriert seit
    08.07.2014
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    AW: Flüchtlinge im Wandel der Zeit - Berichterstattung

    @vidrei - Ich gehe auf deine manchmal verdrehten Einwände mir gegenüber ein, und nicht weil ich mit deinen posts nichts anfangen kann.
    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen du absolut nichts tun kannst: Gestern und Morgen

    Besserorganisiert,wäreichgefährlich
    Geändert von Akzent (16.05.2018 um 11:32 Uhr) Grund: mir geht es nicht genauso wie dir

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