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  1. Inaktiver User

    AW: Gemeinsame Erklärung 2018

    Jetzt hab ich mir diese Aufzeichnung der Petitionsausschusssitzung bis zum Ende angeschaut und bin überrascht, wie wenig Redezeit Frau Lengsfeld und Herr Broder hatten. Wenn ich es richtig im Kopf habe, so waren es 5 Minuten für ein Eingangsstatement und später noch 3 x 2 Minuten (für beide zusammen). Ich hatte schon gedacht, dass man dort mehr würde erläutern können.

  2. Inaktiver User

    AW: Gemeinsame Erklärung 2018

    In diesem Film erläutert Vera Lengsfeld, wie es zur Zahlendiskrepanz zwischen der Unterzeichnung der späteren Erklärung und der Petition gekommen ist. Ab Minute 7, obwohl der ganze Film sehenswert ist.

    Tatsache ist jedenfalls, dass viele Leute die Petition unterzeichnen wollten, das jedoch aus technischen und administrativen Gründen nicht möglich war. Ein Schelm ...
    Oder Deutschland ist tatsächlich auf technischem Niveau unter alle existierenden Haltelinien gefallen, was auch kein wirklicher Trost ist.

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  3. gesperrt

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    AW: Gemeinsame Erklärung 2018

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In diesem Film erläutert Vera Lengsfeld, wie es zur Zahlendiskrepanz zwischen der Unterzeichnung der späteren Erklärung und der Petition gekommen ist. Ab Minute 7, obwohl der ganze Film sehenswert ist.

    Tatsache ist jedenfalls, dass viele Leute die Petition unterzeichnen wollten, das jedoch aus technischen und administrativen Gründen nicht möglich war. Ein Schelm ...
    Oder Deutschland ist tatsächlich auf technischem Niveau unter alle existierenden Haltelinien gefallen, was auch kein wirklicher Trost ist.

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    Tante Veras Märchenstunde im rechtspopulistischen Falun-Gong-Propaganda-Kanal. Ganz großes Kino mit Aluhut statt Popcorn.

    Wie lächerlich ist es denn zu behaupten, bei mehr als 10 000 Petitionen im Jahr würde die Bundestagsverwaltung sich ausgerechnet für Frau Lengsfeld die Mühe machen, technische Probleme einzubauen? Hätte da wirklich System hintergesteckt, wären ja kaum , wie Frau Lengsfeld stolz verkündete, zur Häfte der Laufzeit die erforderlichen 50 000 Unterschriften zustande gekommen. Erstaunlich, dass die Zustimmung zu den Forderungen dann schlagartig so rapide abgenommen hat, dass in der zweiten Hälfte nur noch weitere 15 000 Unterschriften dazu kamen.

  4. Inaktiver User

    AW: Gemeinsame Erklärung 2018

    Sehr sehenswert bei dieser Anhörung im Petitionsausschuss ist das Auftreten der Grünen. Man kann da sehr schön sehen, welches Demokratieverständnis sie haben.

    Frau Dr. Rottmanns Auftreten fand ich ziemlich schnöselig. Sie gab sich uninformiert, und tat so als sei es ihr lästig, sich mit diesem Thema überhaupt beschäftigen zu müssen. Währenddessen saß ihre Parteikollegin (Frau Müller-Gemmeke) neben ihr und lächelte die meiste Zeit nur nachsichtig in Richtung der beiden Petenten, gerade so, als hielte sie die beiden für völlig unzurechnungsfähig.

    Absolut sehenswert ist die Stelle, an der Frau Dr. Rottmann den beiden Petenten ihr Selbstbewusstsein zum Vorwurf macht, mit dem sie hier auftreten würden. Henryk Broder erwiderte daraufhin: "Ich weiß nicht, was sie daran finden, dass hier zwei Bürger auftreten, die Selbstbewusstsein haben. Ist das nicht, was sie eigentlich wollen? Den selbstbewussten Bürger, der ihnen auf die Finger schaut? Der Vorwurf des Selbstbewusstseins ist wirklich einmalig." (von mir nach Gehör mitgeschrieben). Ab Minute 41 auf der Aufzeichnung der Sitzung, die ich gestern schon verlinkt hatte

    Noch unsäglicher finde ich, dass Frau Dr. Rottmann den Petenten unterstellt, sie trügen die Verantwortung dafür, dass am Vortag in Apolda 800 rechtsextreme auf die Polizei losgegangen seien.

    Auf ihrer Homepage schrieb Frau Dr. Rottmann anschließend:

    Die heutige Anhörung der Petentin Vera Lengsfeld und ihres Beistands Hendryk M. Broder hat deutlich gemacht, dass von Petentenseite grundlegende Voraussetzungen für den eingeforderten "offenen und sachlichen Dialog" nicht erfüllt werden. [.] In der Anhörung darauf angesprochen, wie unter diesen Bedingungen ein sachlicher Dialog ermöglicht werden soll, blieben Antworten aus. Auch Fragen nach eigenen Vorschlägen der Petenten, nach ihrer Idee von einer in der Petition geforderten "wirklich humanitären Hilfspraxis" blieben unbeantwortet. Die Chance, im Rahmen einer öffentlichen Anhörung sowohl in Form als auch Inhalt konstruktiv gemeinsam an politischen Verbesserungen für Deutschland zu arbeiten, wurde von den Petenten nicht genutzt. Es bleibt der Eindruck, dass dies von Anfang an auch nicht das Ziel war.


    Natürlich ließ sie völlig unerwähnt, dass sie mit Unterstellungen arbeitete und die starren Regeln des Petitionsausschusses gar keine Möglichkeit lassen, das Thema umfänglich zu diskutieren. Ich schrieb es ja bereits weiter vorne, dass Frau Lengsfeld und Herr Broder insgesamt gemeinsam nur 6 Minuten Redezeit hatten, um auf alle Fragen und Bemerkungen einzugehen.
    Geändert von Inaktiver User (10.10.2018 um 09:05 Uhr) Grund: Link zur Homepage eingefügt

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