Also ist das alles eine Verschwörung?
Wie wird denn daran gearbeitet?
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27.03.2018, 07:37
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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27.03.2018, 07:44Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Wer schreibt denn so was ?
Es ist eine Religion ,die im Vergleich zu anderen stark politisch benutzt wird ,gern modifiziert wie man es gerade braucht . (Das demonstriert auch Erdogan sehr anschaulich )
Unlängst das Beispiel von dem saudischen Prinzen ,der die Kleiderordnung wesentlich lockert ,weil Frauen demnächst dort auch arbeiten müssen ,da der Reichtum abnimmt.
Das hat dann wenig mit Allah und dem Koran zu tun. Und das haben andere Religiöse immer noch nicht verstanden, denn die vergleichen Ihre Religion mit dem Islam und fühlen sich anscheinend solidarisch als Opfer ,wenn es um Kritik geht.
In den meisten Ländern stellt eben der Islam auch gleichzeitig die politische Macht.
Warum sollte sich das dann in Deutschland anders verhalten?
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27.03.2018, 08:13
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Wie wird denn daran gearbeitet, dass sich das in Deutschland ähnlich verhält?
Aktuell leben viel zu wenig Muslime in Deutschland um eine politische Macht darzustellen?
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27.03.2018, 08:28Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Dann schau Dir mal die Verbände an und deren Forderungen ,schau in den Rundfunkrat ,wer da Sitze beansprucht .Informier Dich ,was in den Moscheen gepredigt wird ,um Integration zu verhindern. Sieh Dir Erdogans Reden in Deutschland an (Wir hatten bis jetzt mehr türkische Muslime ,das ändert sich aber mit der Flüchtlingskrise schon ).
Auch Erdogans Drohungen sind interessant wie "dann bekommen wir eben 5 Kinder und islamisieren so ".
Das meint der ernst und genau so etwas wird dann auch gepredigt und von den brav folgenden Muslimen umgesetzt.
Ich habe das in Indonesien gesehen wie innerhalb eines Jahres wirklich 50% der weiblichen Bevölkerung von 3 Jahre an aufwärts unter dem Kopftuch wiederzufinden war. Das wurde noch mit den sogenannten Muslimafashionmessen unterstützt und schon war das chic.
Da das eben schon parallele Strukturen sind ,geht das in Deutschland auch jederzeit ,dass man bestimmte Zielgruppen via muslimischen Comunties beeinflussen kann.
Wieviele Muslime in Deutschland wirklich leben ,weiß gar keiner genau ,aber derzeit werden es mehr und mehr ,also besteht schon ein Bedarf nach Lösungen zu suchen.Geändert von Inaktiver User (27.03.2018 um 08:34 Uhr)
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27.03.2018, 08:37
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Keine weiß genau wieviele Muslime in Deutschland leben? Wie kann das sein?
Du denkst es sind deutlich mehr als angenommen und so viele, dass sich eine politische Macht ergibt?
Was sind denn die Verbände und deren Forderungen?
Gehst du davon aus, dass alle Muslime in Deutschland auf dem selben Kurs sind?
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27.03.2018, 08:47Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Es ist völlig egal ,was ich denke und wieviele es sind . Momentan ist die Mehrheit noch eine türkische und dementsprechend auch beeinflusst von der DITIB ,die in Deutscland hier durchaus Erdogans Ideen vertritt, schon allein durch die ausgewählten Imane.
Das ist aber alles in den Türkeisträngen und auch im Islamisierungsstrang hoch und runter beschrieben. Da findest Du alle Deine Fragen beantwortet ,wenn Dich das Thema interessiert. Das ist schon sehr komplex und ich muss jetzt aufhören.
Natürlich sind nicht alle auf einem Kurs ,aber auch das bedeutet ,dass wir hier vermehrt mit Polarisierungen untereinander zu tun haben werden.
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27.03.2018, 09:14
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Schon vor über 10 Jahren konnte man während des Jurastudiums immer mehr Muslime zählen, viele der weiblichen Jurastudentinnen mit Kopftuch und fast alle in typischen muslimischen Vierteln lebend. Mit dem Berufsziel beim Staat zu arbeiten oder, wenn das Examensergebnis nicht reichte, in Kanzleien zu arbeiten, die mehrheitlich ihre Landsleute beraten, da die meisten ja kein Deutsch könnten und sich von den eigenen Landsleuten besser beraten fühlen und eh nicht in deutsche Kanzleien gehen.
Und wenn man man jetzt noch die vielen Artikel liest, wie Kinder in Schulen hinsichtlich ihres religiösen Glaubens bedrängt werden, wenn ich bedenke, wieviele meiner Bekannten bewusst Schulen mit geringem Integrationsanteil suchen, und dann noch die Politik von Erdogan... Man kann nur hoffen, dass die aktuelle Regierung das alles in den Griff bekommt und wir nicht irgendwann einerseits unterwandert sind und andererseits rechte Parteien auf dem Vormarsch bleiben. Einfach so weitermachen wird jedenfalls nicht funktionieren.
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27.03.2018, 09:15
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ein demokratischer Staat, der in seinen 3 Gewalten die Menschenrechte fest verankert hat, gewährt auch ALLEN Gläubigen ihre Freiheiten, wenn sie sich im Rahmen des Grundgesetzes bewegen.
Unverständlich ist mir, warum Steuergelder für religiöse Zwecke verwendet werden und Moral und Ethik nicht Pflichtfach an allen Schulen ist.
Weiterhin verstehe ich den "Schmusekurs" für verdächtige Kriminelle nicht und warum Verstöße gegen Menschenrechte nicht konsequenter geahndet werden.
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27.03.2018, 09:18
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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27.03.2018, 09:30
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Hab ich was von Verschwörung geschrieben?
Ich denke nur, dass schon seit Jahren sehr viele Muslime in entsprechenden Positionen sitzen. Damals vielleicht noch gemäßigt, aber wenn die Beeinflussung von Erdogan oder Islampredigern greifen sollte, kann das eben auch Probleme mit sich bringen.
Die Religionszugehörigkeit war über Kopftuch, Gruppierung und Gespräche recht einfach feststellbar.
Die muslimischen Kommilitonen mit denen ich Kontakt hatte waren alle nett, wir haben oft gemeinsam gelernt, alles kein Problem. Dennoch haben sie damals eben schon ihr Tätigkeitsziel (wenn nicht staatlich) auf landsmännische Kanzleien ausgerichtet, ganz bewusst. Für sie kam gar nicht in Frage auch nur die Wahlstation in einer "deutschen" Kanzlei zu machen. Ich fand das damals schon nicht gut.


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