Wieso denn RELIGIÖSE Verfehlungen? Die "Verfehlungen" wurden immer nur von Menschen gemacht. Diejenigen Menschen sind dafür verantwortlich. Und nicht weil es ihnen ein Gott gesagt oder nicht gesagt hat.
Sich bei "Verfehlungen" auf einen Gott zu berufen, ist ein hinterhältiges Alibi.
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25.03.2018, 23:13
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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25.03.2018, 23:14Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Wenn ich dich dann lese: warum so kompliziert? Es kann auch einfach nur Gott heißen und bedeutet damit alles.
Auch alles, wogegen sich dein Verstand, deine Angst, alles Ungläubige jetzt wehrt.
Aber klar, du bist du und keiner sagt was oder zwingt dich. Nichts und niemand. Das ist doch eigentlich schon mal das genialste.
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25.03.2018, 23:22Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich will gerne selbst wieder zum Thema zurückkehren.
Der Islam ist eine Religion. Diese Religion beherrscht scheinbar ein Volk. Viele Frauen tragen gerne ein Kopftuch. Denn das macht sie auch frei.
Sie tragen das Kopftuch und verhüllen sich und sind frei vor den Phantasien ihrer Männer. Schlimm.
MIt diesen Männern sind sie noch nicht verheiratet.
Ich will nicht mehr jemals mit einem dieser Männer jemals zusammen sein. Als Freundin. Ich bin schon jetzt geknebelt.
Ich bin schon jetzt unfrei.
Wie bleibe ich frei ohne all das?
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25.03.2018, 23:35
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25.03.2018, 23:43
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25.03.2018, 23:47
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26.03.2018, 00:07
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26.03.2018, 01:41
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ach, so populistische Sätze sind schon gut fürs Volk.
Daran kann es sich reiben.
Derweil sitzt Goldman Sachs in der Regierung und Bayer übernimmt Monsanto.
Ist aber nicht so interessant.Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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26.03.2018, 07:25
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26.03.2018, 07:40
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Is mir aber lieber als 'Armut für Alle durch Enteignung der Reichen' ...DDR brauch' ich nicht mehr...
Bedenklicher erscheinen mir die zunehmende "Arroganz" Einiger in Politik, Justiz und Medien hinsichtlich berechtigter Sorgen ihrer mündigen Bürger, auch was Toleranz gegenüber den religiösen Dogmen und Verfehlungen betrifft.



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