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  1. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Danke.
    Viele scheinen einfach keinen Sinn dafür zu haben, dass Religion zu einem sehr bedeutenden Teil auch Kulturgeschichte ist, in diesem Fall europäische und spezifischer deutsche Kulturgeschichte, die eben nun mit Menschen eines (zum Teil?) anderen Kultur/Gesellschaftsverstaendnisses konfrontiert wird.
    Und das ist Thema des Stranges.
    Ich habe sehr wohl einen Sinn für verbrecherische religiöse christliche Kulturgeschichte!

    Und auch aus diesem Grund bin ich Pazifist und Atheist und verurteile die Verbrechen im Namen Gottes damals und Allahs heute und die immer noch bestehenden Dogmen und Intoleranzen beider Religionen.

  2. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von nargol Beitrag anzeigen
    Was war denn schöner, als (fast) Alle an Gott glaubten?
    Welche Zeit der Menschheitsgeschichte?

    Ich behaupte: Gerade weil immer wieder Menschen die Dogmen der Religionen in Frage stellten, haben wir viel hinsichtlich Menschenrechte, Gleichstellung und Völkerverständigung erreicht.

    Und auch heute werden wieder unschuldige Menschen im Namen Gottes getötet!
    Das ist das Missverständnis. Gott ist nicht (nur) politisch. Gott steht über allem und aufgrund seiner Güte lässt er den Menschen ja frei. Frei gut zu tun oder eben nicht. Und darüber für sich dann zu befinden.

    Das ist doch wie in einer Liebesbeziehung. Ich lasse denjenigen frei, den ich liebe, damit er Zeit und Raum hat, sich selbst zu erkennen und dann, nach oder bei allen Unsinnigkeiten sich immer wieder für mich zu entscheiden oder mir fern zu bleiben....

    Jeder hat von Gott die Freiheit bekommen, sich zu entwickeln und zu entfalten, sich selbst zu erkennen oder sich selbst zu verleugnen. Aber er hat auch immer die Freiheit, zu ihm zurückzukommen.... also es ist wohl eher die Freiheit im Geiste gemeint. Denn die Gedanken sind frei und im Herzen bin ich auch frei.

    Also kann ich mich frei für Frieden und Gerechtigkeit entscheiden und mich dafür einsetzen. Ich kann mich auch für Sparsamkeit und Mäßigung entscheiden. Aber ich kann auch von allem das Gegenteil wählen, eben weil ich frei bin.

    Deshalb darf auch jeder, der sich frei in seinem Handeln wähnt, sich der Konsequenzen bewusst sein. Er kann bestraft oder gerühmt werden. Das hängt von der Gesinnung seiner Mit-Menschen ab und wie frei sie sich wirklich fühlen (können, wollen, dürfen).

    Echte Freiheit gebiert wohl die wenigsten Boshaftigkeiten. Oder?

  3. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    ...
    Echte Freiheit gebiert wohl die wenigsten Boshaftigkeiten. Oder?
    Richtig, echte Freiheit von religiösen Glauben würde diesen Strang unnötig machen!
    Wieviel Leid wurde schon durch religiösen Wahn verursacht!

  4. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von nargol Beitrag anzeigen
    Ich habe sehr wohl einen Sinn für verbrecherische religiöse christliche Kulturgeschichte!

    Und auch aus diesem Grund bin ich Pazifist und Atheist und verurteile die Verbrechen im Namen Gottes damals und Allahs heute und die immer noch bestehenden Dogmen und Intoleranzen beider Religionen.
    Du hast überhaupt keine Ahnung wovon ich rede. Also, beenden wir das hier.
    Du kennst aber gerne nochmal den Spruch zitieren, den Deine Tochter im Ethikunterricht gelernt hat.

  5. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von nargol Beitrag anzeigen
    Richtig, echte Freiheit von religiösen Glauben würde diesen Strang unnötig machen!
    Wieviel Leid wurde schon durch religiösen Wahn verursacht!
    Denkst du denn wirklich, dass ich jetzt dem religiösen Wahn anheim gefallen bin?

    Oder denkst du, dass wenn man glaubt und den Glauben leben will, schon per se eine kleine Gefahr für die Gemeinschaft darstellt?

    Das Schlimme ist doch, dass so viele unwissende, ängstliche und verwirrte Menschen durch den Glauben allein nicht gesund werden.... obwohl sie das vielleicht wünschen oder annehmen.

    Gesund wird man doch nur, wenn man sich gute Dinge zu Herzen gehen lässt und sie dort wachsen lässt. Das klingt jetzt wie aus einem Kinderlied, aber letztendlich ist es das auch.

    Wir müssen nicht ängstlich darauf bedacht sein, etwas zu kontrollieren oder zu beherrschen. Wir dürfen uns darauf verlassen, dass es diesen guten und barmherzigen Gott gibt, auch wenn mehr als die Hälfte der Menschheit sicherlich spinnt und das Gegenteil proklamieren will und seine Angst zu einem neuen Glauben ausruft.

    Wir sollten uns auf gar keine Fall von Unglauben beherrschen lassen. Denn was ist das denn sonst, was uns hier überall begegnet? Unglaube an das Gute, Unglaube an das Schöne und Unglaube daran, dass es eine Hoffnung gibt und alles gut endet, wenn wir nicht ebenso verbittert kämpfen, wie unsere Gegner.

    Das Böse endet, wenn wir uns selbst, jeder für sich, dazu bereit erklären, dass wir die Macht haben, das Gute leben zu lassen, wenn wir uns dafür entscheiden. Täglich neu.

    Lebt mal 2 Wochen ohne Radio und Fernsehen und ohne Internet und Handy.

    Wer das schafft, erlebt eine ungeahnte Ruhe und Erfüllung. Allein durch sich selbst und seinen gerade erst erfahrenen inneren Reichtum. Je mehr Ruhe, desto mehr Reichtum.

  6. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Viele scheinen einfach keinen Sinn dafür zu haben, dass Religion zu einem sehr bedeutenden Teil auch Kulturgeschichte ist, in diesem Fall europäische und spezifischer deutsche Kulturgeschichte, die eben nun mit Menschen eines (zum Teil?) anderen Kultur/Gesellschaftsverstaendnisses konfrontiert wird.
    Und das ist Thema des Stranges.
    Ganz genau...

  7. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Denkst du denn wirklich, dass ich jetzt dem religiösen Wahn anheim gefallen bin?

    Oder denkst du, dass wenn man glaubt und den Glauben leben will, schon per se eine kleine Gefahr für die Gemeinschaft darstellt?

    ...
    Ich denke und glaube, dass die vielen unschuldigen Opfer im Namen Gottes und Allahs unseren Respekt verdienen und uns veranlassen sollten, sehr genau auf religiöse Verfehlungen zu schauen!

  8. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    ...und REDEN sollten die Vertreter der Weltreligionen miteinander!
    (Eine Talk-Runde ging mir sehr nahe, als ein Vertreter des Buddhismus bedächtig meinte, Jesus sei ein großer Buddha... nachdenk?)

  9. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von nargol Beitrag anzeigen
    Ich denke und glaube, dass die vielen unschuldigen Opfer im Namen Gottes und Allahs unseren Respekt verdienen und uns veranlassen sollten, sehr genau auf religiöse Verfehlungen zu schauen!
    Ja. Das sind schlimme Verblendungen. Der Mensch liest ein Buch, die Bibel etwa, und will sich aus der Schrift belehren lassen.

    Ganz viele haben nicht nur die Bibel, sondern eben auch andere heilige Schriften missverstanden, weil sie sich mit ihren Ängsten daransetzten und vielleicht von angstbesetzten Lehrern unterrichtet wurden. Der Islam ist vielleicht eine Religion die durch Macht unter das Volk gebracht wird. Wer mit Macht regiert und durch geschürte Angst die Marionettenfäden dirigiert, der ist nicht souverän und auch kein Herrscher.

    So einer diktiert nur, was ihm seine Angst einflößt und so einer ist eine Lachplatte für jedes Volk und vor allem sein eigenes ist starr vor Angst vor noch mehr Verwirrung und Wahnsinn.

    Wieso beispielsweise sind denn die USA so schockgefrostet und unbeweglich? Keiner im Volk will wirklich glauben, was da an der vermeintlichen Macht passiert.

    Also zurück zu Gott und dem guten Glauben.

    Was ist denn eigentlich so schwer daran, an das Gute zu glauben und es Gott zu nennen? Was hindert uns daran, das Gute zu verteidigen? Denn gut zu sein bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen. Es bedeutet zu wissen, was per Gesetz gut ist und wohinter jeder stehen kann, um sich zu schützen und abzugrenzen gegen alles, was nicht gut und gesund ist.

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Was ist denn eigentlich so schwer daran, an das Gute zu glauben und es Gott zu nennen? Was hindert uns daran, das Gute zu verteidigen? Denn gut zu sein bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen. Es bedeutet zu wissen, was per Gesetz gut ist und wohinter jeder stehen kann, um sich zu schützen und abzugrenzen gegen alles, was nicht gut und gesund ist.
    Ich muss es nicht Gott nennen und ich will es nicht Gott nennen.
    Kann ich nicht die Ansicht haben, wenn sie einzig von mir selbst heraus kommt? Humanismus und Gerechtigkeit und Realitätssinn und auch Stolz?

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