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24.03.2018, 13:50Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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24.03.2018, 13:52Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Das war keine pauschale Aussage. Wenn man sagt: "Wenn Gläubige versuchen...", meint man nicht alle, sondern diejenigen, die das vielleicht versuchen. Wenn man alle meint, sagt man z.B. "wenn die Gläubigen versuchen...".
Wenn man statt Gläubige z.B. Teilnehmer oder so einsetzt, wird es glaube ich klar.
So war es jedenfalls von mir gemeint, also nicht pauschal.
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24.03.2018, 13:54Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Die Christen, die sich darum bemühen, dass ihre Religion "sauber" bleibt, das sind wohl die Menschen, die ich mir für ein Land wie meins wünsche.
Es geht ja gar nicht um irgendeine Religion. Es geht um einen ganz besonderen Glauben. Also an den Glauben an das Gute im Leben, auf unserem Weg und in uns selbst. Durch Gott so seiend.
Gut sind zum Beispiel Diskriminierungen nicht, die sind aber auch gar nicht erwünscht und stehen auch in keinem Gesetz. Diskriminierungen und Ausschlüsse sind der Angst der Menschen vor Verlust geschuldet.
Angst haben zu sollen, steht in keinem Gesetz, sondern ist Voraussetzung für ein eingeschüchtertes Leben in einer Gemeinschaft, die von denjenigen dirigiert wird, die dreist genug sind... und eben diese 10 Gebote belachen und weit von sich weisen... und dafür als unabhängig gelten und Macht ausstrahlen. Es ist pervers.
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24.03.2018, 14:04
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Nicht davon abhängt, aber als Basis für ein friedliches gesellschaftliches Leben nicht nur innerhalb der Vier Wände stattfindet sondern, sondern als kulturelle Gemeinsamkeit in der Öffentlichkeit leben lässt.
Man kann genau deswegen darüber schreiben, weil man sich weitaus mehr Gedanken macht als nur über das eigene Hemd die Situationen definieren und sortieren zu wollen. Und weil ein ethisches Verständnis seit vielen Jahren gelebt werden kann.Jedem der hier schreibt, ist das eigene Hemd doch das nächste. Wie kann man denn für eine Gemeinschaft oder eine Demokratie oder einen Staat oder seine Politik schreiben, wenn man nicht eine grundlegende Ethik und ein ursprüngliches Gesetz vor Augen hat?
Und wenn eine Demokratie wie in D von anderen kulturellen Gegensätzen beeinflusst werden soll, so ist es erst recht ein Grund "auch diese anderen Kulturen anzuschauen" und auch zu kritisieren. Eine Gastfreundschaft im kleineren Rahmen bleibt immer bestehen, doch ein ganzes Land in der Gastfreundschaft auszunutzen und Integration zu umgehen, ist bei weitem eine andere Nummer. Somit muss in unserere Demokratie wirklich diskutiert werden, nämlich dann wo es ganz einfach Grenzen gibt, die genausowenig überschritten werden sollen.
Es wird immer ein leichter sein im kleinen Rahmen kulturelle Gastfreundschaft zu betreiben, da man sich in der Regel gut kennt und das auch gewollt ist.
Wir wissen, welche Antiströmungen hier von anderen Kulturen wie den politischen Islam uns gegenüber einem gesamten Land betrieben werden.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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24.03.2018, 14:12Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich denke sowohl für die Politik und auch für uns ist es einfach Fakt, dass es nicht nur einen Muslim oder einen Islamisten gibt. Es gibt Menschen. Und jeder einzelne hat eine individuelle Einstellung oder eben gar keine. Diejenigen ohne eigene Meinung sind natürlich auch diejenigen, die sich von der Politik am besten manipulieren lassen und wohl - so schlimm wie es ist - auch einen Großteil der radikalen Wählerschaft ausmachen.
In Deutschland gibt es wohl mehr durch Dumm-Medien und Arbeitslosigkeit kleingehaltene und verwirrt-verirrte Bürger, als in islamischen Ländern. Hier steht die Religion noch im Zentrum und wird auch von der breiten Bevölkerung so gelebt. Das gibt den Menschen Selbstbewusstsein und verringert ihre Scham. Das Gegenteil ist in Deutschland der Fall.
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24.03.2018, 14:20Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ok. Ich hatte das
jedenfalls so verstanden als würdest Du mit "die Kirche" die jetzigen beiden großen Kirchen, also die evangelische und katholische meinen. Und die und ihre Angehörigen tragen ja permanent und wie ich denke auch zu Recht (genau wie humantische Gruppen, Parteien, Vereine etc. ) ihre Ideen in die Gesellschaft.
Ich bin auch der Meinung dass jede Gruppe das darf, aber eben natürlich im Rahmen der Gesetze.
Die Zeugen Jehovas zum Beispiel halten sich glaube ich aus der Politik komplett raus, ich glaube, die wählen nicht mal.
Der Zentralrat der Juden wiederum äussert sich zu politischen Themen, genau wie die Vertretungen der christlichen und auch der muslimischen Gemeinschaften.
Und klar - wenn langfristig viele Muslime nach Deutschland kommen wird das bestimmte Dinge auch verändern, das kann ich mir schon vorstellen. Schließlich sind es in einer Demokratie ja die Menschen, die ein Land gestalten durch Wahlen etc.
Allerdings weiß man nicht, wie sich die Dinge entwicklen. Wenn viele gerne hier leben, sich mit dem modernen Deutschland identifizieren und dessen Werte teilen und trotzdem ihre Religion hier leben wollen, wird sich nicht so viel ändern, wie wenn der Hauptidentifikationsfaktor vielleicht die Religion oder die Kultur der Heimat bleibt.
Auch ein Grund, warum ich gegen die doppelte Staatsbürgerschaft bin.
Ich denke, wer hier dieses Land mitgestalten will (durch Wahlen etc) sollte sich auch mit diesem Land identifizieren und nicht noch ein anderes Land z.B. durch Wahlen mitgestalten wollen/können.
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24.03.2018, 14:23
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Politische Manipulation ist eine Besonderheit. Zum Einen glaube ich nicht, dass sich Wähler manipuliert fühlen oder denken. Die haben sehr wohl eine eigene oder eben gemeinsame Einstellung.
Und desweiteren funktioniert während einer Manipulation auch nur das Wesen einer Umsetzung streitbarer Projekte. Keine Meinung zu den Dingen zu haben, gibt es kaum. Also eine Manipulation wie du es politischen Wählern zukommen lassen willst und auszusprechen, steht auf keinem sicheren Fundament.
Bei der radikalen Gruppierung besteht meiner Meinung nach weniger Freiheit auch zu diskutieren,sondern mehr Zucht und Gehorsam, mit starker Gruppenzugehörigkeit.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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24.03.2018, 14:38
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24.03.2018, 14:42Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Und woraus resultiert dieser Wunsch zu mehr Zucht und Ordnung oder Gehorsam? Der Mensch will brav sein. Warum? Weil er ganz tief in sich drin weiß, dass es außerhalb von ihm selbst eine Instanz gibt, die besser, weiser, schöner, größer, klüger und gütiger ist, als er selbst.
Durch diesen Sinn zum Gehorsam an etwas Größeres entstehen doch diese politisch hochstilisierten Krankheiten wie narzisstische Lenker und Denker, die aber eigentlich von nichts eine Ahnung haben.
Wieso will sich ein Mensch lieber an einen machtbesessenen Irren verkaufen, als an das Gute und Würdige und Gütige zu glauben und dem zu folgen?
Ich bin mittlerweile soweit, dass ich davon überzeugt bin, dass ein moderater Glaube an das Gute... mitunter auch gestützt durch die Lektüre in der Bibel ... ganz viel verändern kann.
Und wenn ein Mensch so gestützt und geachtet einen Blick auf sein Land und seine Leute und seine Politiker wirft, der wird zwangsläufig gute Entscheidungen treffen oder eben mit Weitblick wählen... und wenn es nix zu wählen gibt, weshalb boykottiert man dann als mündiger Bürger nicht einfach eine Wahl und besteht auf glaubwürdigere Kandidaten?
Schlimm. Ein Land muss regiert und geschützt werden. Woher sollen die Kandidaten für eine gesunde Regierung kommen, wenn nicht aus den Reihen einer gesunden Bevölkerung?
Wie lässt man eine Bevölkerung genesen? Durch Aufklärung und Wahrhaftigkeit, durch Ehrlichkeit und Klarheit.
Vielleicht kommt das alles wirklich niemals zustande. Denn um das alles zu verwirklichen, bedarf es klarer Menschen, die gibt es in unserer Gesellschaft aber kaum noch. Jeder ist mit allem Möglichen befasst und beschäftigt, abgelenkt und verwirrt und vergiftet.
..... ich kenne mittlerweile zwei hochintelligente Menschen, die sich komplett aus dem gesellschaftlichen Leben zurückgezogen haben.
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24.03.2018, 14:48Inaktiver User



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