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21.03.2018, 23:06Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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21.03.2018, 23:07Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
@ 5seconds zu Deiner Bitte aus #649: Hier mal ein Zitat aus einer Fatwa:
„… Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089).
(Hervorhebungen von mir)
und weiter:
Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:
1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.“
Quelle: Der Islam ist die überlegene Religion
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21.03.2018, 23:21Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
So hat der muslimische Theologe und Hochschullehrer 'Abid ibn Muhammad al-Sufyani an der islamischen Universität Umm al-Qura in Mekka in seiner Studie mit diesem islamischen Grundsatz mehrere rechtlich relevante Entscheidungen begründet: [.]
„was man heute als 'Dialog der Religionen' nennt“, ist nicht gestattet, da alle Religionen durch den Islam abrogiert sind. Ein Dialog setzt Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung zwischen den Religionen voraus. Der Islam ist jedoch hochwertiger.
Quelle: Wikipedia
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21.03.2018, 23:28
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich selbst habe schon öfters über positive Muslimerfahrungen berichtet, weil ich versuche, die "Dinge" vorurteilslos zu betrachten.
Hier im Strang geht es nun mal um die Aussage: Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Hierzu gibt es nun mal Pro-Argumente und nicht nur reflexhaft Abwehr zu dieser Aussage.
Insbesondere trenne ich ganz klar zwischen Menschen und einer Religion.
Und zwar deshalb weil ich genau weiß, dass eine Religion - selbst der Islam, den ich sehr kritisch sehe - positiv gelebt werden kann.
ABER:
Solange im Namen des Islam Unrecht/Respektlosigkeit (und zwar genau im Namen Allahs) geschieht, kann ich nicht sehen, dass der Islam zu Deutschland gehört.
Edit:
Ich erlaube mir, mich erstens auf Deutschland (hier lebe ich) zu beziehen und zweitens auf die hier agitierenden Muslimverbände (Ditib z.B.) und drittens auf Verhaltensweisen, die in D krass der positiven Entwicklung in den letzten 70 Jahren im Hinblick auf die Stellung der Frau entgegenstehen.
Von den Verbrechen, die auf Grund der Frauenverachtung begangen werden, mal ganz abgesehen.Geändert von Zazu2 (21.03.2018 um 23:34 Uhr)
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21.03.2018, 23:49
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
@Zazu

So geht es mir auch.
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22.03.2018, 00:01
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Danke.

Freut mich, wenn jemand meine nicht-spalterisch gemeinten Gedanken teilen kann.
Fand es halt schon wieder (heute in den Nachrichten - ZDF) in der Rede von Steinmeier so frustrierend.
Er verteidigte die absolut neutrale Berichterstattung in den öffentlich rechtlichen Sendern und wies darauf hin, dass diese Berichterstattung ganz wichtig für unsere Demokratie ist.
Dieser Meinung war ich bis vor einigen Jahren auch - ich denke, das stimmte auch ganz lange Zeit zum großen Teil.
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22.03.2018, 00:13
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich hab echt keinen Bock mehr.
Aber sei es drum.
Ein waschechter Salafist, der laut baden-württembergischen Verfassungsschutz bekannt ist wegen seiner Hetze gegen den Westen, wird hier zitiert und angeführt. Ja, was soll man denn anderes von dem erwarten als Hetze ?
Manche sind sich echt für nichts zu schade.Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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22.03.2018, 00:20Inaktiver User
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22.03.2018, 00:34Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Das wissen wir doch alle bis zum Überdruss. Niemand, aber wirklich niemand wird das anzweifeln. Dennoch ist das nicht der Islam in Deutschland, ganz zu schweigen davon, dass es Menschen sind, die handeln. Und an eben jenen muss man ran, aber nicht an den "Islam". Wenn du an den Islam ran willst, machst du alle Muslime für die Ungerechtigeiten verantwortlich, weil jeder einzelne Muslim den "Islam" repräsentiert. Das kanns ja nicht sein.
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22.03.2018, 00:56
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Erstens will ich nicht an der Islam ran. Ich will ihn nur nicht zu D angehörig sehen, jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt.
Zu viele Fragezeichen, ob eben diese Religion ganz einfach zu viel Wert auf Expansion legt und Unterdrückung/Missachtung anderer religiöser bzw. nicht-religiöser Einstellungen forcieren möchte.
Zweitens: Ich bin katholisch, ja, sehe mich aber dennoch nicht als Repräsentant der katholischen Kirche.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Stiefel.
Das eine (Mensch) hat mit dem anderen (Religion) nichts zu tun.



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