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21.03.2018, 18:46Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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21.03.2018, 19:00Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Nun, da ist die Frage, wer wen abwertet und wer arrogant auftritt.
Wahrscheinlich ist es den Menschen aus muslimischen Kulturkreisen nicht entgangen, dass Vieles, was die westliche Lebensweise ausmacht, der muslimischen Lebensweise zumindest dem ersten Anschein nach, überlegen ist. Staatliche Ordnung, Infrastruktur, Technik, Rechtstaatlichkeit, Sozialstaatsprinzip, Bildungssystem usw.
Es wird ihnen aber im Koran gesagt, dass sie die Überlegenen sind, dass es ihr göttlicher Auftrag ist zu siegen. Ich sehe darin einen der Gründe, warum sie sich auf eine vermeintliche moralische Überlegenheit des Islam zurückziehen und ihren Glauben auch als eine Art Schutzschild benutzen.
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21.03.2018, 19:14
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich verstehe schon nicht, warum man sich einer Religion gegenüber öffnen soll, die sich als die einzig Wahre betrachtet, wie HansDampf schrieb.
Was soll denn das werden, Religionskriege 2.0? Entweder das oder Unterwerfung, anders ist mit wahrhaft Gläubigen nicht klarzukommen.
Dabei spielt es gar keine Rolle, ob der Westen den Islam nun abwertet oder nicht.
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21.03.2018, 19:43
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Das frage ich mich auch.
Mich würde wirklich mal interessieren, welche Organisation (DITIB vielleicht?) Herrn Wulff dazu inspiriert (öhm) hat, den Satz:
"Der Islam gehört zu Deutschland" rauszuhauen.
Verstehe ich nicht. Den Satz.…..Das daraus folgende Missionieren steht aber in keiner Korrelation zu der von uns wahrgenommenden fehlenden Modernität der muslimischen Kultur. ...
Da haben wir es mit dem Henne-Ei-Problem zu tun.…..Die Abwertung der islamischen Kultur durch den Westen treibt diesen aber immer tiefer in die Beharrung auf dem Dogma und verhindert so das notwendige Öffnen gegenüber der Moderne.
Sprich:
Es ist die Frage, wer wohl der ursprüngliche Auslöser einer Kausalkette, deren Ereignisse wechselseitig Ursache und Wirkung darstellen, ist.
Ich habe für mich eine Antwort, die den Ereignissen hierzulande geschuldet ist. Beatrixkiddo hat gerade ein paar Beispiele aus der gelebten Realität beigesteuert.
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21.03.2018, 19:52Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Was ist eigentlich hieraus geworden?:
Die CDU-Chefin (Merkel, Anmerkung von mir) erneuerte zudem die Forderung nach einem eigenständigen Religionsunterricht für Muslime, aber auch nach deutsch sprechenden Imamen. "Hier ist noch unglaublich viel zu tun."
Einheitsrede: Korrekturen an Wulff | ZEIT ONLINE
Wird inzwischen auf Deutsch gepredigt? Die Aussage ist schon acht Jahre her. Oder meinte sie nicht "die Predigt muß auf Deutsch sein", sondern nur daß die Imame auch Deutsch können sollen (sie ist ja mitunter nicht so eindeutig in ihren Aussagen).
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21.03.2018, 21:25Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Danke, HansDampf.
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21.03.2018, 22:31
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Warum wundert mich beispielsweise diese Resonanz nicht?
Der von manchen (!) gelobte Beitrag, sagt eigentlich sehr wenig aus.
Ist letztlich nicht viel mehr als eine Aneinanderreihung von zusammengeklaubten Plattitüden, die teilweise nicht mal schlüssig sind - meine Meinung.
Freie Meinungsäußerung haben wir ja, gell?
Was mir so richtig auffällt: User, die nicht ganz so einverstanden sind, argumentierten ernsthaft, auch mit Beispielen aus dem realen Leben.
Die Claqueure klatschen halt nur. Finde ich etwas dünn.
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21.03.2018, 22:34
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Das Thema ist viel zu heikel und zu komplex, finde ich, als dass man von Regierungsseite nur mal so 2/3 Sätze dazu ablassen kann, die für mich nichts als Phrasen sind.
Ich denke, dass man sich der Tragweite nicht bewusst ist, wenn erklärt wird, dass der Islam nicht oder doch zu Deutschland gehört. Es gibt sicherlich Kräfte, die darauf noch Bezug nehmen werden und Ansprüche anmelden.
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21.03.2018, 22:49Inaktiver User
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21.03.2018, 23:01Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Es ist sicher für alle gut, das zu kennen, was sie ablehnen.... wollen.
Es wirkt immer sehr ungesund...eher rassistisch... wenn einer etwas ablehnt, das er nicht kennt.
Lasst uns doch mündige Bürger sein und uns sogar um unsere Mündigkeit kämpfen, die damit beginnt, dass wir unsere
Aufklärung hoch ansehen und um sie kämpfen. Wir wollen wissen, was politisch und überhaupt um uns herum geschieht und passiert.




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