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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eigentlich dachte ich eher daran, welches TUN denn daraus folgt. Denn selbst, wenn man in ehrlichen Diskussionen klären kann, wer oder was nun zu D gehört und was nicht, ist damit ja noch nichts erreicht, wenn daraus kein Handeln folgt.
    Ok, da habe ich Dich falsch verstanden.

    Ich erwarte dann auch, dass Organisationen wie z.B. DITIB, keine staatlichen Zuwendungen mehr bekommen.
    Es wäre sinnvoller die liberalen. aber eben kleineren, Organisationen zu unterstützen und als Gesprächspartner zu sehen, wie z.B den liberalen Moscheeverein von Frau Ates.

    Wer als Flüchtling und Zuwanderer gegen den Staat arbeitet, muss auch abgeschoben werden.
    Nicht nur auf dem Papier oder in der Theorie, sondern real.

    Hier müssen sich auch mal so einige Menschenrechtler hinterfragen, ob sie mit ihrer Gefühlsduselei sich selbst, den Menschen hier, inkl. der Muslime die hier nach unseren Regeln leben (wollen) wirklich einen Gefallen tun oder nicht doch eher einen Bärendienst erweisen.

    Und natürlich auch noch so einiges mehr. Aber ich denke das wäre schon mal ein Anfang.

    Es ist nun nicht an mir hier einen kompletten Katalog vorzulegen.

    Há gente que fica na história
    Da história da gente


    Ja zur EU

  2. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Michael_Collins Beitrag anzeigen
    Ok, da habe ich Dich falsch verstanden.

    Ich erwarte dann auch, dass Organisationen wie z.B. DITIB, keine staatlichen Zuwendungen mehr bekommen.
    Es wäre sinnvoller die liberalen. aber eben kleineren, Organisationen zu unterstützen und als Gesprächspartner zu sehen, wie z.B den liberalen Moscheeverein von Frau Ates.

    Wer als Flüchtling und Zuwanderer gegen den Staat arbeitet, muss auch abgeschoben werden.
    Nicht nur auf dem Papier oder in der Theorie, sondern real.

    Hier müssen sich auch mal so einige Menschenrechtler hinterfragen, ob sie mit ihrer Gefühlsduselei sich selbst, den Menschen hier, inkl. der Muslime die hier nach unseren Regeln leben (wollen) wirklich einen Gefallen tun oder nicht doch eher einen Bärendienst erweisen.

    Und natürlich auch noch so einiges mehr. Aber ich denke das wäre schon mal ein Anfang.

    Es ist nun nicht an mir hier einen kompletten Katalog vorzulegen.
    Und spätestens daran sieht man wie politisch der Islam schon ist. All diese Probleme sind doch schon lange vorhanden und werden nicht mal latent angegangen ,rate mal wieso?
    DITIB z.B.

  3. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Ja, klar, es war auch mehr so eine "weiterführende" Frage. Denn selbst wenn die Politik sich zu realitätsnäheren Aussagen herablassen würde, wäre ja noch nichts gewonnen. Zumal viele Bürger das auch nicht hören wollen.
    Und das Problem der Abschiebung (z.B.) ist damit auch nicht gelöst. Aber das wäre wieder einen eigenen Strang wert.

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das erwartest Du aber wohl hoffentlich nicht von ungebildeten Muslimen ,dass sie diese Hinterfragung betrieben haben?
    Meiner Erfahrung nach sind religiöse Menschen selten Experten sondern sie machen genau das auch ,was alle Religiösen im Umkreis machen.
    Richtig, auch wenn es noch so sehr ihrem eigenen Glauben widerspricht.
    Da wir aber mit ihnen leben müssen, wäre es da nicht besser, wenn wir die öffentlich sprechen lassen, die ( um es mal einfach zu formulieren ) "gemäßigt" sind, statt immer wieder denen eine Bühne zu geben, die entweder radikal sind und/ oder politisch?
    Und wäre eine echte Auseinandersetzung nicht für alle besser, als diese "Pseudo Debatte, ob, oder ob nicht"?
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  5. VIP

    User Info Menu

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Da wir aber mit ihnen leben müssen, wäre es da nicht besser, wenn wir die öffentlich sprechen lassen, die ( um es mal einfach zu formulieren ) "gemäßigt" sind, statt immer wieder denen eine Bühne zu geben, die entweder radikal sind und/ oder politisch?
    Genau das denke ich bei jeder Talkshow, in der es auch nur ansatzweise um dieses Thema geht. Den Hardlinern und Krakeelern wird die große Bühne bereitet, die anderen, die keiner fragt, werden dadurch in denselben Topf geworfen.

    Hauptsache, die Quote stimmt. Egal welche Spaltung das im Alltag mit sich bringt.
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)



  6. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Michael_Collins Beitrag anzeigen
    Wer als Flüchtling und Zuwanderer gegen den Staat arbeitet, muss auch abgeschoben werden. Nicht nur auf dem Papier oder in der Theorie, sondern real.

    Hier müssen sich auch mal so einige Menschenrechtler hinterfragen, ob sie mit ihrer Gefühlsduselei sich selbst, den Menschen hier, inkl. der Muslime die hier nach unseren Regeln leben (wollen) wirklich einen Gefallen tun oder nicht doch eher einen Bärendienst erweisen.
    Sehe ich auch so, gilt aber letztendlich für alle Zugewanderten und/oder Flüchtlinge.

    Ebensolche Gefühlsduselei ist es aber auch, Muslime unter Generalverdacht zu stellen oder ihnen die dt. Wurzeln abzusprechen, auch wenn sie hier geboren wurden. Was ja passiert, wenn der Islam nicht zu Deutschland gehören darf. Dann dürfen auch die deutschen Muslime nicht zu Deutschland gehören, was ja kompletter Murks ist.

    Ich warte eigentlich darauf, dass das Thema mal pragmatisch angegangen wird.

  7. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Richtig, auch wenn es noch so sehr ihrem eigenen Glauben widerspricht.
    Da wir aber mit ihnen leben müssen, wäre es da nicht besser, wenn wir die öffentlich sprechen lassen, die ( um es mal einfach zu formulieren ) "gemäßigt" sind, statt immer wieder denen eine Bühne zu geben, die entweder radikal sind und/ oder politisch?
    Und wäre eine echte Auseinandersetzung nicht für alle besser, als diese "Pseudo Debatte, ob, oder ob nicht"?
    Das ist doch genau das ,was sie glauben. Wenn jemand nichts hinterfragt ,dann glaubt er. Ich verstehe jetzt nicht ,was der Rest mit dem nicht unterscheiden können zwischen Kultur und Glauben gemeint ist ?

    Auseinandersetzung ist im Islam nicht vorgesehen. Das macht es schon schwierig.

    Dank Rotfuchs ,verstehe ich ,was Du meintest .Ich war noch zu sehr in diesem Punkt von Religion und Kultur .

  8. User Info Menu

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist doch genau das ,was sie glauben. Wenn jemand nichts hinterfragt ,dann glaubt er. Ich verstehe jetzt nicht ,was der Rest mit dem nicht unterscheiden können zwischen Kultur und Glauben gemeint ist ?

    Auseinandersetzung ist im Islam nicht vorgesehen. Das macht es schon schwierig.

    Dank Rotfuchs ,verstehe ich ,was Du meintest .Ich war noch zu sehr in diesem Punkt von Religion und Kultur .
    Auch das ist eine weit verbreitete Sichtweise.
    Das Gläubige dumm sind, und der Glaube das Denken ersetzt.
    Schade eigentlich.
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  9. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Auch das ist eine weit verbreitete Sichtweise.
    Das Gläubige dumm sind, und der Glaube das Denken ersetzt.
    Schade eigentlich.
    Also in Bezug auf die Religion ist es im Islam so ,es sei denn es sind wirklich moderne Muslime ,aber um die gehts eher hier nicht.
    Da wird Religion nicht diskutiert.
    Deshalb müssen sie nicht dumm sein und können Ihr Denken durchaus in andere nicht religiöse Richtungen bewegen.Glaube ist nur ein Teil und macht kaum einen Menschen völlig aus .

  10. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ebensolche Gefühlsduselei ist es aber auch, Muslime unter Generalverdacht zu stellen oder ihnen die dt. Wurzeln abzusprechen, auch wenn sie hier geboren wurden. Was ja passiert, wenn der Islam nicht zu Deutschland gehören darf. Dann dürfen auch die deutschen Muslime nicht zu Deutschland gehören, was ja kompletter Murks ist.
    das ist Murks... ja.

    Niemand spricht einem Menschen seine Wurzeln ab, nur weil die Glaubensrichtung der er angehört nicht zu Deutschland gehört... wenn ich morgen beschließe aus der Kirche aus- und in die Steinebeißer-Sekte einzutreten gehöre ich doch trotzdem noch zu Deutschland, nur das mir eben keiner einen Sonderstatus einräumen will weil ich dann einen Glauben habe, der nicht zu Deutschland gehört... meine Steine muss ich dann eben in meiner Freizeit und ohne das sich jemand dadurch belästigt fühlt beißen...

    dennoch bin und bleibe ich Deutsche, gehöre zu Deutschland und muss weder meine Wurzeln noch meine Heimat aufgeben.

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