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19.03.2018, 17:09Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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19.03.2018, 17:11
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19.03.2018, 17:13Inaktiver User
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19.03.2018, 17:13
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19.03.2018, 17:18
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19.03.2018, 17:19Inaktiver User
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19.03.2018, 17:43
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19.03.2018, 17:56Inaktiver User
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19.03.2018, 17:59Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Bereits 2015 hat es einen interessanten Artikel zum Thema Islam und Deutschland gegeben:
Gehort der Islam zu Deutschland? Ja, wie der Faschismus - WELT
Die Außerungen sind bereits 3 Jahre alt und heute so aktuell, wir 2015. Leider sind wir in der Diskussion kein Stück weiter.
Kant schreibt ferner, dass „aus dem krummen Holz der Menschheit noch niemals ein gerades Ding gemacht wurde“. Popper ging noch weiter und fügte hinzu: „und auch nicht gemacht werden sollte“. Für ihn war nach dem Gang durch die Weltgeschichte der geschlossenen Gesellschaften von Sparta bis ins Dritte Reich klar: „Der Versuch, den Himmel auf Erden zu errichten, erzeugt stets die Hölle“ – sei es als kommunistischer Versuch, die angebliche Klassengesellschaft durch die Ausschaltung bestimmter Klassen zu überwinden, sei es als Bestreben der Nationalsozialisten durch Mord die rassenreine Gesellschaft zu errichten, sei es schließlich als Bemühen, den islamischen Gottesstaat auf Erden zu gründen.
Kant und Popper geht es nicht um ein Werben für religiöse Intoleranz oder sogar um das Ende des religiösen Glaubens in der Gesellschaft. Aber zumindest Popper verlangt für den Glauben an die Vernunft, für den Rationalismus und die humanistische Gesinnung dasselbe Recht wie für jedes andere Glaubensbekenntnis.
Ist der Islam in Deutschland bereit, dieses Recht als Menschenrecht anzuerkennen? Bejahen seine politischen und geistigen Führer, Kants „Sapere aude!“ – „habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“?
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Ist der Islam in Deutschland geneigt, die offene Gesellschaft, die Vernunft als Maß aller Dinge und den Wettstreit der Werte als Prinzip des Westens anzuerkennen? Wenig spricht bisher dafür. Der Islam gehört nicht zur offenen Gesellschaft. Es ist an ihm, ein Teil von ihr zu werden. Wir warten! In zunehmender Ungeduld.



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