Natürlich haben die christlichen Kirchen auch Regeln, welche gegen Gesetze im "normalen" Leben laufen. Steht sogar im Grundgesetz.
Wie ist denn der Islam in Deutschland im Moment? Wo tangiert er Sie in Ihrem normalen Leben?
"Es gab einen Fall" - und daraus wird dann einfach mal wieder eine Verallgemeinerung abgeleitet. Dieser Fall zeigt eindeutig, dass die Schari EBEN NICHT über dem Deutschen Gesetz steht. Ob der Vater etwas einsieht ist dabei völlig irrelevant. Diese Frage stellt sich nur bei der Strafbemessung. Das unterscheidet sich jedoch nicht von unseren "christlichen" Familiendramen oder sogenannten Beziehungstaten. Irre gibt es überall.
Wegen solcher Fälle sollte man eben NICHT VERALLGEMEINERN!
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19.03.2018, 08:49
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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19.03.2018, 08:59Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
das ist irrelevant.
das aber, meiner Meinung nach nicht.Ob der Vater etwas einsieht ist dabei völlig irrelevant.
Was nutzt denn eine Strafe, wenn der Täter nicht einmal einsieht das er überhaupt etwas falsch gemacht hat?... Ist eine eventuelle Gefängnisstrafe in so einem Fall als eine Art Racheakt zu verstehen?
oder... Sie sagen Irre gibt es überall... stiimt! Aber was macht man in dem konkreten Fall mit dem Vater des Mädchens? In die Psychatrie, weil er nach seinem Glauben gehandelt hat?
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19.03.2018, 09:04Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Zum Stichwort Scharia möchte ich mal aus einem Meinungs-Artikel zitieren:
Immerhin wird immer öfter die Frage gestellt, ob „der Islam“ mit der Demokratie vereinbar wäre. Obwohl auch diese Frage längst beantwortet wurde, nämlich in der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ aus dem Jahre 1990, in der die Scharia als „alleinige Grundlage von Menschenrechten“ definiert wird. Ganz allgemein und für alle Menschen, nicht nur für die Nachkommen des Propheten Mohammed. Im Artikel 2, in dem es um das Recht auf Leben geht, heißt es unter anderem: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert … und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.“
Auch alle anderen Rechte gelten unter dem Vorbehalt der Scharia. So ist es verboten, das Recht auf freie Meinungsäußerung dazu zu nutzen, „die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen“.
Wer also der Meinung ist, der Islam gehöre zu Deutschland, sollte nicht zögern, einen Schritt weiter gehen und erklären: Auch die Scharia gehört zu Deutschland. Denn ohne die Scharia gibt es keinen authentischen Islam, und der von vielen herbeigewünschte „Euro-Islam“ ist eine Schimäre, wie es auch der „Euro-Kommunismus“ war. Dies würde das friedliche Zusammenleben auf eine feste Grundlage stellen und damit wesentlich erleichtern. Es wäre auch das Ende aller Debatten – über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Ehe für alle, Kopftücher im öffentlichen Dienst, Gewaltenteilung in der Politik, Trennung von Staat und Kirche, Karikaturen und Satiren. Wir würden viel Zeit sparen und könnten uns den wirklich relevanten Fragen zuwenden. Zum Beispiel: War Jesus der erste Muslim?
(Hervorhebungen von mir)
Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen
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19.03.2018, 09:12
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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19.03.2018, 09:12
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
flying is the art of falling to the ground without touching
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19.03.2018, 09:16Inaktiver User
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19.03.2018, 09:21Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Schön wär's. Die Journalistin Düzen Tekkal hat 2013 geschätzt, dass in Großstädten in Deutschland mit hohem Migrantenanteil bis zu einem Drittel aller Straftaten nach islamischem Recht geregelt werden und komplett an der deutschen Justiz vorbei gehen.
Zu lesen war das in einem sehr interessanten (und für manche vielleicht auch erhellenden) Artikel der Zeitschrift der deutschen Polizeigewerkschaft:
Paralleljustiz in Deutschland – Machtlose Polizei?
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19.03.2018, 09:37Inaktiver User
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19.03.2018, 09:38
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich fürchte, da würde es dir nicht gefallen.
Diese Länder haben nämlich ihre Lektionen schon gelernt.
Was zeichnet denn Menschen wie dich aus?
Meinst du das positiv oder negativ im Hinblick auf "Menschen wie ich" ?
Was zeichnet die Mehrheit aus. Ist die Mehrheit für dich positiv oder negativ besetzt?
Fragen über Fragen....
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19.03.2018, 09:39
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich kann mich auch privat mit jemandem einigen, ohne dafür vor Gericht ziehen zu müssen. Geht an der Justiz vorbei, auch wenn es nicht den Deutschen Gesetzen entsprechen muss.
Aus dem Artikel "[...]Nun ist die Schlichtung in strafrecht
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lich relevanten Sachverhalten durch
dafür betraute Unterhändler kein al-
lein auf Muslime beschränktes Ver
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fahren. Schlichtungsverhandlungen
zur Wiederherstellung von Frieden
sind bereits ein aus der Organisierten
Kriminalität bekanntes Phänomen. Es
geht immer um das Prinzip, sämtliche
Situationen untereinander zu regeln
und staatliche Regulatoren zu umge-
hen. Zudem besitzen solche Verhand-
lungen einem gerichtlichen Vergleich
ähnlich eine wirtschaftliche bezie
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hungsweise monetäre Dimension. [...]"



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