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  1. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn Du Dein "dürfen" ausschließlich juristisch betrachtest, dann gebe ich Dir recht.
    Ich hatte Dein "dürfen" mehr in Richtung gutes Zusammenleben interpretiert. Und genau darf in unserem Kulturkreis keineswegs alles gefordert werden, wenn jemanden an einem angenehmem Miteinander gelegen ist.
    Aber natürlich gilt das auch "kulturell", wieso denn nicht? Gibt es irgendwo ungeschriebene, dass sich Menschen nur Dinge wünschen dürfen, die andere für gut befinden?

  2. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von _maddin_ Beitrag anzeigen
    Ja, man spürt was,.aber ganz sicher nicht bei der Mehrheit in der Gesellschaft. Die kann differenzieren und ergibt sich nicht im Rassismus ohne Rasse.
    Und trotzdem sagt mehr als die Hälfte der Bevölkerung, der Islam gehört nicht zu Deutschland.

    Civey-Umfrage: Gehort der Islam zu Deutschland? Das denken die Deutschen - FOCUS Online

    Alles Rassisten, oder?

  3. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von minouminou Beitrag anzeigen
    Sich gegen Mord, sexuelle Gewalt und irre hohe finanzielle Belastungen zu wehren ist kein Rassismus. Und sich gegen ein Verdrängen der eigenen Kultur zu wehren ist auch keine Rassismus.

    Es ist eine Notwendigkeit.

    Wie willst Du denn weitere Unruhen, Morde, Übergriffe verhindern? Hast Du da mal einen Vorschlag, als immer nur Rassismus zu blöken? Das hilft überhaupt nicht weiter. Der Rassismusvorwurf verhindert keinen weiteren Mord an einer jungen Frau, weil sie kein Kopftuch tragen will!
    Ich muss nichts verhindern wollen, was gar nicht existiert. Für all Ihre aufgeführten "Argumente" findet sich kein Beleg für einen direkten Zusammenhang mit dem Islam. Ihre letzte Aussage ist ein gutes Beispiel für irrationale Übertreibung. Wieviel zig tausend Frauen werden in D denn ermordet, weil sie kein Kopftuch tragen wollen? Ich sehe jeden Tag welche ohne herum laufen und das sind wirklich keine Zombies. Und ich habe den Begriff Rassismus jetzt wie oft erwähnt? Ist das auch wieder eine unbelegte Übertreibung Ihrerseits?

  4. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von minouminou Beitrag anzeigen
    Und trotzdem sagt mehr als die Hälfte der Bevölkerung, der Islam gehört nicht zu Deutschland.

    Civey-Umfrage: Gehort der Islam zu Deutschland? Das denken die Deutschen - FOCUS Online

    Alles Rassisten, oder?
    Hätten Sie den Artikel vollständig gelesen, wäre Ihnen das hier aufgefallen : "....
    Zu beachten ist allerdings, dass die Fragestellung „Gehört der Islam zu Deutschland?“ unpräzise ist. Ob die Mehrheit der Deutschen lediglich findet, dass der Islam kulturhistorisch betrachtet kein Teil der deutschen Geschichte ist, oder ob sie denkt, dass Menschen muslimischen Glaubens nicht in Deutschland leben sollten – das geht aus den Umfrageergebnissen nicht hervor.....". Solche Umfragen haben die Qualität wie eine der Art " Sind Sie gegen Gene in Tomaten?" Oder sollte die Chemikalie H2O in Lebensmitteln verboten werden?".

  5. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zu Post 243:

    _maddin, ich finde eine Tote schon eine Zuviel und sehe sie als Opfer einer frauenfeindlichen Religion. Wäre der Täter nicht Moslem gewesen, würde die junge Frau noch leben. Es ging doch ums Kopftuch, daher musste sie sterben.

    Ich weiß nicht, ob Du ein Mann bist, ich gehe mal davon aus. Vielleicht gehst Du deshalb so locker über die Frauenfeindlichkeit des Islam weg.

    Außerdem, das junge Mädchen in Flensburg ist nicht das erste und nicht das letzte Opfer dieser Religion, die ihren Männern vorgaukelt, mehr wert zu sein als Frauen. Es gab schon viel zu viele Ehrenmorde und ich möchte nicht wissen, wie viele Vergewaltigungen in der Ehe, wie viele Zwangheiraten, wieviel seelisch geschädigte Frauen und Kinder. Sicher nehmen auch Männer Schäden, alles durch den Islam.

    Dem Islam steht die Aufklärung, die das Christentum zum Glück hinter sich hat noch bevor. Er ist daher eine unaufgeklärte, altmodische und für die wesentliche Welt unpassende Religion.

    Daher gehört er nicht zu Deutschland.

  6. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von minouminou Beitrag anzeigen
    Zu Post 243:

    _maddin, ich finde eine Tote schon eine Zuviel und sehe sie als Opfer einer frauenfeindlichen Religion. Wäre der Täter nicht Moslem gewesen, würde die junge Frau noch leben. Es ging doch ums Kopftuch, daher musste sie sterben.

    Ich weiß nicht, ob Du ein Mann bist, ich gehe mal davon aus. Vielleicht gehst Du deshalb so locker über die Frauenfeindlichkeit des Islam weg.

    Außerdem, das junge Mädchen in Flensburg ist nicht das erste und nicht das letzte Opfer dieser Religion, die ihren Männern vorgaukelt, mehr wert zu sein als Frauen. Es gab schon viel zu viele Ehrenmorde und ich möchte nicht wissen, wie viele Vergewaltigungen in der Ehe, wie viele Zwangheiraten, wieviel seelisch geschädigte Frauen und Kinder. Sicher nehmen auch Männer Schäden, alles durch den Islam.

    Dem Islam steht die Aufklärung, die das Christentum zum Glück hinter sich hat noch bevor. Er ist daher eine unaufgeklärte, altmodische und für die wesentliche Welt unpassende Religion.

    Daher gehört er nicht zu Deutschland.
    Soll ich Ihnen entsprechende Beispiele aus einem christlichen Umfeld heraus suchen? Ihre Versuche ein völlig falsches Bild des Islam darzustellen ist schon peinlich .

  7. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Deutschland ist ein säkularer Staat.
    Religion ist Privatsache.
    Der Islam kann und soll im Privaten gelebt werden und keinerlei Einfluss auf politische und gesellschaftliche Entscheidung haben dürfen. Gleiches für das Christentum und das fliegende Spaghettimonster.

  8. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von _maddin_ Beitrag anzeigen
    Zu beachten ist allerdings, dass die Fragestellung „Gehört der Islam zu Deutschland?“ unpräzise ist. Ob die Mehrheit der Deutschen lediglich findet, dass der Islam kulturhistorisch betrachtet kein Teil der deutschen Geschichte ist, oder ob sie denkt, dass Menschen muslimischen Glaubens nicht in Deutschland leben sollten – das geht aus den Umfrageergebnissen nicht hervor.
    Ändert trotzdem nichts daran, dass sich auch keine Belege oder Umfrageergebnisse finden lassen, die das Gegenteil behaupten. Seehofer hat die Debatte neu entfacht und solange die Regierung nicht klare Verhältnisse schafft für unser (christliches) Land/unsere Kultur, wird die Kluft immer größer werden und Merkel immer mehr Wind entgegen wehen.

    Und wenn es mal umfassend geschafft sein sollte, dass sich der Islam/die Islamvertreter so positionieren, dass anerkannt wird, dass wir nicht ungläubig sondern andersgläubig sind, dann wird es auch ein Nebeneinander geben. Solange man sich aber gegenseitig ausgegrenzt fühlt, werden sich die Debatten immer im Kreis drehen.
    Neben der Politik sind daher vielleicht auch einmal mehr die Religionsvertreter am Zug.

  9. gesperrt

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Ich halte Deutschland nicht für ein christliches Land.
    In Deutschland leben vielleicht mehrheitlich Menschen, die ev. oder kath. Kirchensteuer zahlen, aber Deutschland ist nicht religiös.
    Der Islam stellt sich daher schön in eine Reihe mit anderen Glaubensrichtungen, lässt die Finger von der Politik und vollzieht sich im Privaten.

  10. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    warum müssen Diskussionen über den Islam eigentlich früher oder später immer in Rassismusvorwürfen enden? So kommt man doch nie zu einem Kompromiss...

    Ich hatte diesen Absatz aus einem Artikel bei welt-online schon einmal zitiert...

    ""Natürlich gibt es Tendenzen im Islam, die nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind, aber dann erfordert dies auch eine Differenzierung zu sagen: Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland, aber der Islam, an den die 4,5 Millionen Menschen in unserem Land glauben, die gehören natürlich mit ihrem Glauben dazu."
    (Quelle)Hervorhebung von mir.

    warum kann man nicht einfach mal hören, was Mitbürger, die dem Islamischen Glauben angehören (und ich denke Frau Güler gehört dazu) zu diesem Thema zu sagen haben?

    Frau Güler redet von einem politischen Islam, der nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist! Jetzt sollte man sich doch mal mit Menschen, die sich auskennen zusammensetzen und herausfinden, welche Teile unter "nicht mit dem Grundgesetz vereinbar" fallen, und diese Teile diskutieren.

    So wie das im Moment läuft, wird es nie einen Islam geben, der zu Deutschland gehört... die Diskussion wird irgendwann einschlafen und es wird nichts passieren... es wird dann wohl auch nie eine für alle akzeptable Lösung geben.

    Aber Hauptsache man hat sich mal wieder ordentllich angemeckert und sich gegenseitig Vorwürfe gemacht.

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