Wenn Eltern ihre Söhne beschneiden lassen, aus religiösen oder gesundheitlichen
Gründen, sollte man ihnen diese Entscheidung zugestehen, wenn der Eingriff unter
hygienischen und fachlich korrekten Bedingungen statt findet.
Was ich so seltsam finde, dass eine junge und moderne Muslima offenbar meint
sie müsse diesbezüglich "missionieren", aber frau lernt nie aus....
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18.03.2018, 14:31
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
wir waren
Aharon Appelfeld
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18.03.2018, 14:40
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
ich hatte es so verstanden das es wegen des Islams sein soll, frage sie doch mal ob ihr Gott Jehova ist und man nicht besser bis zur Mann werdung warten sollte ? (der Islam baut ja auf dem Juden- und Christentum auf )
und Muslimas sind den Erungenschaften der westl. Welt nicht abgeneigt (Mode), auch wenn sie sich sonst strikt an ihre Religion halten.
Konservative Religionsauslegung, läst sich nicht nur am Kopftuch festmachen, eher an solchen "Taten".
Gilt für Männer übrigens genauso.
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18.03.2018, 14:42Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Juristen, die nur vorwerfen, aber nichts tun, sind Papiertiger.
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18.03.2018, 14:51
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Also, ich habe mit der jungen Frau nur wenig zu tun, sie war ein oder zwei Mal bei
uns zu Besuch-da wurde über das Thema nicht gesprochen. Religion und Gesundheit sind
wohl die Argumente in diesem Fall, meine Tochter geht mittlerweile darauf nicht mehr ein,
es läuft also gleichsam ins Leere.
Was meine Tochter auch sehr enttäuscht hat: sie lud vor knapp zwei Jahren zur Taufe
ihres Kindes mehrere Muslime (Asylbewerber/innen, die sie ehrenamtlich betreut) ein,
keiner kam. Was ich sogar noch verstehen kann, die Leute waren relativ frisch hier angelandet,
aber auch heute gibt es offenbar bei vielen der Asylbewerber muslimischen Glaubens wenig
Interesse an dem Glauben und Leben der "Mehrheitsgesellschaft"- Ausnahmen bestätigen eher die
Regel. Ich würde so in einem fremden Land nicht leben mögen, immer nur im "eigenen Saft
schmoren", keine neuen Erfahrungen machen in Puncto anderer Kulturen.....Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
wir waren
Aharon Appelfeld
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18.03.2018, 16:25
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Erst Mal wäre das mit einer zwei Drittel Mehrheit im BT möglich. Wie Du vielleicht weißt, wurde der 16a GG schon öfters geändert. Wie übrigens andere Grendrechte auch. Nichts ist für ewig in Stein gemeißelte.
Und um die abzuwehren, die überhaupt keinen Asylanspruch haben und die sich jahrelang illegal hier aufhalten, muss gar nichts geändert werden. Dem Missbrauch des Asylgrundrechtes kann auch ohne Änderung des GG Einhalt geboten werden. Auch für Abschiebungen braucht man keine GG-Änderung! In einer Ära nach Merkel wird das auch kommen.
Glaubst Du den die Morde und die sexuellen Übergriffe dieser Männer voller Gewalt und Frust, die hier kaum eine Chance auf legale Bleibe haben, werden weniger? Ich fürchte, sie werden mehr. Leider. Auch die finanziellen Belastungen der Deutschen durch illegale Einwanderer werden immer mehr. Allein in 2017 lagen sie bei rund 14 Milliarden.
All das wird zu einem politischen Umdenken führen. Spürt man ja jetzt schon.Geändert von minouminou (18.03.2018 um 16:58 Uhr)
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18.03.2018, 16:33
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18.03.2018, 16:38
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ja, da hast Du mich richtig verstanden.
Es gibt viele muslimisch Länder auf der Welt. Warum müssen Millionen hierher kommen, obwohl sie unsere Lebensweise doch als unterlegen und gottlos ablehnen?
Sind wir ehrlich, sie kommen nicht, weil sie Deutschland und seine Kultur so gut finden und sich hier integrieren wollen. Sie kommen, weil sie hier finanzielle Unterstützung bekommen, je mehr Kinder sie haben, desto mehr Hilfe vom Staat gibt es. Und weil sie hie relativ unbehelligt leben können, anders als vielleicht in Russland oder in Israel.
Die Muslime die zu uns kommen, profitieren von uns, aber profitieren wir auch von ihnen? Wir Frauen nicht, meine ich. Auch wenn vielleicht im Einzelfall nette Kontakte, Freundschaften entstehen können. Das ist ja alles ok, aber für die Gesellschaft gibt es eben Grenzen der Belastbarkeit für eine missionierende und aggressive Religion wie dem Islam.
Auch wen viele einzelne Muslime sich gut integrieren. Ich halte tatsächlich nicht die Menschen für das Problem, sondern diese Religion mit ihren patriarchalischen, totalitären und freiheitsfeindlichen Teilen, die sie ohne Zweifel auch hat.Geändert von minouminou (18.03.2018 um 17:02 Uhr)
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18.03.2018, 16:44
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Oder der BT verabschiedet ein Einwanderungsgestz.
Danach werden alle behandelt, die keinen Asylanspruch haben. Und wer auch keinen Anspruch auf Einwaderung hat, weil er die Voraussetzungen nicht erfüllt, die man in so einem Gesetz definieren könnte (Sprachkenntnisse, Beruf, Keine Versorgung durch den Staat usw.) darf nicht einwandern.
So machen es viele andere Länder und fahren gut damit. Und wer einfach über die Grenze latscht, kommt in eine Auffangzentrum, so wie es in Bayern jetzt geplant wird.
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18.03.2018, 16:52
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Das bedaure ich.
Allerdings spreche ich explizit nich von Einzelpersonen, sondern von Völkern oder Volksgruppen. Ich finde das fürs Politikforum passender, als von Herrn Müller, Herrn Schmidt und Herrn Meyer zu sprechen...
Zudem ist ja der Stragtitel ganz pauschal: "Der Islam" - da heißt es auch nicht Abu Zayed, Abu Hossein usw.
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18.03.2018, 17:01
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Sich gegen Mord, sexuelle Gewalt und irre hohe finanzielle Belastungen zu wehren ist kein Rassismus. Und sich gegen ein Verdrängen der eigenen Kultur zu wehren ist auch keine Rassismus.
Es ist eine Notwendigkeit.
Wie willst Du denn weitere Unruhen, Morde, Übergriffe verhindern? Hast Du da mal einen Vorschlag, als immer nur Rassismus zu blöken? Das hilft überhaupt nicht weiter. Der Rassismusvorwurf verhindert keinen weiteren Mord an einer jungen Frau, weil sie kein Kopftuch tragen will!Geändert von minouminou (18.03.2018 um 17:10 Uhr)



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