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22.04.2018, 08:30Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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22.04.2018, 08:45
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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22.04.2018, 09:46
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22.04.2018, 23:24
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich will das nochmal zitieren.
Habe gerade die Antisemitismus-Diskussion bei Anne Will gesehen und bei dem, was du schreibst über deine vorsichtigen Kollegen, frage ich mich: was machen die, wenn doch mal die Frage "Juden" oder auch "Homosexuelle" oder "Gleichberechtigung" aufkommt?
Dem kann man ja nicht aus dem Weg gehen, auch wenn es gerade nicht das Unterrichtsthema ist. Eine kleine Bemerkung durch Schüler im Laufe des Gesprächs im Unterricht zum Beispiel. (Dein Beispiel mit dem "Wandel" hat ja auch gezeigt, dass ihr plötzlich auf ein weitreichenderes Thema gekommen seid.)
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25.04.2018, 09:43Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Im Jahr 2017: Bundesregierung ließ 350 Ditib-Imame aus der Türkei einreisen
Es steht ja schon in der Überschrift, um was es geht. Der Hammer: man weiß nicht, ob sie auch wieder ausgereist sind, denn die Visa gelten nur für 180 Tage.
„Die Bundesregierung ist völlig naiv oder verantwortungslos“, kritisierte Sevim Dagdelen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. „Mehr türkische Diyanet-Imame heißt mehr Erdogan-Einfluss.“ Es sei absurd zu erwarten, dass „ein Verband die Stärkung demokratischer Haltungen in Deutschland unterstützen soll, der in eine Spionage-Affäre verstrickt ist und an der Einschüchterung von Erdogan-Kritikern und Verfolgung von Andersdenkenden mitwirkt“.
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25.04.2018, 12:08
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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25.04.2018, 16:02Inaktiver User
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25.04.2018, 16:32Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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Geändert von Inaktiver User (25.04.2018 um 17:55 Uhr) Grund: ot
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26.04.2018, 11:12Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Auch nicht, wenn muslimische Mitarbeiter mehrmals am Tag zum Beten verschwinden, während der Rest weiterarbeitet? Wenn Ärzte gleichen Geschlechts für die Behandlung verlangt werden und das mit dem muslimischen Glauben begründet wird, wo hierzulande eh schon Ärztemangel herrscht und jeder froh ist wenn er in absehbarer Zeit überhaupt einen Facharzttermin bekommt?
Was ist denn deiner Meinung nach ein "nicht diskriminierender Dialog" - gibt es den überhaupt, wenn sobald jemand ausspricht, was die Mehrheit denkt, nämlich dass es so nicht weitergehen kann mit der Massen-Einwanderung in unsere Sozialsysteme, dieser sofort als "Nazi" beschimpft wird? Ich zitiere: Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus
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26.04.2018, 11:19Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Pressekodez Punkt 1: Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.
"Die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit" - ich lach mich tot wenn es nicht so zum heulen wäre! Aus sicherer Quelle weiß ich, dass es Anweisung gibt, über von Flüchtlingen begangene Taten nicht zu berichten, tolle Wahrhaftigkeit! Die Medien sind schon lange nicht mehr glaubwürdig, leider...



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