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18.03.2018, 13:19
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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18.03.2018, 13:22
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18.03.2018, 13:31
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18.03.2018, 13:32
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
@minouminou: mir sind deine Zuschreibungen zu verallgemeinernd. Zum Beispiel hier
Araber Türken, Kurden, Flüchtlinge - wenn davon einige ein bestimmtes Verhalten zeigen, bläst du es zu einem die ganze Gruppe definerenden Charakteristikum auf. Das ist nicht nur unsachlich, sondern wird den jeweiligen Menschen nicht gerecht.
Und die Debatte wird dadurch verzerrt. Allerdings, wenn du schreibst, dass du eigentlich sowieso das Altvertraute um dich haben möchtest und keine Muslime in deiner Nähe wünschst, dann erübrigt sich auch die Debatte, oder?that was the river - this is the sea
Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum
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18.03.2018, 13:33
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
einen Afghanen der seinen Paß vorzeigt, kann man abschieben, ohne Paß ist er staatenlos - unmöglich, bis Afghanistan in als Bürger bestätigt.
Es wurden die Päße weggeschmiessen im Wissen das man dadurch Vorteile hat, zufällig an der Slowenisch/Ö Grenze, wieso nicht schon in GR oder Mazedonien ?
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18.03.2018, 13:35
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich wiederhole das, weil ich eben dieser Meinung bin, als Nicht-Juristin .Das sogar ohne dein
Einverständnis.
Sogar Verfassungsrechtler haben Merkel Rechtsbrüche vor-
gehalten, was wahrscheinlich- wie alles andere- an ihr abgeprallt ist.
Was den Ausgangspunkt angeht: die Mehrheit der "Flüchtlinge" ist muslimischen Glaubens,
Statistiken habe ich nicht, aber es ist jedenfalls sehr wahrscheinlich so.
Es gab daher eine massive Zuwanderung von Muslimen durch die "Flüchtlingskrise";
etlichen von diesen Leuten ist es völlig egal , was die Mehrheitsgesellschaft denkt, glaubt,
nicht glaubt, leben will.Sie fühlen sich allein aufgrund ihrer Religion als etwas "Besseres";
das sagen mittlerweile sogar Leute, die es vor zwei Jahren noch nicht auf dem Schirm hatten
und die generell keine Probleme mit Muslimen haben. Und diese Flüchtlinge gehören nicht dauerhaft nach D , sondern sind in ihrem Heimatländern erheblich besser aufgehoben, ist jedenfalls meine Meinung. Seehofer hat Recht, auch wenn ich ihn keineswegs "toll" finde an-
sonsten.
Der Islam ist eine Religion, die politisch wirken will, es gibt jedenfalls Tendenzen, die darauf
hinweisen- und zwar nicht zu knapp. Das muss man nicht gut finden.Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
wir waren
Aharon Appelfeld
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18.03.2018, 13:36Inaktiver User
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18.03.2018, 13:36
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Wieso muss ich mich irgendwo einlesen, wenn es Fakt ist, dass sich die AfD am Thema Islam geradezu aufarbeitet? Die Abgrenzung zum Islam imacht bei der AfD das Deutschsein erst aus. Bitte informieren Sie sich doch nicht nur hier in den einschlägigen Strängen, sondern nehmen Sie die Realität zur Kenntnis.
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18.03.2018, 13:39Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ja, meine Fragen sind rhetorisch. Aber mir wird hier eine Islamphobie unterstellt, wenn ich darauf hin weise, dass islamische Länder eine völlig andere Vorstellung von Menschenrechten haben, als die Europäer. Und wenn sich die Bevölkerungszusammensetzung in Deutschland ändert, dann werden diese dann hier lebenden Menschen auch die Gesetze in Deutschland anpassen. Das ist ein völlig normaler und logischer Vorgang.
Ich war einfach zu viel in islamischen Ländern unterwegs und ich habe auch familiäre Verbindungen in ein islamischen Land. Ich habe dort viele liebenswerte Menschen kennen gelernt, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie alle davon profitieren würden, wenn der Islam weniger Einfluss auf ihr Leben hätte. Die Unfreiheit des Einzelnen, die Überwachung innerhalb der Familien, kaum eine Möglichkeit tatsächlich etwas Eigenes zu tun, ich empfinde diese Kultur als total beklemmend und einengend.
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18.03.2018, 13:42



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