Da mir in einem Strang empfohlen wurde, mal Günter Wallraff zu lesen:
Weil ich eingeladen wurde, weil ich eine eigene Meinung und eine eigene Position vertrete. Ich finde es notwendig, dass sich Muslime, die hier leben, kritisch mit ihrem Glauben auseinandersetzen. Denn vieles spielt sichin einem falschen Toleranzrahmen ab, vieles wird beschönigt. Trotzdem teile ich nicht die Meinung aller Diskussionsteilnehmer, die sich am Wochenende treffen werden.
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Wir möchten für die zunehmenden Islamisierungstendenzen sensibilisieren. Schon in Koranschulen werden bekanntlich Kinder indoktriniert, Mädchen und Andersgläubige als minderwertig abqualifiziert....ich lege mir gerade sogar eine große Zurückhaltung auf.
Journalist Wallraff uber Islam in Deutschland: "Ich wunsche mir keine Pappmoschee" - taz.de
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31.03.2018, 18:04Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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31.03.2018, 18:14
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Die Statistik wird wohl für die nächsten Jahren zurückwirkend wieder nach oben gehen. Messerattacken auf offener Strasse nach wie vor, Vergewaltigungen und Tötungen auf offener Strasse mitsamt der neusten Methode von Säureattacken. Einbrüche Clans. Die Gewaltattacken verändern ständig die Form. Dazu kommen meist niedere Motive jemanden zusammen zuschlagen. Das Thema ist noch nicht erfasst.
Im übrigen hat das auch etwas mit Gewalt zu tun, wenn Menschen in manchen Orten nicht mehr auf die Strasse gehen wollen, weil sie Angst haben und schutzlos sind. Im übrigen gehören Pöbeleien auch zu Angriffen.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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31.03.2018, 18:31
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ja, der fremde Mensch. Der uns Fremde. Was ist ein Fremder?
Aber nicht der Mensch, der uns ähnlich ist und aus dem gleichen Kulturkreis kommt, der eine ähnliche Bildung besitzt, und die gleichen Werte und Überzeugungen bezüglich des Lebensstils hat und der eine andere Nationalität hat.
Der Fremde ist der, der uns nicht ähnlich ist in allen Gebieten. Das grösste Problem in dem Zusammentreffen von zwei Völkern ist die unterschiedliche Bildung. Denn mit der Bildung, schulische, universitäre, handwerkliche, allgemeine, wächst die Chance einer Eigenverantwortung für das eigene Leben und eine Erkenntnis, was totalitäre Systeme sind und die Ablehnung dieser.
Aus den oben angeführten Gründen. Diese neu zu uns gekommenen Menschen sind in einer völlig anderen Welt aufgewachsen, in einer streng hierarchisch strukturierten Gesellschaft, sind gewaltaffin, sind wenig gebildet, etliche noch Analphabeten, kennen keine Demokratie, keine Gleichberechtigung und wenig Eigenverantwortung. Sie geben ihre Verantwortung an Allah oder einen Menschen ab, der über ihnen steht.Warum empfinden nun viele Deutsche den Islam, aber auch die muslimischen Mitbürger, als fremd, sogar als Gefahr?
Und die muslimischen Mitbürger die schon länger hier leben, bilden oft Parallelgesellschaften und lehnen das Deutsche und die Deutschen ab oder unterstellen ihnen Ablehnung und Hass.
Was die türkischen Mitbürger betrifft, Erdogan hat es geschafft, in Deutschland einen Staat im Staat, eine eigene Minitürkei zu implementieren mit treuen Anhängern, die ihm untertan sind. Erdogan schafft es, in Deutschland Islamvereine, Koranschulen und Moscheen in seinem Sinn zu infiltrieren mit Geld und mit Predigern, die direkt in der Türkei ausgebildet sind.
Eben. Du gibst Dir Deine Antwort selber. Der Islam ist nicht eine Weltreligion, die mit anderen vergleichbar ist. Sie ist Staatsdoktrin, Justiz und Alltagsreglement. Weit mehr als eine pure Religion.In Verbindung mit der wahrgenommenen viel stärkeren Religiösität islamischer Gesellschaften im Vergleich zur unseren entsteht ein Gefühl der Bedrohung, der Nichteinschätzbarkeit des Gegenüber (das typische Merkmal des Fremden: er agiert nach anderen, uns unbekannten oder nicht nachvollziehbaren Regeln).
Die Europäer haben in einem langen Prozess der Säkularisierung (seit der Renaissance) die Religion von einem lebensbestimmenden Kult in einen innerweltlichen Raum verschoben und betrachten dies als eine der wesentlichen Errungenschaften der Moderne. Der Islam ist diesen Weg bisher nicht gegangen. Er kennt keine Trennung von Staat und Kirche, keine Gewaltenteilung, ist in seiner heutigen Form in meinen Augen weder mit Marktwirtschaft noch mit Demokratie kompatibel.
Gleichzeitgig predigen ihre fundamentalistischen oder konservativen Gläubigen, dass es Ungläubige gibt, die zu vernichten oder zu unterwerfen sind. Auch Ungläubige in ihren eigenen Reihen. Der Islam ist in dem Punkt auch imperialistisch und drängt darauf, dass sich die Welt unterwirft.
Die liberalen Muslime und die säkularen - eigentlich ein Begriff, den es im Islam gar nicht gibt- werden nicht gehört und sind in der Minderheit.
Gute Frage. Ich denke, die Frage, was gehört zu Deutschland, ist nicht so gestellt, dass man fragt, was gibt es in Deutschland, sondern was ist identitätsstiftend und kulturell bindend.
In der Konjunktion gehört der Islam nicht zu Deutschland.
Nein, alle nicht. Aber der Islam ist in der heutigen gelebten Wirklichkeit in den meisten islamischen Staaten eine imperialistische Ideologie, wo fundamentalistische Gläubige darauf dringen, dass sich alle dem religiösen Diktat unterwerfen, auch die aus den eigenen Reihen.
Das kann man gut in der Türkei beobachten, wie sich seit 10 Jahren ein extremer Wandel stattfand von einem gesellschaftlich offenen und liberalen Klima zu einer religiös manifestierten Meinungsdiktatur.Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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31.03.2018, 18:43
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Wie gut, dass uns jemand nach 1945 noch eine Chance gegeben hat, nach alldem was du da oben beschreibst.Aus den oben angeführten Gründen. Diese neu zu uns gekommenen Menschen sind in einer völlig anderen Welt aufgewachsen, in einer streng hierarchisch strukturierten Gesellschaft, sind gewaltaffin, sind wenig gebildet, etliche noch Analphabeten, kennen keine Demokratie, keine Gleichberechtigung und wenig Eigenverantwortung. Sie geben ihre Verantwortung an Allah oder einen Menschen ab, der über ihnen steht.
Man kann über so viel Arroganz nur den Kopf schütteln.
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31.03.2018, 18:55Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Unsere Gesellschaft ist eine offene, eine, in der das Individuum zählt und nicht der Wille der politischer, religiöser oder irgendwelcher Interessesgruppen. Ein Ansatz, der so weit weg von Judentum, Christentum und Islam ist, dass sofort klar wird, keine Religion gehört zu Deutschland. Zu Deutschland gehört der evolutionäre Humanismus.
Hier der Link dazu:
Pluralitat ist eine Starke – keine Schwache | Giordano Bruno StiftungGeändert von Inaktiver User (31.03.2018 um 19:15 Uhr)
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31.03.2018, 19:33
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Du verkennst die Lage. Der Wiederaufbau und die humanitäre Chance kam alleine dem Volk zugute. Die damaligen Machthaber und Mörder in Deutschland sind bekämpft worden, verurteilt und eliminiert worden mit der Übernahme der Alliierten (Zumindest zum größten Teil). Ein strategischer Glückstreffer war zweifellos zu dieser Zeit, dass man das Land D nach Kriegsende nicht komplett als Argrarland zu verwenden durchgebracht hat., das wäre fasst passiert. Ursprünglich wollten die Amerikaner das durchsetzen.
Und wenn endlich in Syrien der Krieg unter den Islamisten beendet ist und die sich im arabischen Raum mal einig sind, wer wo regieren kann, bekommen sie sicher von der Weltengemeinschaft Unterstützung. 'Aber erst müssen Kriege für beendet erklärt werden. (Die Absicht von Trump hier endlich militärisch rauszugehen kann nur richtig sein)
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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31.03.2018, 19:55
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Sozusagen ca. ein Zehntel der Sexualdelikte in Deutschland wurden von Flüchtlingen begangen, die ca. ein Fünfzigstel der deutschen Bevölkerung ausmachen...fein! Flüchtlinge, die hier nicht nur Kost und Wohnraum geschenkt bekommen... und wieviele haben unter verschiedenen Identitäten mehrfach Leistungen ergaunert?
Ich könnte als Asylsuchender in einem fremden Land nicht mal 'ner Fliege was tun und wäre nur dankbar!
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31.03.2018, 20:02Inaktiver User
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31.03.2018, 22:08
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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31.03.2018, 22:12
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Sorry, aber das ist Unfug. In erster Linie für diese ausbeuterischen Verhältnisse sind die großen Modeketten wie H&M, KiK, Zara etc. Denn die machen den Preisdruck. Die Arbeitgeber in Bangladesh und überall in Asien würden gerne mehr zahlen und bessere Arbeitsbedingungen schaffen, aber sie sind in ihren Mitteln geknebelt durch die Multinationalen Konzerne.


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