Das ist der Link von Ratsuchende:
Daraus, was Du offenbar überlesen hast:
Die Ansichten der SPD-Politikerin zur Scharia sind durchaus umstritten.
(...)
„Es schadet dem friedlichen Zusammenleben in unserer Stadt, wenn mit Frau Chebli eine Scharia-Verharmloserin Regierungsverantwortung ausübt“
(...)
Gleichberechtigung, Integration und Einhaltung der Menschrechte seien mit der Scharia unvereinbar
(...)
„Ihre Aussagen zur Vereinbarkeit der Scharia mit unserer Verfassung und zur Integration wirft die Frage auf,
Zu Deinem nächsten Beitrag, in dem Du offenbar nicht verstehst, warum ich das fragte. Dies war Dein Beitrag, auf den sich meine Frage bezog:
Du schreibst, die Scharia sei also vereinbar (mit dem Grundgesetz), oder daß das zumindest die These wäre. Dann folgerst Du, daß das wohl der Grund wäre dafür, daß dieDaher meine Frage, ob Du denn davon ausgehst, daß "die Mehrzahl der Muslime" was mit der Scharia 'am Hut' hat? (und sich allerdings "trotzdem" nach den hiesigen Gesetzen richtet)Muslime sich nach unserer Rechtsprechung richten und nicht nach der Scharia.
Und Du sprichst hier über die Muslime in Deutschland.
Antworten
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29.03.2018, 19:21Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Geändert von Inaktiver User (29.03.2018 um 19:30 Uhr)
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29.03.2018, 19:28
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich bin mir hundert pro sicher, dass aufrichtige Flüchtlinge aus Krisengebieten enttäuscht sind über die Gewaltexzesse und Leistungsbetrug krimineller Migranten und deshalb die Verärgerung besorgter deutscher Bürger verstehen!
PS: Ich bin Pazifist und lehne jede Form von Gewalt(Ausnahme Selbstverteidigung) ab!
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29.03.2018, 19:32Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Libentia,
in dem link stand viel was über Frau Chebli gesagt wird aber nur wenig was sie tatsächlich gesagt hat, der Kontext fehlt völlig - und das reicht mir nicht für eine Verurteilung ihrer Person oder ihrer Ansichten.
Ich schreibe übrigens nicht dass die Scharia vereinbar wäre sondern habe festgestellt dass Frau Chebli sie für vereinbar hält und dass man ihr das auch positiv auslegen könnte.
Bitte sorgfältig lesen und nicht gleich unterstellen.
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29.03.2018, 19:35Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ja sicher.
Konfrontiert sind Flüchtlinge mit Gewalt aber völlig unabhängig von ihrem eigenen Verhalten.
Ich unterstelle auch mal dass diejenigen, die Brandanschläge auf ein Flüchtlingsheim machen nicht vorher untersuchen ob das nun Kriminelle trifft oder nicht. Selbst dann noch wäre es ein Anschlag und keine legitime Selbstjustiz.
Das Vorbild sollten doch die Deutschen und ihre Grundwerte sein - oder?
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29.03.2018, 19:42Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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Geändert von Inaktiver User (29.03.2018 um 19:49 Uhr) Grund: egal
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29.03.2018, 19:46Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Hatte ich ja geschrieben , daß es um diese These geht. Meine Frage bezieht sich auch sowieso hierauf, aus Deinem Beitrag:
Und die Frage lautet:Das würde auch erklären warum die große Mehrzahl der Muslime sich nach unserer Rechtsprechung richten und nicht nach der Scharia.
ob Du denn davon ausgehst, daß "die Mehrzahl der Muslime" was mit der Scharia 'am Hut' hat? (und sich allerdings "trotzdem" nach den hiesigen Gesetzen richtet), wenn Du schreibst:
Und zwar, wenn man Deinen ganzen Beitrag oben liest, schreibst Du, die Kompatibilität der Scharia (mit dem Grundgesetz) würde das erklären. Diese Aussage von Dir wiederum impliziert, daß "die große Mehrzahl der Muslime" (in Deutschland) was mit der Scharia "am Hut" hätte. Sonst gibt Deine Aussage ja keinen Sinn. Daher frage ich nach, weil ich das schon eine etwas "komische" Vorstellung finde. Vielleicht hast Du ja recht (ich hoffe nicht).Das würde auch erklären warum die große Mehrzahl der Muslime sich nach unserer Rechtsprechung richten und nicht nach der Scharia. Ausnahmen bestätigen die Regel.
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29.03.2018, 19:52Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Sorry Libentia ich kann jetzt deiner Gedankenkette nicht folgen das ist mir zu durcheinander.
Ich finde mich da nicht wieder in dem was du meinst was ich ausdrücken wollte.
Können wir das dann einfach so stehen lassen?
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29.03.2018, 19:56Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ja, können wir einfach beenden die Diskussion darüber. Hätte mich allerdings schon interessiert, ob Du das wirklich so siehst, (und vielleicht auch: Warum) oder ob das einfach nur so "dahergesagt" war, ohne das wirklich zu meinen. (wie Du Islam und Scharia ja auch synonym verwendet hast, was m.E. nach falsch ist).
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29.03.2018, 20:00Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Nein ich verwende Islam eben gerade nicht synonym.
Das tun doch die, die Frau Chebli einen Vorwurf machen denn ihre sorge ist doch dass die behauptete Kompatibilität (auch) die Scharia meint.
Macht es jetzt Sinn für dich?
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29.03.2018, 20:04Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Hallo print,
nee, macht immer noch keinen Sinn für mich. Du hattest doch geschrieben:
Also sprachst von Islam, den sie für kompatibel halte, statt von Scharia. Damit begann doch dann unser Gespräch, darauf hatte ich geantwortet.
War das ein Versehen, daß Du Islam sagtest? (statt Scharia)
Sie sprach von der Scharia, nicht vom Islam. Z.B. zu lesen im Zeit Artikel, den ich bereits verlinkte:Das tun doch die, die Frau Chebli einen Vorwurf machen denn ihre sorge ist doch dass die behauptete Kompatibilität (auch) die Scharia meint.
In einem Interview hatte sie neulich gesagt, die Scharia sei mit dem Grundgesetz kompatibel.
Sawsan Chebli: "Das alles fallt unter die Religionsfreiheit" | ZEIT ONLINE
und wie ich Dir bereits zitierte, geht das auch aus dem Artikel hervor, auf den Du Dich zuerst bezogen hattest zum Thema. (weiter oben ein Beitrag)
Ich glaube jetzt fast, Du hast das nur alles falsch verstanden gehabt. Daher sprachst dann auch Du von Islam (und nicht der Scharia), was ihre Äußerung angeht. Allerdings sprachst Du (zumindest dann später) ebenfalls von Scharia.Geändert von Inaktiver User (29.03.2018 um 20:10 Uhr)



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