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28.03.2018, 13:16Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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28.03.2018, 13:21
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Diese Emnid-Umfrage aus 2016 wird m.E. oftmals ganz klar missverstanden.
Denn: wer die Befolgung der Gebote seiner Religion (persönlich) für wichtiger hält, als die Gesetze des Staates, in dem er lebt, tut damit keinesfalls zugleich kund, dass er die Gesetze des Aufenthaltslandes falsch findet oder sogar vorhat, gegen diese Gesetze zu verstoßen.
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28.03.2018, 13:23Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Die Anerkennung von Ehen, bei denen einer der Ehepartner minderjährig war und die Anerkennung der Mehrfachehe ist Unterordnung unter die Scharia.
Die Befreiung von Mädchen und jungen Frauen vom Schwimmunterricht ist ebenfalls schariakonform.
Letztlich ist es auch ein Unding, dass Ehen in Deutschland durch Geistliche geschlossen werden dürfen, obwohl es noch keine Zivilehe gibt bzw. diese gar nicht geschlossen werden soll. Allein die Tatsache, dass eine "Ehe nach islamischen Recht" überhaupt als Ehe bezeichnte wird, ist schon ein Einknicken vor dem Schariar-Recht.
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28.03.2018, 13:25Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Vielleicht doch, denn das sagen sogar Muslime, die keine "Schläfer" sind (davon ist ja auszugehen):
1. Religionsgebote vielen wichtiger als Gesetze ds Staates
Islamisch-fundamentalistische Einstellungen sind unter Einwanderern aus der Türkei weit verbreitet.
(...)
Der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ stimmen sogar 47 Prozent der Befragten zu.
Turkische Migranten: Islam-Gebote sind der Halfte wichtiger als Gesetze - WELT
Und es gibt ja auch offene Sympathibekundungen zu islamistischen Anschlägen. Hatte das gerade verlinkt:
Auch in Deutschland gab es offenbar harsche Äußerungen von Schülern. (...) "Die haben unseren Propheten beleidigt!" Arme seien hochgeworfen worden, es sei laut geworden in der Klasse, eine Schülerin hätte gerufen: "Sie (die Ermordeten) haben es nicht anders verdient!"
Charlie Hebdo-Anschlage: Schuler in Frankreich storen Gedenkminuten - SPIEGEL ONLINE
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28.03.2018, 13:28
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28.03.2018, 13:29
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28.03.2018, 13:33Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Es heißt zunächst einmal nur: Derjenige würde, wenn es zu einem Widerstreit der beiden, Religion und Staat, käme.
Und in der Praxis sieht es dann so aus, daß es die Verweigerung des Händeschüttelns (ein Polizist wurde gerade verurteilt deswegen, hatte das in einem anderen Strang verlinkt), die Verweigerung von Schulausflügen und Schwimmunterricht (für Mädchen), die Kopftuchklagen, die Weigerung, vor Gericht einen Vollschleier abzunehmen, usw. gibt. Laut der Zeitung Emma sind es Fundamentalisten, die das jeweils tun, die modernen, aufgeklärten usw. Muslime sind das sicher nicht.Geändert von Inaktiver User (28.03.2018 um 13:39 Uhr)
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28.03.2018, 13:36
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28.03.2018, 13:37Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Aber echt, ganz furchtbar. Ich wußte übrigens gar nicht, daß die das sogar auch öffentlich tun.
Das ist ja entsetzlich. (daß es das intern in diesen Gruppen gibt, hatte ich zwar schon vermutet). Das sind ganz schlimme Entwicklungen.
Daran denkt wohl niemand.Aber deshalb sollten wir ja nicht Artikel 4 kippen.
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28.03.2018, 13:40Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
eine akute Bedrohung für unser Land würde ich noch nicht sehen... aber dennoch verfestigen sich solche Denkweisen wenn man sie durchgehen lässt... ja, teilweise sogar gerichtlich bestätigt.
Ich persönlich finde das auch schei**, und möchte das die Frauen in unserem Land frei und gleichberechtigt bleiben... alle Frauen, auch diejenigen die dem islamischen Glauben angehören.



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