DieElvis, bitte setze einen Link zu der Wikipedia-Seite, der du das Zitat entnommen hast. Vielen Dank!
Analuisa
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28.03.2018, 12:16
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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28.03.2018, 12:34
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Mag alles sein...selber würde ich allerdings in einem mir fremden Land bei JEDER Befragung durch Einheimische klar und deutlich sagen, dass ich die Verfassung des jeweiligen Landes SELBSTVERSTÄNDLICH UND UNEINGESCHRÄNKT über meinen Glauben stelle.
Anderseits würde ich nicht in ein Land ausreisen, mit dessen Verfassung, Kultur und Sitten ich mich nicht identifizieren könnte...na ja, obwohl...als echter notleidender Flüchtling wäre mir Frieden und nicht-hungern-müssen erst mal am wichtigsten.
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28.03.2018, 12:46Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Wärest du bitte so freundlich noch einmal meine Beiträge der letzten 2-3 Seiten zu diesem Aspekt zu lesen?
Ich mag nicht nochmal alles schreiben....
Die Frage war: ist eine Verallgemeinerung bestimmter Kritikpunkte wie Umgang mit Kritik möglich und wenn ja, belegbar.
Nein. Ich finde das ist ein merkwürdiger Umkehrschluß. Ich bin sehr dafür jeden Verstoß gegen unsere Gesetze zu verfolgen und zu verurteilen. Vielleicht nehme ich den Satz mal in meine Signatur auf.Das soll doch nicht etwa heißen, dass, nur weil nicht jeder so eine Fatwa vollstecken will, sollen wir diese Praxis getrost ignorieren?
JEDER Mensch der zu Schaden kommt ist zuviel! Ich mache da schlicht keinen Unterschied.Sehe ich nicht so... jeder Mensch, der hier in Deutschland wegen einer Fatwa oder wegen der Scharia zu Schaden kommt, ist einer zu viel! Solche Dinge decken sich absolut nicht mit unseren Gesetzen und sollten grundsätzlich aus Deutschland verbannt werden...
Es ist doch noch niemals ein ernsthaftes Thema gewesen die Scharia in Deutschland gelten zu lassen?
Das geben die genannten Umfragen als Ergebnis aber nicht her dass das "die Muslime" (also: alle) so wollen.und an dem Punkt möchte ich anfügen... Menschen, denen die Scharia oder eben auch so eine Fatwa wichtiger ist als unsere Gesetze (und ich meine ausschließlich die gerade genannten!) haben hier meiner Meinung nach nichts zu suchen.
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28.03.2018, 12:48Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ist doch logisch. du bist ja nach eigener Darstellung gar nicht religiös.
Wie sagte schon Brecht: erst kommt das Fressen und dann die Moral.Anderseits würde ich nicht in ein Land ausreisen, mit dessen Verfassung, Kultur und Sitten ich mich nicht identifizieren könnte...na ja, obwohl...als echter notleidender Flüchtling wäre mir Frieden und nicht-hungern-müssen erst mal am wichtigsten.
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28.03.2018, 12:52
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28.03.2018, 13:01
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Glaubt denn hier tatsächlich Jemand, dass ein einziger "Schläfer"(der für den Tod tausender Unschuldiger mitverantwortlich war) bei hiesiger Umfrage eingestanden hätte, dass er seinen Glauben unserer Verfassung unterordnet?
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28.03.2018, 13:07Inaktiver User
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28.03.2018, 13:08Inaktiver User
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28.03.2018, 13:13Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Finde ich interessant. Ich würde dies nämlich nicht tun. Ich akzeptiere natürlich die Gesetze im jeweiligen Land, in dem ich Gast bin und beschäftige mich vor der Einreise mit den üblichen Gepflogenheiten. Mein Denken ändert sich allerdings dadurch nicht und wenn ich direkt darauf angesprochen werde, dann äußere ich auch meine Kritik. Auch in einem streng islamischen Land bin ich weiter fest davon überzeugt, dass die Frau dem Mann nicht untergeordnet ist.
Die Verfassung eines Landes wird durch die Menschen gemacht, die in diesem Land leben. Wenn sich die Bevölkerungszusammensetzung ändert, dann werden je nach Mehrheitsverhältnissen, diese Menschen auch die Verfassungen ändern.
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28.03.2018, 13:13Inaktiver User
AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Nein, aber sie wird praktiziert...
Ich komme mal auf den Fall zurück, wo eine 17-jährige von ihrem (nach Islamischen Recht verheirateten) Ehemann und ihrem Bruder schwer verletzt wurd, weil sie ihren Mann verlassen wollte.
Der Vater des Mädchens meinte, er habe nichts falsches gemacht für ihn die Scharia gilt... offenbar war der Vater nicht selber an der Tat beteiligt... wusste aber davon... und hat nichts getan um die beiden Männer daran zu hindern.
Klar wird gegen Straftäter vorgegangen, aber wie geht man nun mit so einem Vater um?... Beihilfe?... er hat, soweit ich weiß, nicht geholfen


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