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  1. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und für mich kommt es auf die „Feinheit“ an, dass die christliche Religion nicht auf den Aussagen des AT fußt und dass es langweilt, wenn dauernd Dinge aus dem AT zitiert werden, um das Christentum madig zu machen.
    Das kann ich gut verstehen, ich finde das auch unsinnig.

  2. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum ? Würde das etwas an deiner Gesamtmeinung ändern ?
    Der Islam ist wie die Menschen ,die kulturell aus diesen muslimischen Ländern kommen jenseits von jeglicher Kritik. Das macht es auch so schwer etwas dort zu verändern oder zu reformieren ,da man Kritik immer als Beleidigung sieht. Kritische Auseinandersetzung lernen wir hier in Europa schon in der Schule ,das ist aber in vielen Ländern und Kulturen gar nicht vorgesehen.Und nicht nur in muslimischen.
    Es ging gerade um eine Fatwa als Beispiel für den Umgang mit Kritik.

    ich wollte wissen ob eine oder die speziell genannte Fatwa von "dem Islam" getragen ist.

    Meines wissens kann das aber gar nicht sein weil eine Fatwa von einzelnen Gelehrten ausgesprochen wird.
    Es legitimiert Gewalt für die, die diese Fatwa übernehmen wollen.

    Also wäre doch hochinteressant zu wissen, wer/wieviele einer Fatwa folgen bzw. ob das alle machen?

  3. Moderation

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Einwurf:

    Die Moderation hat ein Auge auf diesen Strang. Bitte äußert euch sachlich zum Thema, giftet euch nicht gegenseitig an und unterlasst Unterstellungen gegen andere User. Sollte das nicht möglich sein, kann auch dieser Strang temporär geschlossen werden.

    Analuisa, Moderation
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

  4. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ging gerade um eine Fatwa als Beispiel für den Umgang mit Kritik.

    ich wollte wissen ob eine oder die speziell genannte Fatwa von "dem Islam" getragen ist.

    Meines wissens kann das aber gar nicht sein weil eine Fatwa von einzelnen Gelehrten ausgesprochen wird.
    Es legitimiert Gewalt für die, die diese Fatwa übernehmen wollen.

    Also wäre doch hochinteressant zu wissen, wer/wieviele einer Fatwa folgen bzw. ob das alle machen?
    Das erklärt es doch recht gut.
    Fatwa – Wikipedia



    In Ländern mit islamischem Recht werden Fatwas vor der Herausgabe meist von den nationalen Religionsführern diskutiert und beschlossen. Oftmals tun sie dies nicht völlig unabhängig von der Regierung. In solchen Fällen sind Fatwas kaum widersprüchlich und haben den Rang eines vollstreckbaren Gesetzes. Sollten sich zwei Fatwas widersprechen, wird meist von den Führern (in deren Händen ziviles und religiöses Recht liegt) ein Kompromiss erarbeitet, um zu klären, welche der beiden rechtlich wirksam sein soll.

    In Ländern, in denen die Schari'a nicht Teil der Rechtsordnung ist, werden gläubige Muslime oft mit zwei konkurrierenden Fatwas konfrontiert. In einem solchen Fall folgen sie in der Regel dem Führer, der ihre religiöse Richtung vertritt oder dessen Entscheidung ihnen am ehesten entgegenkommt. So würden beispielsweise Sunniten meist derjenigen Rechtsschule folgen, der sie traditionell angehören, die Fatwa eines schiitischen Geistlichen jedoch nicht befolgen.

  5. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Nein, das erklärt es nicht.
    Ich wollte auch nicht eine Definition für "Fatwa" sondern einen Beleg dafür dass diese von allen Muslimen aktiv befolgt wird.

    Dann wären nämlich schon längst alle Muslime in Deutschland unterwegs um die durch eine Fatwa bedrohten Menschen zu ermorden.

    Das ist aber nicht der Fall.

  6. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, das erklärt es nicht...
    ich stehe heute anscheinend ein bisschen auf der Leitung... kannst du mal erklären, auf was du hinauswillst?

    Das soll doch nicht etwa heißen, dass, nur weil nicht jeder so eine Fatwa vollstecken will, sollen wir diese Praxis getrost ignorieren?

    Sehe ich nicht so... jeder Mensch, der hier in Deutschland wegen einer Fatwa oder wegen der Scharia zu Schaden kommt, ist einer zu viel! Solche Dinge decken sich absolut nicht mit unseren Gesetzen und sollten grundsätzlich aus Deutschland verbannt werden...

    und an dem Punkt möchte ich anfügen... Menschen, denen die Scharia oder eben auch so eine Fatwa wichtiger ist als unsere Gesetze (und ich meine ausschließlich die gerade genannten!) haben hier meiner Meinung nach nichts zu suchen.

  7. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hast du auch Belege dass diese Fatwa von der Gesamtheit der Muslime in Deutschland mitgetragen wird?

    So dass mann sagen kann: "der Islam" will das genau so?

    Das sind Feinheiten auf die es für mich ankommt.
    Es sind halt einige, die den Islam so auslegen. So wie es auch im Christentum unterschiedliche Meinungen gibt, zur Verhütung mal als Beispiel. Beides ist aber das Christentum. Oder würdest Du sagen, die einen gehören nicht zum Christentum (und wenn ja, wonach würdest Du entscheiden, welche)?
    Geändert von Inaktiver User (28.03.2018 um 11:53 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Ich gehe davon aus, dass jeder Muslime von dieser Fatwa weiss. Und es wird immer jemanden unter ihnen geben, welcher aus religiösem Gehorsam dieser Androhung folge leisten wird. Entweder aus Überzeugung oder aus Angst selbst damit zu versagen.

    Oder sie können sich davon distanzieren, das müsste dann in den Familien und Clans beschlossen werden.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  9. Moderation

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    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    Nach dem Grundgesetz wurde nicht gefragt. Die Aussage, der man zustimmen oder die man ablehnen sollte, war „Religiöse Regeln sind wichtiger als säkuläre Gesetze“.

    Jedenfalls in der Koopmanns-Umfrage. Auf welche Befragungen beziehst du dich?
    Zitat Zitat von nargol Beitrag anzeigen
    Leicht zu googeln, zum Beispiel
    "Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte
    Von Marcel Leubecher | Veröffentlicht am 16.06.2016..."
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und das Grundgesetz ist kein säkulares Gesetzbuch?
    Unser Grundgesetz ist das, was in anderen Ländern Verfassung genannt wird. Da die Koopmanns-Umfrage in mehrere europäischen Ländern durchgeführt wurde, ist nicht davon auszugehen, dass mit der Frage nach der Wichtigkeit von "säkularen Gesetzen" (Plural) die dortigen Verfassungen gemeint sind. Aber die Frage ist, da gebe ich euch Recht, uneindeutig, was insgesamt gegen die Studie spricht.

    Nargol, zu deinem Hinweis: Da geht es um eine Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut Emnid, die im Juni 2016 in vielen deutschen Medien wiedergegeben wurde. Auch hier wird die sehr allgemein gehaltene Aussage "Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe" zur Abstimmung gestellt. Es wird nicht näher differenziert, welche Gebote der Religion gemeint sind, auch nicht, welche Gesetze des Staates.

    Wenn man von den "fünf Säulen" des Islam ausgeht, so sind die wichtigsten Gebote

    1. das islamische Glaubensbekenntnis
    2. das Gebet
    3. die Almosengabe
    4. das Fasten im Ramadan
    5. und die Pilgerfahrt nach Mekka

    Da ist irgendwie nichts gegen zu sagen, finde ich.

    Weiter unten in dem Welt-Artikel von Marcel Leubecher, den du wahrscheinlich meinst, Nargol: Die gewaltsame Verbreitung und Durchsetzung des Islam halten nur etwa sieben Prozent für gerechtfertigt.
    Das sind immer noch zuviele, aber doch wesentlich weniger, als von vielen vermutet wird.

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Was will man erwarten, von einem Autor der Seite "Islamnixgut" ?
    Eine seriöse Studie?
    Lilith, ich habe den von dir erwähnten Blog gefunden (verlinkungsfähig ist der nicht), sehe aber nicht, dass Koopmanns dort publiziert hätte. Könnte es sich um eine Verwechslung handeln?

    Zitat Zitat von gr3ta Beitrag anzeigen
    Mal wieder ein Treffer beim Amadeu Antonio Stiftung-Bingo.

    Gruselig.
    Könntest du dein Werturteil über die Amadeu Antonio-Stiftung etwas näher ausführen und vor allem begründen?
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

  10. Inaktiver User

    AW: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Historisch gehört es schon dazu und im Hier und Jetzt kann das jeder entscheiden ,ob es zu ihm gehört.
    Historisch ist aber auch insofern wichtig ,weil auch Literatur , Kunst ,Theater immer wieder mit diesen Motiven gespielt haben ,die man schwer versteht ,wenn man gar keine Ahnung hat .
    Ich hatte auch die Hoffnung ,dass sich Religion in dieser Wichtigkeit verabschiedet ,aber das wird gerade mit dem Islam auch torpediert. Wie Merkel aufrief ,wäre es die lösung einfach mal wieder mehr christlicher zu sein und so gegenzuhalten
    Historisch gesehen und aktuell hat das Christentum immer noch eine große Bedeutung für uns. Leider oft nur finanzielle, da die Kirchensteuer ja direkt vom Staat eingezogen wird und sie somit die Trennung von Kirche und Staat aufheben. (wie sie ja z.B. in der Türkei gibt). Was mich an der Debatte stört, sind diese pauschalen Aussagen von Seehofer und Co., die nur darauf abzielen zu provozieren und der AfD Wählerstimmen abzuluchsen.

    Und wenn Frau Merkel meint, man müsse mehr christlich sein....das ist genauso förderlich zu sagen, man muss sich einfach mehr bewegen und gesünder essen Da gibt es doch für jeden unzählige Varianten dazwischen.

    Darf ich mal Wikipedia zitieren und Herrn Seehofer fragen, ob die konfessionslosen und anders religiösen Bewohner auch nicht zur BRD gehören? Für die CSU gilt nur, was in Bayern die Mehrheit ausmacht

    "Das Bild der Religionen in Deutschland ist derzeit geprägt von je etwa 28 % Katholiken und Protestanten (letztere sind zum größten Teil durch die Evangelische Kirche in Deutschland bzw. ihre Mitgliedskirchen vertreten). Ende 2016 betrug der Anteil der Christen in Deutschland rund 55 Prozent – bezogen auf die beiden großen Kirchen – und 58–59 Prozent, bezogen auf alle Christen.
    In Hamburg und noch deutlicher in den neuen Bundesländern sind jeweils eine absolute Mehrheit konfessionslos und die Minderheit der Christen fast ausschließlich protestantisch. Die orthodoxen Kirchen bilden mit 1,9 bis 2,7 Prozent (1,5–2,2 Millionen Gläubigen) die drittgrößte Konfession in Deutschland.

    Die Zahl der Muslime wird zum Stichtag 31. Dezember 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Mio. geschätzt, was 5,4 bis 5,7 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Alle anderen Religionsgemeinschaften zusammen stellen knapp 1 % der Bevölkerung in Deutschland, davon 270.000 Buddhisten, 200.000 Juden, 100.000 Hindus, 100.000 Jesiden, 10.000 bis 20.000 Sikhs und 6.000 Bahai.

    Etwa 35 % der Menschen in Deutschland sind konfessionslos."

    Religionen in Deutschland – Wikipedia
    Geändert von Inaktiver User (28.03.2018 um 13:40 Uhr) Grund: Link ergänzt

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