Naja, es wird etwas geschickt gedreht, damit diese Form nicht als "Populismus" dasteht- DAS neue , boese Schimpfwort unterdessen, mit dem mal gleich alles zunichte gemacht werden soll- oftmals ohne es überhaupt inhaltlich zu untermauern.
Es ist auf jeden Fall eine Zerstoerung bzw Niedermachen von Diskurs, eine besondere Form von Machtbehauptung-
übrigens eine, wo mir perseonlich es immer schon schwer faellt , wie intelligente Menschen das gar nicht bemerken koennen.
Es ist jedoch ein schon laenger etablierter und lange gebahnter Führungsstil auch in zBsp Konzernen, Großkonzernen , so auch in der Politik schon laenger angekommen.
Hm.Doch ja, es tut sich schon etwas.Aust jedoch schreibt und aueßert sich schon sehr lange kritisch zu manchem Regierungsmanagement der letzten Jahre und auch Porschardt .Mit fiel seit geraumer Zeit die FAZ auf mit vermehrt sehr kritischen Artikeln- zuletzt von Steltzner (Mitherausgeber) zBsp sehr klar und überdeutlich.
Das alles ist in meinen Augen aber einfach ein zumindest hier endlich stattfindender Diskurs, der lange Zeit viel, viel zu gering stattgefunden hat.
Nina
Antworten
Ergebnis 761 bis 770 von 4264
-
25.06.2018, 23:25
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
-
25.06.2018, 23:35Inaktiver User
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
Die Wirtschaft merkt, dass die Stimmung im Land nicht die beste ist.
Der Aufbruch nach der Bundestagswahl hat nicht stattgefunden.
Zudem hat Merkel in der internationalen Handelspolitik und auch in der europäischen Wirtschaftspolitik einige Fehlschläge hingelegt, wie z.b. die passive Haltung beim „Neustart“ der EU mit Macron, das verräterische Verhalten der Bundesregierung gegenüber der deutschen Automobilindustrie und das Versagen gegenüber Trumps Zollpolitik.
Die Wirtschaft beginnt über Medien und Publizisten Merkel zu demontieren, die CSU mit ihrer AfD-Angst versucht noch schnell einen Putsch.
Entweder Merkel setzt sich gegen die Kritiker mit einem galanten 180° Schwenk durch oder sie wird so kläglich enden wie Helmut Kohl.
-
25.06.2018, 23:39
-
26.06.2018, 00:23Inaktiver User
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
Sicher gäbe es wohl noch andere Möglichkeiten des Vergleiches. Nach Wirtschaftsleistung, nach Hilfsgeldern, nach Bevölkerungszahl usw.
Hier war es halt nach Anzahl Flüchtlinge. Aber Xarin hat Recht, ist eh nicht so wichtig. Mir war das nur aufgefallen, daß die Zahlen nicht zueinanderpassen.
von Xarin:
Ja, das ist viel logischer, so wird's stimmen.Libentia, ich würde das wohl so wie Analuisa interpretieren.Geändert von Inaktiver User (26.06.2018 um 01:15 Uhr)
-
26.06.2018, 00:36Inaktiver User
-
26.06.2018, 01:10Inaktiver User
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
Und Claus Kleber spricht von Kanzlerindämmerung, ob sie zu spüren sei, fragt er:
heute journal vom 21.06.2018 - ZDFmediathek
Wie kamst Du darauf, Carcasonne?
-
26.06.2018, 01:34
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
da wird noch viel Dämmern, es ist mitlerweile ein System, die Wirtschaft ist mit dem Reg-Stil unzfrieden und die Wirtschaft sind alle.
Le roi est mort, vive le roi
und dann kam der große Knall, damals und Geschehnisse wiederholen sich immer wieder, ich hoffe nicht zu schlimm und man hat dazugelernt, in der heutigen Welt und es passiert dieser angepast.
-
26.06.2018, 04:12Inaktiver User
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
Das ist mir bewusst, es wäre ein Bruch mit dieser bisherigen Haltung - blieben entsprechend die SPD oder die Grünen.
Denkst du, dass die in einer Koalition bayrische Alleingänge mittrügen ?
Und welche Rolle spielt Dobrindt .... Scharfmacher ? "Königsmörder"(bzgl. Söders)?
Wenn Seehofer tatsächlich seine Position durchpeitschen will und Merkel die Karte "Richtlinienkompetenz" zieht (was ich ihr nicht mal verübeln könnte), ist Seehofer weg vom Fenster - und ich bin sicher: niemand aus der CSU, der seinen "Masterplan" bejaht, würde sein Nachfolger.
Wenn es zum Bruch der Union käme, wie schnell wäre die CDU in Bayern aufgestellt, könnte sie sich noch an der Landtagswahl beteiligen?
Bei den oben verlinkten Zustimmungswerten zu Merkel (das waren doch 43%, oder?) in Bayern : wieviel Wählerstimmen würde die CSU dann wohl verlieren?
Gut, es gäbe einen potentiellen Koalitionspartner mehr mit einer bayrischen CDU - aber ob die auch wollen würde nach einem Bruch im Bund (und mit der derzeitigen CSU-Spitze)?Geändert von Inaktiver User (26.06.2018 um 04:34 Uhr) Grund: Korrektur
-
26.06.2018, 04:21Inaktiver User
-
26.06.2018, 04:34Inaktiver User




Zitieren
