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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Großes Unbekanntes? Was rauf und runter in verschiedenen Zeitungen steht, ist nicht unbekannt und schon gar nicht für User des Politikforums.

    Mir ging es zudem das sich verändernde Machtgefüge, das sich - völlig unabhängig vom Inhalt - vom Verhalten der Staaten ablesen lässt.

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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Ja das ist mir bekannt. Ich meinte mit großem Unbekanntem die Vereinbarung über die zu führende Asylvereinbarung und Verteilung zwischen Frankreich und Deutschland, bzw zwischen Merkel und Macron. Denn dazu haben sich Merkel und Macron besprochen und nichts genaues weiß man darüber. Das hat direkt jetzt nichts mit der EU-Arbeitslosenversicherung zu tun.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von tuerkisblau Beitrag anzeigen
    Was rauf und runter in verschiedenen Zeitungen steht, ist nicht unbekannt und schon gar nicht für User des Politikforums.
    Es geht darum, was verwirklicht und umgesetzt werden kann. Mag Usern wie dir nicht so wichtig sein. Das soviel zum "Unbekannten"

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  4. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kaum ein Journalist möchte deutlich über eine solch verheerende Fehleinschätzung eines Kanzlers/einer Kanzlerin schreiben. Noch dazu mit Folgen, die sich auf Generationen auswirken werden.

    Einer hat es trotzdem getan: Robin Alexander arbeitete die ganzen Geschehnisse im Herbst 2015 akribisch auf. Irgendwer sprach sogar davon, sein Buch "Die Getriebenen" sei fast ein Untersuchungsausschuss.
    Du berufst dich immer wieder auf das Buch, nur dumm, dass sich deine Behauptungen in dem Buch gar nicht finden lassen. Ganz schön schlitzohrig.

  5. gesperrt

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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Denn dazu haben sich Merkel und Macron besprochen und nichts genaues weiß man darüber.
    ja und das werden wir morgen/übermorgen erfahren, die Standpunkte sich gegenseitig erzählt und wie/was man über andere weiß.

    Nichts genaues ?
    doch das Papier ( man hat ein Papier schon fast Unterschriftsreif vorgelegt, nicht eine Tagesordnung, jetzt ist es Arbeitstreffen, beschlossen wenn überhaupt wird am EU Rats Gipfel und nicht dieses EU-Kommisions/D/F Papier, ich denke da war eine Retourkutsche vom RatsPräsidenten an die beiden dabei, ich muß nicht, da ihr es innenpol. benötigt eine Sitzung organisieren)
    das It abgelehnt hat, da steht es grob drin, das ist das erwünschte Ergebnis der beiden, da es ja ihr treffen mit den anderen Ländern ist, warum denkst du hat Frankreich so gegen Italien vom Leder gezogen, als man es ablehnte, sie wollten nur noch über Details reden, It lehnte aber einen Hauptpunkt ab.

  6. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du berufst dich immer wieder auf das Buch, nur dumm, dass sich deine Behauptungen in dem Buch gar nicht finden lassen. Ganz schön schlitzohrig.
    Was für ein schlitzohriger Satz.
    Wenn schon, dann solltest du schon genauer schreiben, welche meiner Behauptungen aus dem Buch dort nicht zu finden sind. Alles andere ist eine Unterstellung.

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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Das Geheimnisvolle Papier. Ja und Italien wird keine Flüchtlinge und Asylanten zurücknehmen. Italien kann keine mehr aufnehmen sagt der Premier von Italien.

    Die AsylAbsprache zwischen Macron und Merkel, welche ich meine, betrifft nur die beiden Länder und welche Milliarden Zusagen da von Frau Merkel für Frankreich gemacht worden sind, also schon mit den in den beiden Ländern lebenden Asylanten. das ist unbekannt.
    Das ist der Punkt, den ich ansprach.

    Die Gesamt EU-Asylpolitik ist wieder eine andere und zu diesem Treffen haben die Länder der EU Länderkompetenz und Mitsprache. Und darüber gibt es keinen EU-Ratsbeschluss, wie auch.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  8. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von realistnix Beitrag anzeigen
    haben sich in dieser Woche in Meseberg auch Finanzminister Olaf Scholz und sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire getroffen und über den Einstieg in eine EU-Arbeitslosenversicherung verständigt. Das ist bemerkenswert. Hatte man doch bislang den Eindruck, dass die Vergemeinschaftung von Risiken zunächst mal bei den Schulden (EU-Stabilitätsmechanismus) und den Sparguthaben (EU-Einlagensicherung) haltmachen würde.
    Bemerkenswert ist vor allem, dass wie bei der Euro-Einführung der zweite Schritt vor dem ersten gemacht wird. So lange die Arbeitssysteme (Ausbildung, Mindestlöhne, Kündigungsfristen, Arbeitszeiten....) in der EU nicht harmonisiert sind, ist das Kokolores.

    In Griechenland beträgt die Jugendarbeitslosigkeit 45 Prozent, in Frankreich über 20 Prozent, in Italien über 33 Prozent und in Spanien sogar über 34 Prozent. Doch die Ursache dafür lässt sich nicht mit noch mehr Umverteilung in der EU lösen. Das Problem sind Markteintrittshürden für Geringqualifizierte. Das Arbeitsrecht privilegiert in diesen Ländern die Arbeitsplatzbesitzenden und diskriminiert diejenigen, die einen Arbeitsplatz suchen. Vielfach hohe Mindestlöhne verhindern die Einstellung von jungen Leuten und ein fehlendes duales Ausbildungssystem lassen ein „Training on the Job“ nicht zu.

    Schon Hollande wollte das Arbeitsrecht in F reformieren. Wütende Streiks waren die Folge, er brachte seine Reformen nicht durch. Macron scheint da zwar standfester zu sein, aber im Grunde sieht das nur wieder nach einer Möglichkeit aus, die Nettozahlerländer, die durchwegs eine viel geringere Arbeitslosigkeit haben, zur Kasse zu bitten.

    Es stimmt schon, wenn immer wieder geschrieben wird, die Umverteilung führe dazu, dass Länder notwendige Reformen verschleppen. Macron denkt da genauso wie der ganze Club Med. Wenn die EU die Kosten und Risiken übernimmt, braucht man die eigenen Wähler nicht zu piesacken.

    In der Flüchtlingsfrage vertritt Macron im übrigen eine völlig andere Position als Merkel. Er umgarnt sie nur, weil er sie für andere Zwecke braucht, vor allem für seine Idee eines Zentralstaates EU.

  9. gesperrt

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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Die AsylAbsprache zwischen Macron und Merkel, welche ich meine, betrifft nur die beiden Länder und welche Milliarden Zusagen da von Frau Merkel für Frankreich gemacht worden sind, also schon mit den in den beiden Ländern lebenden Asylanten. das ist unbekannt.
    Das ist der Punkt, den ich ansprach.
    das man gegenseitig zurückschieben kann zb, dazu sind keine Mrd nötig und ist jetzt schon geltendes Recht.

    und wenn Merkel Absprachen trift mit F, dann gehts immer um die EU, für ihren EU Plan hat sie Macron bei dem Euro Haushalt zugeständnisse gemacht ( 20/5 Mrd die wieder Zinsen abwerfen ? ), das Treffen findet statt das sie noch irgendwas vorweisen kann, damit Seehofer nicht handelt.

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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Er umgarnt sie nur, weil er sie für andere Zwecke braucht.
    Vielleicht sollte sie sich an eine Beratungsstelle wenden. Bei Bitten um Geld ist immer Vorsicht angebracht.
    flying is the art of falling to the ground without touching

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