Allerdings ist es falsch, keine Ahnung, wo Opelius seine Zahl von "vier Dutzend" herhat. (Woher hast du sie, Opelius?)
Fast 22.000 in letzten Jahr:
BAMF - Bundesamt fur Migration und Fluchtlinge - Blaue Karte EU
Und die Jahre davor auch immer weit über "vier Dutzend".
und übrigens:
Im Vergleich aller EU-Länder ist Deutschland Spitzenreiter bei der Erteilung von Blauen Karten EU. So wurden 2016 allein 84,0 Prozent aller EU-weit ausgegebenen Blauen Karten EU von Deutschland ausgestellt. Dahinter folgen die Länder Frankreich (3,6 Prozent), Polen (3,2 Prozent) und Luxemburg (3,0 Prozent).
Antworten
Ergebnis 2.571 bis 2.580 von 4264
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16.08.2018, 22:57Inaktiver User
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
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16.08.2018, 23:03Inaktiver User
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
Und nicht nur im hochqualifizierten Bereich, damit ist ja in der Regel ein Hochschulstudium gemeint. Sondern jetzt geht es ja um geringer Qualifizierte, um Ausbildungsberufe. Die sollen jetzt kommen und in der großen Masse der gut ausgebildeten und qualifizierten, aber eben nicht "hochqualifizierten", also nicht studierten, Durchschnittsbevölkerung für die Industrie und sonstige Arbeitgeber das Lohnniveau senken, wie die superbillig-Arbeiter in Spanien (war kürzlich ein Video dazu verlinkt) es bereits tun. (wovon übrigens der einzelne Bauer in Spanien nichts hat, das sei mal deutlich gesagt, ich verlinke das Video nochmal, wenn ich es finde). Mal böse gesagt, denn das ist die Gefahr daran. Wer die nicht sieht, hat in der Vergangenheit geschlafen oder immer nur in den Himmel gesehen oder so. Ein Beispiel sind die Metzger/Schlachter in Schlachtereien mit EU Öffnung, und siehe Video im zitierten Beitrag unten.
Und (@Opelius zB.), der Vorrang soll wegfallen (das heißt, ein Arbeitgeber muß nicht mehr nachweisen, daß er die Stelle nicht anders besetzen kann). Das ist ein wichtiger Punkt. Erst damit kann eine Konkurrenz so richtig angefacht werden unter den Arbeitnehmern, und die Gefahr besteht, daß damit der Lohn gedrückt werden kann (gegebenenfalls auch die Arbeitsbedingungen).
Hoffen wir mal, daß wir uns total täuschen, Chatul.
Hier der Beitrag zum Thema, in dem auch das Video verlinkt ist:
Geändert von Inaktiver User (16.08.2018 um 23:17 Uhr)
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17.08.2018, 00:29
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
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17.08.2018, 00:31Inaktiver User
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
Ich kenne oder weiß auch von ungefähr einem Dutzend. Die anderen "drei Dutzend" verteilen sich dann auf den Rest Deutschlands, - nehme ich dann mal an. :-))
Nee, das stimmt gewiß nicht, daß es nur "vier Dutzend" sind. Habe ja auch die Zahlen verlinkt. Also es ist nicht eine Million
, oder gar zwei, und alles darunter erscheint manchen vielleicht wie "ganz wenig"
, ist es aber in Wahrheit nicht.
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17.08.2018, 01:36
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
Hat sich erledigt.
Geändert von Butterblume (17.08.2018 um 09:00 Uhr)
flying is the art of falling to the ground without touching
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17.08.2018, 06:51Inaktiver User
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17.08.2018, 07:20
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
ich schrieb: " Hat glaube ich höchstens vier Dutzend Menschen angelockt."
Also schlicht eine Vermutung, denn es waren nicht viele und sehr viele haben die Bluecard ausgenutzt, um den Sprung in die USA zu schaffen. Was viele Ausländer verschreckt, sind die riesigen Abzüge an Steuern und Rentenbeiträgen, Krankenkasse und Arbeitslosenversicherung, was bekanntlich das Gehalt um die Hälfte schrumpfen läßt.
" Sie bekommen ein Jahresgehalt von 50.000 , aber auf Ihrem Konto kommen nur etwas mehr als 2000 im Monat an."Geändert von Opelius (17.08.2018 um 15:06 Uhr)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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17.08.2018, 07:27Inaktiver User
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17.08.2018, 07:49
AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021
Richtig. Nur Ausländer, die schon lange genug in Deutschland leben und hier eine Familie haben, verstehen dann auch, das es sich lohnt hier zu leben und zu arbeiten. Ihre Kinder (und die nicht arbeitende Mutter) sind in der GKV kostenlos mitversichert, es gibt kein Schulgeld und keine Universitätsgebühren. Die medizinische Versorgung ist besser und keine Operation stürzt sie in Armut. Ein Schotte, der nach dem Militärdienst in Deutschland wieder in seine Heimat ging, erzählte mir, dass er bei dem National Health Service auf eine sehr dringende Krebsoperation 18 Monate warten musste.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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17.08.2018, 08:03Inaktiver User




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