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  1. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Mehrheit dafür, dass Flüchtlinge ohne Papiere nicht einreisen dürfen

    Eine konsequentere Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern wird von 86 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend begrüßen

    Dass Flüchtlinge ohne Papiere nicht nach Deutschland einreisen dürfen, finden 62 Prozent der Befragten richtig

    Die Einrichtung von Anker-Zentren zur Erstaufnahme von Flüchtlingen finden 61 Prozent der Befragten richtig

  2. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Scheint die Regierung nicht zu interessieren.
    Eine Umfrage in Sachsen zeigt, wie die Parteien abrutschen:
    CDU nur noch 32 %, SPD 9%, AfD 24%.

  3. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mehrheit dafür, dass Flüchtlinge ohne Papiere nicht einreisen dürfen

    Eine konsequentere Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern wird von 86 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend begrüßen

    Dass Flüchtlinge ohne Papiere nicht nach Deutschland einreisen dürfen, finden 62 Prozent der Befragten richtig

    Die Einrichtung von Anker-Zentren zur Erstaufnahme von Flüchtlingen finden 61 Prozent der Befragten richtig
    Bertolt Brecht sagte zum Thema Mehrheitsmeinung in der deutschen Bevölkerung:
    „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

    Merkel ist gerade dabei, das zu tun.

    Der Integrationsgipfel hat wieder gezeigt, dass die Bevölkerungsgruppen in Deutschland auseinanderdriften und es ist damit zu rechnen, dass in späteren Generationen diese unterschwelligen Konflikte in Bürgerkriegsähnlichen Zustände ausarten können, wenn die Integration der Migrantenkinder- und Enkelgeneration misslingt.
    Das türkische und volksdeutsche Lager scharrt schon mit den Hufen...
    Geändert von Inaktiver User (15.06.2018 um 09:40 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich halte den Ruf Merkels nach einer "gemeinsamen europäischen Lösung" für eine Ausrede, um weiter Zeit zu schinden.

    Bei ihren einsamen Beschlüssen 2015 hielt sie keinerlei Rücksprache mit den EU-Partnern und seit sie 2015 versuchte, die Verteilung der Flüchtlinge auf alle EU-Staaten zu erzwingen (die östlichen EU-Länder wurden einfach überstimmt), geht ein großer Riss durch Europa.
    Wenn Merkel "Europa" sagt, wissen die anderen Länder, was gemeint ist. D (ev. zusammen mit F) möchte den anderen seinen Willen aufzwingen. Das wird nicht klappen.
    Also wird jedes Land seine eigenen Regeln aufstellen.
    Vorallendingen da es noch die Zwischenlösung geben könnte ,dass Deutschland erstmal eine eigene Lösung bereitstellt bis europäischeLösungen bereitstehen. So wie ich Europa sehe ,dürfte es nicht sonderlich einfach sein da gemeinsame Lösungen zu finden.
    Interessant auch Malu Dreyer ,die sich über Europäische Politiker aufregt bei Ilner ,die "Europa über die Wupper spreingen lassen würden " und gleichzeitig sagt ,so geht es nicht ,wir wollen ein gemeinsames Europa.
    Wer ist dann wir ?
    Und ich glaube ,da täuscht sich Merkel und Deutschland ,manche werden sich nicht mehr von Deutschland etwas aufzwingen lassen. So beispielhaft glänzend steht Deutschland auch europäisch nicht mehr da ,was die Flüchtlingspolitik betrifft.
    2 Wochen in Zeiten der WM ,Sommerferien ist natürlich auch das übliche Aussitzpotential.
    Was will man denn da bewegen ,was man die letzten 2 Jahre nicht geschafft hat. Vielleicht hätte sich Merkel mal an Ihren eigenen Satz zuerst halten sollen ?

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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Scheint die Regierung nicht zu interessieren.
    Eine Umfrage in Sachsen zeigt, wie die Parteien abrutschen:
    CDU nur noch 32 %, SPD 9%, AfD 24%.
    Sachsen ist aber nicht repräsentativ für Deutschland. Dass Pegida und AfD dort den stärksten Rückhalt haben und dort auch entstanden sind, obwohl da die allerwenigsten Flüchtlinge leben, ist bekannt. Es war schon zu DDR-Zeiten das Tal der Ahnungslosen. Da dort kein Westfernsehen empfangen werden konnte.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  6. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vorallendingen da es noch die Zwischenlösung geben könnte ,dass Deutschland erstmal eine eigene Lösung bereitstellt bis europäischeLösungen bereitstehen. So wie ich Europa sehe ,dürfte es nicht sonderlich einfach sein da gemeinsame Lösungen zu finden.
    wurde als Kompromiss angeboten, hat jedoch Merkel abgelehnt.
    Merkel lehnte zwei CSU-Kompromissangebote ab
    Die CSU habe bei dem Krisentreffen am Mittwochabend im Bundeskanzleramt zunächst vorgeschlagen, sofort mit Zurückweisungen weiterer Asylbewerber an den deutschen Grenzen zu beginnen – dies aber bei einem Erfolg des EU-Gipfels in zwei Wochen wieder zu beenden.

    Außerdem habe die CSU den Vorschlag gemacht, jetzt schon weitere Zurückweisungen an den Grenzen zu beschließen – aber nur für den Fall, dass die Verhandlungen auf europäischer Ebene scheitern. Dies hätte Merkel also faktisch zwei Wochen Zeit gegeben. Auch diesen zweiten Vorschlag habe die Kanzlerin abgelehnt, hieß es aus CSU-Kreisen.

  7. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Scheint die Regierung nicht zu interessieren.
    Eine Umfrage in Sachsen zeigt, wie die Parteien abrutschen:
    CDU nur noch 32 %, SPD 9%, AfD 24%.
    Und dabei ist der sächsische Ministerpräsident Kretzschmer auf der Linie von Seehofer.
    Die Leute haben genug von den ewigen Lavieren der Merkel CDU.
    Der Showdown in der CDU steht kurz bevor.
    Die ostdeutsche CDU-Basis ist empört über die gestrigen Ambitionen von Merkel.
    Es wird Parteiaustritte und Wechsel von der CDU zur AfD geben.

  8. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wurde als Kompromiss angeboten, hat jedoch Merkel abgelehnt.
    Sie will um jeden Preis so weiter machen wie bisher.
    Jetzt auf die Schnelle eine europäische Lösung zu finden, wird sicher nicht klappen.

    Aber Merkel ist in Zugzwang: Am 1. Juli übernimmt Ö die EU-Ratspräsidentschaft, und die Ö-Regierung hat das Thema Migration ganz oben auf der Agenda. Ihre Linie ist eine ganz andere als die von Merkel, von SPD und Grünen.

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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    A propos SPD - man betrachtet die Entwicklung mit einer gewissen Sorge. Ach was.

    Und ob Schäuble als Vermittler taugt, bezweifele ich auch. Mediatoren sollten nicht parteiisch sein.
    flying is the art of falling to the ground without touching

  10. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Sachsen ist aber nicht repräsentativ für Deutschland. Dass Pegida und AfD dort den stärksten Rückhalt haben und dort auch entstanden sind, obwohl da die allerwenigsten Flüchtlinge leben, ist bekannt. Es war schon zu DDR-Zeiten das Tal der Ahnungslosen. Da dort kein Westfernsehen empfangen werden konnte.
    Das ist dummes Geschwätz.
    Wer in Sachsen die vergangenen 35 Jahre miterlebt hat, weiß, das diese Aussagen nur so von Überheblichkeit strotzen.
    Mir wird speiübel.

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