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  1. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Bei den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein hat die SPD wieder herbe Verluste einstecken müssen.

    Auf Bundesebene lt. der letzten Sonntagsfragen lag die SPD nur noch bei 17 %.

  2. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Die SPD hat 68% männliche Mitglieder und 32% weibliche, fährt aber ähnlich wie AKK einen scharfen Quotenkurs. In den Kommunalwahlen wird sich sowas weniger auswirken, aber auf Bundesebene könnte es spannend sein, ob alle das gut finden.

    Merkel hat heute nachgezogen, den Kurs von der SPD kann sie natürlich nicht unbeantwortet lassen
    Merkel: Hoherer Frauenanteil ist Existenzfrage fur CDU

    Allerdings könnte man noch ein Stückchen weiter gehen und die Männer höflich bitten, auszutreten, finde ich. Das wäre gut.
    Und dann ist noch die Frage - falls Gleichstellung erreicht ist - ob das überhaupt ausreicht. Auch über das sollte geredet werden

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  3. Registriert seit
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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Die Altparteien, allen voran die SPD, zerlegen und entsorgen sich selbst. Inhaltlich ist die SPD seit der großen Koalition völlig bedeutungslos, personell ist es nun mal so, dass auf eine Plinse immer nur eine noch größere Plinse folgt, oder direkter, ein Dummer scharrt nur Dümmere um sich, andernfalls würde der Dumme seine Führungsposition gefährden.
    Wäre Merkel schon vor Jahren abgelöst worden, sähe es dort ähnlich aus.
    Die Lange hat den Finger in der Wunde, logisch, dass die Parteioberen das nicht erkennen wollen.

  4. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021



  5. Registriert seit
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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Anstatt die Chance zu nutzen und endlich mal die Arbeit richtig angehen, habe ich das Gefühl, wird jetzt nochmal so richtig dicke abgesahnt. Jeder für sich. Hauptsache irgendwie durch die Zeit retten und danach vielleicht in die freie Wirtschaft entschwinden?
    Gruß Leni

  6. gesperrt
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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    FDP-Bundestagsfraktionsvize Lambsdorff kritisierte im Gespräch mit WELT zudem, bei der Bundeskanzlerin klafften

    „Reden und Handeln um Lichtjahre auseinander“.

    Merkel habe mit Blick auf Trump gesagt, Europa müsse sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen, ( und ihn als das Böse hingestellt - rechter populist)„aber Berlin wird nicht nur seiner internationalen Verantwortung nicht gerecht,
    sondern ein Blick auf die Etats für Verteidigung, Entwicklung und Diplomatie zeigt, dass die Kanzlerin keinerlei Anstrengungen unternimmt, diese Fehlentwicklung zu korrigieren“.


    die regierung macht keine Fehler, wieso also was korrigieren. mM

    welcher Regierung (Land) haben die Regieungen unter Merkels Führung eigentlich nicht vor den Kopf gestossen ?
    (Antarktika)

  7. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Zitat Zitat von realistnix Beitrag anzeigen
    FDP-Bundestagsfraktionsvize Lambsdorff kritisierte im Gespräch mit WELT zudem, bei der Bundeskanzlerin klafften

    „Reden und Handeln um Lichtjahre auseinander“.

    Nach den Besuchen in den USA und Trumps Reaktionen auf Merkels und Macrons erfolglosen Beschwichtigungsversuchen ist Frau Merkel dorthin gestutzt worden, wo Deutschland ist:
    Eine unbedeutende europäische Politikerin mit einem Haufen innenpolitischen Währungs- und Migrations-Problemen die butterweich den Amerikanern alles aus der Hand frißt.
    Dazu noch ein Außenminister-Dandy, der bei den Russen nur kläfft und nichts bewirkt.
    Die Wirtschaft, besonders der Airbus Konzern wird der GroKo diesen Fauxpas nicht verzeihen.
    Geändert von Inaktiver User (12.05.2018 um 23:21 Uhr) Grund: m statt n

  8. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    oho.....Förderung der Schwarzarbeit......tzzztzzz

    Deutschland räumt Barzahlungen an Botschafts-Mitarbeiter ein


    Die Anwältin der Bundesrepublik, Cathy Noll, sprach von «geringen Summen», die an Personal gezahlt worden seien, das bei bestimmten Abendveranstaltungen im Einsatz war.


    Hinterziehung von Sozialabgaben und Steuern. Förderung der Schwarzarbeit.
    Diese böse Bundesrepublik aber auch

  9. gesperrt
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    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Nach EU-Recht müssten die EU-Staaten „über wirksame, verhältnismäßige und abschreckende Sanktionssysteme verfügen, um Autohersteller davon abzuhalten, gegen geltendes Recht zu verstoßen“.

    Deutschland etwa habe VW für die Manipulation von Schadstoffwerten bei Dieselautos nicht bestraft und nicht ausreichend auf die Einhaltung der Vorschriften geachtet.


    Brussel klagt EU-Staaten wegen schlechter Luft - news.ORF.at

    oder wie sagte Fr Merkel bei der Budgetrede, man darf die Firmen nicht zur Rechenschaft ziehen, sie sollen in neue Technologien investieren (und höchste Gewinne machen) - autonomes fahren, von "Oben" gelenkt und ein paar kollateral Schäden, wirds immer geben.

    also die EU wird D eine Strafe verhängen, da sie die Firmen nicht bestraft.

  10. Inaktiver User

    AW: Die Grosse Koalition in der Legislaturperiode 2018-2021

    Der gierige Staat

    Die Steuereinnahmen steigen rasant, trotzdem verweigert die Bundesregierung ihren Bürgern eine echte Entlastung. Dabei liegen die Steuern seit Langem über dem Wirtschaftswachstum und dem Zuwachs bei Reallöhnen. Eine Zumutung

    Seit fast 13 Jahren regiert die Kanzlerin inzwischen das Land, aber Steuersenkungen zugunsten der Bürger waren ihr nie wichtig. Unter Merkel wurde die Mehrwertsteuer um drei Punkte erhöht, während die Einkommensteuersätze unverändert hoch blieben. Ergebnis: Die Mittelschicht wird immer stärker belastet.

    Der Geldhunger des Staates hält an. Auch am Ende der aktuellen Haushaltswoche im Bundestag wurde deutlich, dass die Bürger trotz unerwarteter zusätzlicher Steuereinnahmen von 63 Milliarden Euro bis 2022 weiter vergeblich auf echte Entlastungen warten müssen..


    d.h. man verschiebt wieder einmal bis zur nächsten Wahl. Dann wird wieder im Wahlkampf versprochen...

    Edit: Dazu gerade noch diesen Artikel gelesen:
    Geringe Steuern und Sozial-Abgaben: Diese Länder sind viel großzügiger als Deutschland

    Die OECD hat in einem Vergleich brisante Zahlen ermittelt: Deutschen Arbeitnehmer bleibt netto viel weniger übrig als ihren Kollegen in anderen Ländern. Das liegt am gierigen Finanzamt und rekordverdächtigen Sozialabgaben
    Geändert von Inaktiver User (28.05.2018 um 09:35 Uhr)

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