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    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bis heute verstehe ich allerdings nicht, wie Kinder hungrig und ohne Vesperbrot in die Schule kommen können. So teuer sind Brot, Butter, Käse und Obst nun auch wieder nicht...
    Das ist stets etwas, was ich nicht nachvollziehen kann. Brot, Butter, Käse, Wurst und etwas Obst kann in ausreichender Menge gekauft und für das Pausenbrot zubereitet werden. Morgen ein kleines Frühstück - Müsli oder auch Brot - kein Kind muss wirklich hungrig in die Schule gehen... es sei denn, die Eltern können, eher wollen nicht für ein Frühstück und Pausenbrot sorgen.

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Nur am sonstigen Leben kann man halt nicht mehr teilnehmen und kaputt gehen, darf auch nichts. Wortwörtlich verhungern muss hier keiner, nur bringt das soziale Armut.
    Wieso sollte man nicht am sonstigen Leben teilhaben?

    Es gibt auch Dinge, die wenig bis nichts kosten und jede Menge Spaß bedeuten.

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    In Irland fährt jeder Rentner umsonst mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Kostenlos! nicht umsonst.

    Rentner bezahlen bei vielen Veranstaltungen geringeren Eintritt. Auch bei den Öffentlichen müssen sie weniger zahlen als "Normalverdiener". Dieses System gibt es bereits.

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    Die gesellschaftliche Teilnahmsmöglichkeit ist hier sicher nicht berücksichtigt worden (wird von den Politikern ja gern unter den Tisch fallen gelassen)

    Ich war damals zu meiner Aufstockzeit mit meiner Tochter in Berlin. Was mich sehr positiv überrascht hat war, dass ich diese tollen berühmten Museen auf der Museumsinsel nach Vorlage meines Hartzbescheides kostenlos besuchen konnte. Für solche Möglichkeiten war ich richtig dankbar. Verbilligte Busbenutzung hätte mir auch immens weitergeholfen. Mobilität wird ohne Geld nämlich auch zum Problem. Und dabei ist die gerade in Bezug auf Arbeit immens wichtig....
    Die Verbilligung bezüglich von Eintritten hängt am Bescheid.

    Aber mit den Tafeln kann zumindest ein Teil des wöchentlichen Einkaufs abgedeckt werden. Das finde ich gut. So kann man eben mal fünf Euro zurücklegen und sich etwas anderes dafür gönnen wie z.B. einen Museumseintritt.

    Aber ganz ausgeschlossen vom normalen Leben ist man nicht. Es gibt di

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Einige Städte haben Sozialtickets. In Berlin z. B. kostet die Monatsmarke 27, 50 statt mehr als 70 €. Es gibt einiges mit günstigem bzw. kostenfreien Eintritt. Mit einem Familienpass (9 €) können Kinder das ganze Jahr in den Ferien umsonst ins Schwimmbad. Problematisch ist die Privatisierung von Schwimmbädern und Theatern. Sie beteiligen sich dann nicht mehr dran.

    Durch das Bildungs- und Teilhabepaket gibt es für Kinder die Klassenfahrten erstattet, Zuschuss für Sport und Musik, Klassenfahrt und Tagesausflug umsonst. Das gilt auch für Kinder, deren Eltern Wohngeld und/oder den Kinderzuschlag beziehen. (Sie können nicht zur Tafel, da sie keine Grundsicherung beziehen). Für Kinder aus Familien mit ALG II-Bezug gibt es 100 € pro Schuljahr für Materialien. In vielen Bundesländern gibt es Bücher umsonst.
    Kostenlos bitte, nicht umsonst. Umsonst ist ein anderes Wort für vergeblich oder vergebens.

    Die Kirchen haben auch gut gefüllte Fonds, die Sozialhilfeempfängern zugute kommen sollen. Aber wenn sich niemand hintraut....

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Mag ja sein, dass es all die schönen Dinge gibt. Aber hat sich schon mal jemand überlegt, dass es vielen Leuten zu peinlich ist, solche Angebote wahrzunehmen?

    Es bedeutet nämlich sich und seine Kinder zu outen und das ist sicher nicht das, was dem Selbstvertrauen zuträglich ist. Da muss etwas anderes her.
    Nein, da muss nichts anderes her.

    Wer Hilfe benötigt, muss schon seinen Stolz hinunterschlucken, sich hinstellen und sagen, dass er Hilfe braucht.

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Dass mit einer Minieinkommen ein tägliches Brot möglich ist, aber keine Teilnahme in der Gesellschaft, kein Mitreden, keine Mithalten, kein Miteinander, darüber redet kaum einer.

    Wenn andere fragen: und wohin fährst Du diesen Jahr in Urlaub? wir gehen ins Kino am Freitag und danach in die Bar XY kommst Du mit, übers Wochenende zum Skifahren nach XY, hast Du Lust, dann muss man als ALGII Mensch immer sagen: nein, geht nicht, ich habe schon eine Verabredung, ich mach diesen Jahr Balkonien (obwohl man gar keinen hat), ich geh wandern, usw. Bedeuten tut das, dass man nicht dabei ist!
    Ich denke, die wenigsten Menschen machen eben mal schnell teure Wellnesstrips am Wochenende oder ziehen jedes Wochenende stundenlang und nächtelang durch Bars. Das ist eher eine Wunschvorstellung, die auf der Leinwand zu sehen ist.

    Es gibt einiges an kostenlosen bis sehr günstigen Veranstaltungen. Irgendwo gibt es noch eine Sammlung dazu.... Da braucht man gute Laune, etwas Planung und viel Zeit.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für viele Rentner ist es auch ein Problem wenn sie z.b. in der Stadtmitte wohnen. Früher gab es Aldi, Lidl ect. dort, jedoch seit einigen Jahren nicht mehr. Die sind alle nun weiter draußen wegen Parkplätzen ect. Ohne Auto kommen sie dort oft gar nicht hin. ÖPNV hält auch nicht davor.
    Bleiben nur noch 1 Rewe oder halt die kleinen Geschäfte oder der Markt, Die Qualität ist zwar gut...jedoch die Preise auch.
    Hm, das ist mir zu pauschal. Die Diskounter gibt es auch in der Stadtmitte und deren Preisniveau muss gleich sein. Daran liegt es nicht.

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Es rutscht ja nicht jeder unverschuldet in die Armut, ich glaube, der größte Teil hat den Zustand selbst oder zumindest mitverschuldet.
    Oh ja.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Erhalten die Flüchtlinge nicht mehr oder weniger eine Rundum-Versorgung? Sie nehmen m.M. nach dieses weitere Angebot der Tafeln nur mit, um möglichst viel Geld in die Heimat schicken zu können. Ist das der Sinn der Sozialhilfe an Flüchtlinge oder sollte diese nicht für das tägliche Leben im Aufnahmeland gedacht sein. Ist das der Sinn von Tafeln? Sollten diese Zuwendungen nicht speziell für bedürftige Einheimische gedacht sein, wobei dies nicht nur Deutschstämmige sein müssen?
    Da sind wir wohl an einem Punkt, warum die Tafeln unter den Asylbewerbern so leiden.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... sind oft ein Grund für finanzielle Schwierigkeiten, da Ein-Personen-Haushalte teurer sind.
    Insgesamt sind die Ausgaben sicherlich höher als bei vier Personen. Auf der anderen Seite kann ein Single durchaus auch günstige leben und kochen und wirtschaften.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Regelsätze beruhen auf bestimmten Berchnungen.
    Danach hat bei einem derzeitigen Satz ein Alleinstehender (auch der Rentner) 131,04 für Essen und Trinken im Monat zur Verfügung.
    Eltern mit einem Grundschulkind 328,96
    Alleinerziehende mit zwei Grundschulkindern 317,52.
    Mit 130 Euro kommt ein Single über die Runden und ist satt.
    Wenn er zur Tafel geht, wird ihm das Geld auf jeden Fall reichen.

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Naja, für 317 € koche ich den ganzen Monat für 3 richtig gut, da kann ich den Kühlschrank schon füllen, dass nix mehr rein passt. Klar, das "gesunde" Biozeug wirds nicht, aber diesen Anspruch darf man auch nicht haben, schon gar nicht, wenn 2 Erwachsene nicht oder wenig arbeiten.
    Das sehe ich so auch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gehen wir weiter: Ansatz für Kleidung pro Monat
    Alleinstehender 39,04 €
    2 Erwachsene, 1 Grundschulkind: 98,14
    1 Erwachsene, 2 Grundschulkinder: 94,75

    Da wird es schwierig. Gerade mit wachsenden Kindern. Ich erinnere mich an Jahre mit dreimal Hosen oder Schuhe.
    Und da braucht es eben die Tafel, weil man so das Geld für die lange Hose ersparen kann.
    Richtig, aber jeden Monat wird in den wenigsten Familien komplett eingekleidet:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir gehen mit den Obdachlosen sehr oft auch in Rot-Kreuz Läden. Da gibt es sehr oft wirklich sehr schöne Sachen für ein paar Euro. Gerade für Kinder gibt es da meist in allen Größen etwas. Ansonsten die Flohmärkte, die oft von Kindergärten oder Schulen veranstaltet werden.

  2. Inaktiver User

    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen


    Hm, das ist mir zu pauschal. Die Diskounter gibt es auch in der Stadtmitte und deren Preisniveau muss gleich sein. Daran liegt es nicht.
    Ich sprach von meinem Ort und da sind wirklich die Diskounter alle weg aus dem Innenstadtbereich. Für Rentner die ja öfters gehbehindert sind und sich mit tragen bzw. Trolly ziehen, ist es wirklich ein Problem in der Stadt.

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    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Das ist auf dem Land ähnlich. Es gibt hier, um das fehlende Angebot der Öffis auszugleichen, das Anruf-Taxi. Da ruft man am Vortrag an, zweimal am Tag, einmal am Vormittag und einmal am Nachmittag geht es in die Kreisstadt und nach zwei Stunden wieder zurück. Von der Haustür und wieder bis dahin.
    Je nach Mitfahrerzahl kommt entweder ein Bulli oder ein Pkw. Hat man Pech, muss man auf dem Weg in die Stadt noch ein paar Dörfer abklappern, die Ankunftszeit variiert immer etwas. Aber man kann sich an jedem Punkt absetzen lassen. Kosten pro Fahrt: 2,-- Euro. Die Differenz zum Taxipreis übernimmt die Stadt.
    Das nutzen viele Senioren. Sie lassen sich samt Trolley direkt beim Laden absetzen und mit dem Einkauf wieder abholen. Die Fahrer sind nett und laden immer alles ein und aus, tragen auch schon mal den Sechserträger Wasser ins Haus.
    Viele ältere Damen aus meinem Dorf fahren damit ins Nachbardorf und besuchen ihre Freundin zum Tee....auch für Kinder, die ihre Freunde in der Kreisstadt besuchen wollen ist das praktisch.

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    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich sprach von meinem Ort und da sind wirklich die Diskounter alle weg aus dem Innenstadtbereich. Für Rentner die ja öfters gehbehindert sind und sich mit tragen bzw. Trolly ziehen, ist es wirklich ein Problem in der Stadt.
    Nochkurz, du wohnst in Augsburg, richtig?
    Da gibt es Discounter im Innenstadtbereich. z.B. Norma in der Maximilianstraße oder Rewe kurz vorm Rathaus. Lidl und Edeka sind auch laufbar. Ansonsten gibt es neben dem Stadtmarkt mit vormittags frischem Angebot ausreichend andere Geschäfte wie Gemüse- und Obsthändler, Metzgereien und Bäckereien, um seinen Lebensmittelbedarf zu tätigen.

    Wie viele Rentner, und noch gehbehindert, wohnen tatsächlich mitten in der Stadt?

  5. Inaktiver User

    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Nochkurz, du wohnst in Augsburg, richtig?
    Da gibt es Discounter im Innenstadtbereich. z.B. Norma in der Maximilianstraße oder Rewe kurz vorm Rathaus. Lidl und Edeka sind auch laufbar. Ansonsten gibt es neben dem Stadtmarkt mit vormittags frischem Angebot ausreichend andere Geschäfte wie Gemüse- und Obsthändler, Metzgereien und Bäckereien, um seinen Lebensmittelbedarf zu tätigen.

    Wie viele Rentner, und noch gehbehindert, wohnen tatsächlich mitten in der Stadt?
    ja.Stimmt einen Norma gibt es.
    Vom Stadtmarkt,Rewe und den kleinen Geschäften habe ich doch geschrieben. Hast du auch selbst zitiert. Aber die sind halt teurer.
    Gerade zwischen unterhalb des Bahnhofes und Wertach leben sehr viele Rentner.

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    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ja.Stimmt einen Norma gibt es.
    Vom Stadtmarkt,Rewe und den kleinen Geschäften habe ich doch geschrieben. Hast du auch selbst zitiert. Aber die sind halt teurer.
    Gerade zwischen unterhalb des Bahnhofes und Wertach leben sehr viele Rentner.
    Der Stadtmarkt und andere "Markenläden" sind nur dann teurer, wenn ein Single extrem viel kauft. Das mache selbst ich nur selten: wenn Besuch kommt. Ansonsten sind die Mengen überschaubar, tragbar und klein, was den täglichen Bedarf betrifft bzw die Grundversorgung.

    Bei einem Single-Haushalt ist die Lebensmittelversorgung eine Rechenfrage: Ist es günstiger, die Suppe im Lokal um die Ecke zu kaufen oder selbst zu kochen? Es geht nicht nur um die Lebensmittel, sondern auch um das Spülen, die Gemeinschaft und ein wenig Zuwendung. Senioren bekommen oft einen Seniorenteller mit einer kleineren Portion, die weniger kostet.
    Kalt zu essen, lohnt sich zu Hause immer.
    Und - nicht jeder Rentner ist gehbehindert, alleine und ohne Kinder und Verwandte.
    Andere Angebote wie z.B. günstige Mittagessen im Kloster, die klassische "Armenspeisung", gibt es in großen Städten immer noch.
    Wie gesagt: Haushalt erfordert auch ein gewisses Maß an Berechnung. So liefert der Kräutertopf auf der Fensterbank oder auf dem Balkon über mehrere Tage (eher Wochen bis Monate) frische Sachen, die zum Kochen nur in geringen Mengen benötigt werden. Mit einer eigenen kleinen Gemüsezucht wie drei Tomatenstauden, Pflücksalat und einer Paprikapflanze auf dem Balkon hat der Mensch nicht nur eine Aufgabe, sondern auch Freude.


    Die Tafeln sehe ich als ideale Möglichkeit für die Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben, damit diese einen Teil ihrer Lebensmittel vergünstigt bekommen. Deswegen ist es gut, dass es diese Einrichtung gibt.

    Allerdings zementiert die Tafel die soziale Ungerechtigkeit, das sehe ich mittlerweile auch so. Kochen, haushalten und die finanziellen Ressourcen sich gut einzuteilen, haben viele verlernt. Das ist das eigentliche Übel.

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    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    @ chriseys

    Hast du dich und dein Kind schon mal von so wenig Geld durchbringen müssen?
    Hast du je versucht von 4,33 Euro Frühstück, Mittagessen, Abendbrot und Getränke zu bestreiten?

    Ich frage das ernsthaft.
    Denn ich habe nicht das Gefühl, das du weißt, wie es ist, arm zu sein.. Weder als Kind, noch als Erwachsener.
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  8. gesperrt

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    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    @ chriseys

    Hast du dich und dein Kind schon mal von so wenig Geld durchbringen müssen?
    Hast du je versucht von 4,33 Euro Frühstück, Mittagessen, Abendbrot und Getränke zu bestreiten?

    Ich frage das ernsthaft.
    Denn ich habe nicht das Gefühl, das du weißt, wie es ist, arm zu sein.. Weder als Kind, noch als Erwachsener.
    Ja, habe ich.
    Mehr als sieben Jahre lang.

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    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Ja, habe ich.
    Mehr als sieben Jahre lang.
    Und du hast keinerlei Ausgrenzung erfahren?
    Ich hatte das sehr wohl. Als Kind. Um es mal NUB konform auszudrücken, kann nicht sagen, das die Umwelt besonders nett reagiert hat. Die Erfahrung hat mich für den Rest meines Lebens einiges gelehrt.

    Du scheinst da bessere Erfahrungen gemacht zu haben.
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  10. Inaktiver User

    AW: Ca. 1000 Tafeln in Deutschland .... Strang zu "den Tafeln"!

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    @ chriseys

    Hast du dich und dein Kind schon mal von so wenig Geld durchbringen müssen?
    Hast du je versucht von 4,33 Euro Frühstück, Mittagessen, Abendbrot und Getränke zu bestreiten?

    Ich frage das ernsthaft.
    Denn ich habe nicht das Gefühl, das du weißt, wie es ist, arm zu sein.. Weder als Kind, noch als Erwachsener.
    jetzt muss ich blöd nachfragen. sind die 4,33€ nicht pro Person und Tag?

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