.... ich habe den Polizisten kürzlich gut verstanden, der an einem Unfallort einem LKW-Fahrer angeboten hat, ihn zur Leiche zu begleiten, damit er sie auch sehen kann - ich finde nicht, dass der z.B. einen längeren Urlaub bzw. mehr Professionalität bräuchte wegen dieser Reaktion auf den Gaffer ..... und die Twitterantwort ordne ich ähnlich ein
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Thema: Straftaten
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10.12.2019, 20:41Inaktiver User
AW: Straftaten
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10.12.2019, 20:55Inaktiver User
AW: Straftaten
Twitter: Unbekannte hetzten im Namen von "MamaZirkus" • mimikama
Auf Twitter und YouTube nehmen welche zum Anlass den Namen einer Dritten in den Dreck zu ziehen.
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10.12.2019, 21:16Inaktiver User
AW: Straftaten
Widerlich.
Ich denke manchmal, ob es nicht besser wäre nur klarnamen zu erlauben. Wieso muss man einen decknamen benutzen um seine meinung zu sagen?
Es werden ja auch keine anonymen leserbriefe veröffentlicht.
Wer zu seinen Aussagen nicht steht sollte halt besser die Klappe halten.
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10.12.2019, 21:40
AW: Straftaten
Das ist wahr.
Aber ich denke, solche Hater sind im echten Leben eher feige.
Die brauchen das Internet dazu.
Mein Arbeitgeber schließt die Firma zum Frühjahr nächsten Jahres. Gibt einen ordentlichen Aufruhr in den regionalen Zeitungen und auch bei Facebook. Die Kommentare unter den dort eingestellten Zeitungsartikeln sind teilweise trotz Klarnamen unglaublich widerlich.
Ein Kollege fällt besonders auf, er pöbelt was das Zeug hält.
Ich lese da in aller Regel nur, habe aber dann doch mal auf seine Kommentare geantwortet - ich verstehe, dass man sauer ist, uns gefällt das auch nicht (Gatterich und mich trifft es beide), aber Aufrufen zu "wilden Streiks", Kopf ab Gebrüll die Geschäftsleitung betreffend geht zu weit.
Im echten Leben kriegt dieser Spinner den Mund nie auf, er wuselt an seinem Arbeitsplatz herum wie "das Gespenst" in "Das Boot".
Bei Facebook schon. "Underfucked" war noch die harmloseste Bemerkung, die ich von ihm kassierte.
Ich traf ihn kurz danach am Arbeitsplatz. Fragte ihn, was eigentlich sein Problem mit mir sei?
Anstatt einer Antwort bekam er einen Knall roten Kopf und rannte wie von Furien gehetzt davon.
So eine feige Socke.
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10.12.2019, 21:44
AW: Straftaten
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Dieser Strang wird zwecks Erleichterung der Moderationsarbeit in etwa einer halben Stunde über Nacht geschlossen. Bitte stellt euch mit dem Schreiben eurer Beiträge darauf ein.
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... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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11.12.2019, 10:02
AW: Straftaten
Zur Frage nach der Herkunftsnennung wurde geforscht:
Medien nennen immer öfter die Herkunft oder Staatsangehörigkeit von Verdächtigen von Gewaltdelikten, und zwar offenbar von Jahr zu Jahr mehr. Zu dem Ergebnis kommt Johannes Hestermann, Journalismus-Forscher an der Hochschule Macromedia, „aber fast nur dann, wenn diese Ausländer sind“.
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Noch 2014 spielte nach den Befunden, die Hestermann auf einer Veranstaltung des Mediendienstes Integration vorstellte, die Staatsangehörigkeit in Fernsehberichten mit unter fünf Prozent fast keine Rolle.
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2017 war die Zahl vier Mal so hoch.
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Die größte Verzerrung gab es demnach in der Fernsehberichterstattung 2017. Dort wurden ausländische Staatsangehörigkeiten 25 Mal so oft genannt, wie es nach der polizeilichen Kriminalstatistik plausibel wäre. 2019 war es immer noch 19 Mal so oft.
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Der Berliner Pressesprecher Cablitz macht eher die gegenteilige Erfahrung: Er werde nicht nur nach der Staatsangehörigkeit, sondern auch nach Geburtsort oder Migrationshintergrund gefragt, kürzlich auch bei einem Verkehrsunfall.
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Mit anderen Worten: Mit der Nennung der Staatsangehörigkeit sei im Zweifel nichts gewonnen. Vorurteilen und Spekulationen werde man so nicht Herr.
https://www.deutschlandfunk.de/herkunftsnennung-von-straftaetern-keine-lueckenpresse.2907.de.html?dram:article_id=465508Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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11.12.2019, 10:08Inaktiver User
AW: Straftaten
Ich finde auch, dass die Nennung der Herkunft bei einzelnen Taten eigentlich erstmal nichts aussagt.
Das heisst nicht, dass diese ein Tabuthema sein sollte - im Gegenteil - aber eben Gegenstand ernsthafter übergreifender Forschungen und Untersuchungen sein sollte zu beispielsweise kriminellen Wanderungsbewegungen (die es ja gibt), Milieus - egal ob deutsch oder nicht-deutsch - in denen "parallele" Wertvorstellungen herrschen etcpp.
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11.12.2019, 11:16
AW: Straftaten
Unterschiedliche Wertvorstellungen gibt es doch ohnehin, unabhängig von der Nationalität.
Es "ticken" ja auch nicht alle Deutschen ohne Migrationshintergrund gleich. Geht doch schon im Alltag los - es gibt Familien, in denen der Medienkonsum von Kindern stark reglementiert wird, es gibt Familien, da haben schon Kindergartenkinder eigene Fernseher, Spielekonsolen etc.
Akademikerfamilien sehen ein Studium oft als natürliche Folge des Abiturs an, auch wenn das Abitur eher im 2, etwas Bereich liegt, eine Familie, in der bislang niemand studiert hat, wird vielleicht eher Sorge haben, ob das auch "reicht" und, auch der Kosten wegen, in Richtung Ausbildung raten....
Wichtig ist eine Art Wertekonsens. Und trotz solch schrecklicher Vorkommnisse wie in Augsburg oder München gibt es wohl keine Nationalität, keine Religion, keine Bevölkerungsgruppe, in der es legitim und akzeptiert ist, Menschen einfach so anzugreifen und zu verletzen oder zu töten.
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11.12.2019, 11:26Inaktiver User
AW: Straftaten
Habe ich nicht geschrieben, einfach nochmal nachlesen.

Ich schrieb dass es ggf. bestimmte Milieus geben kann - und die sind nicht an so einfache Parameter wie Staatsangehörigkeit oder Herkunft gebunden.
Da kommen vielmehr Dinge zusammen. Und die müssen eben vorurteilsfrei unter soziologischen Aspekten angeschaut werden. Und da ist beispielsweise die Migration vieler junger Männer und Jugendlicher ein Aspekt, der eine Rolle spielen kann.
So können junge Flüchtlinge gefährdet sein in bestimmte Milieus zu rutschen - oder sogar aktiv angeworben zu werden etcpp. , da gibt es etliche Berichte dazu was Prostitution, Drogenhandel etc angeht.
Es kann aber auch andere Gruppen betreffen, ländliche Regionen in Deutschland, wo die Einheimischen sich abgehängt fühlen etcpp.
Und dann gibt es natürlich professionelle Kriminalität , die international organisiert wird.
Natürlich spielt sowas bei der Ermittlung von Straftaten eine Rolle, Deutschland als relativ wohlhabendes Land ist natürlich auch Zielgruppe für organisierte Kriminalität aus dem Ausland etcpp.
Dafür gibt es genug Deutsche die Menschen aus ärmeren Ländern kriminell ausnutzen - da gibt es wieder andere Schwerpunkt-Straftaten, sexuelle Ausbeute etc.
Das sind komplexe Phänomene und natürlich sind die Bestandteil von Kriminalitätsbekämpfung/forschung.
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11.12.2019, 11:57
AW: Straftaten
Du hast mich falsch verstanden, Vindpinad, vielleicht habe ich auch unglücklich formuliert.. Wir sind da schon einer Meinung, denke ich :)



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