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Thema: Straftaten
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29.11.2019, 18:55Inaktiver User
AW: Straftaten
Geändert von Inaktiver User (29.11.2019 um 20:33 Uhr)
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29.11.2019, 19:42
AW: Straftaten
Die Täter sind ja erst Mal staatlich untergebracht,aber ich nehme nicht an,dass das auch für Opfer gewollt ist.
Generell Therapieplaetze auszubauen wäre sicher wichtig und auch,dass die Hilfe schnell erfolgt.
Das ist aber tatsächlich nicht Aufgabe der Justiz.
Aber die Täter haben es nicht "besser" und so eine Aufrechnerei bringt auch nichts. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen,denn Unterstützung in Freiheit ist etwas völlig anderes als Strafvollzug.
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29.11.2019, 19:49Inaktiver User
AW: Straftaten
Hilft nicht der Weiße Ring?
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29.11.2019, 19:50Inaktiver User
AW: Straftaten
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Geändert von Inaktiver User (29.11.2019 um 20:38 Uhr)
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29.11.2019, 19:56Inaktiver User
AW: Straftaten
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Geändert von Inaktiver User (29.11.2019 um 20:38 Uhr)
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29.11.2019, 20:21
AW: Straftaten
Da Du ein Opfer warst, kann ich Deine Verbitterung verstehen.
Aber zu behaupten, dass alle Strafentlassene eine Vorzugsbehandlung erhalten und dazu noch in dem Umfang, wie Du glaubst, stimmt einfach nicht.
im Jahr 2019 saßen am Stichtag 31.3.19 genau 50 957 Strafgefangene in Deutschland ein.
Davon bis 3 Monate 5 657 Gefangene,
3 Monate bis einschließlich 1 Jahr 17 232
mehr als 1 bis einschließlich 5 Jahre 21 971
mehr als 5 bis einschließlich 15 Jahre 3 737,
lebenslang 2 360 einschließlich der Sicherheitsverwahrten.
Das heißt, es werden jedes Jahr mehrere tausend Haftstrafen ausgesprochen und jedes Jahr werden auch tausende entlassen. Bist Du ganz sicher, dass alle die von Dir genannten Hilfen erhalten?
Das Haus in Bielefeld hat 18 Plätze, Verweildauer durchschnittlich ein halbes Jahr, also statistisch Hilfe für 36 Männer im Jahr. Einzugsgebiet ist Ostwestfalen-Lippe mit rund 2 Million Einwohner. Glaubst Du ernsthaft, dass die Ostwestfalen und Lipper nur so wenige Straftäter haben?
Wenn wir das Thema Resozialisierung von Tätern und Opfern ernsthaft diskutieren wollen, so ergibt Dein Vorwurf der Vorzugsbehandlung keine vernünftige Diskussionsgrundlage.Geändert von Opelius (01.12.2019 um 07:46 Uhr) Grund: Zitat aus gelöschtem Beitrag herausgenommen
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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29.11.2019, 20:32Inaktiver User
AW: Straftaten
Liebe User,
ich werde meine anderen Beiträge nun löschen.
Es mag der Kommunikation über Schrift und auch mein mangelndem Talent die richtigen Worte zu finden, geschuldet sein.
Ich finde die Diskussion sehr interessant und auch die Fakten Zahlen dazu.
Allerdings habe ich das Gefühl, nicht Ernst genommen zu werden bzw Ihr mir absprecht nicht die Fähigkeit zu haben, darüber zu diskutieren weil ich ja ein "Opfer" - "verbittert" und "befangen" bin.
Das ist nämlich für mich keine Grundlage ;)
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Bitte schreibt weiter, weil Fakten wirklich eine tolle Sache sind. Ich bin auch nicht böse oder sonst was.
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Nachtrag, ich würde es sehr nett finden wenn ihr meine zitierten Beiträge löschen würdet - Danke
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29.11.2019, 20:41
AW: Straftaten
Da irrst du allerdings.
Ernst nehmen heisst halt nicht,einer Meinung zu sein oder die gleiche Seite zu vertreten.Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
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29.11.2019, 20:41Inaktiver User
AW: Straftaten
Schade, dass du jetzt gelöscht hast.
Es geht mir nicht um das Aufrechnen, sondern darum, was der Staat *die Gesellschaft* für Opfer tun kann.
Da gibt es sicher einiges, was ich bisher nicht bedacht habe.
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29.11.2019, 20:58
AW: Straftaten
Ich denke, wenn die Resozialisierung von Tätern gelingt, nutzt es letztendlich nicht "nur" den Tätern, sondern der gesamten Gesellschaft. Wenn von einem erfolgreich resozialisierten Täter keine Gefahr mehr ausgeht, ist das schon mal ein Krimineller weniger, der anderen Menschen das Leben schwer macht.


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