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Thema: Straftaten

  1. User Info Menu

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Liebe Mitdiskutierenden,

    hier könnt Ihr über Straftaten sprechen, die von Euch von Interesse sind und eine gewisse gesellschaftliche Relevanz aufweisen und für die Öffentlichkeit von Bedeutung sind.
    ZB würde ich hier evtl. ein Massaker wie in Norwegen diskutieren, einen Fall wie Kashoggi, sollte er in Deutschland passieren oder einen Anschlag.

  2. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Nach Messerattacke in Lunen: Eltern bezeichnen Urteil als „Skandal“ - FOCUS Online


    6 Jahre Jugendstrafe. Kein Mord oder Totschlag sondern lt Gericht schwere Körperverletzung mit Todesfolge.
    Der Täter ist 16. Ursache für den "Ausraster" : DAs Opfer habe die Mutter des Täters provozierend angeschaut.

    Und genau um diese Begründung geht es mir.
    - das Opfer ist schuld, hätte es nicht "provozierend geschaut" wäre es noch am Leben.
    - was ist mit provozierend die Mutter angeschaut gemeint? wie schaut ein 14-jähriger provozierend eine wesentlich ältere Frau an?
    - und selbst wenn Provokation in welcher Form auch immer im Spiel war, reicht das wirklich als Begründung für massive körperliche Gewalt?
    - hier wird ein Gesellschaftsbild/Frauenbild transportiert, das nicht das unsere ist. Und dieses Gesellschaftsbild verursacht Gewalttaten, bereits bei Jugendlichen! in der Schule! mit Todesfolge!

    Mich irritiert hier weniger die geringe Strafe, (Täter 16) obwohl ich die Reaktion der Eltern gut nachvollziehen kann. Mich irritiert die Begründung und wie locker diese Begründung von "hiesigen/dasigen" entschuldigend entgegengenommen wird.

    Mein Eindruck: Die Menschlichkeit führt zu einer zunehmenden Verrohung , so absurd das klingt.

    Magdalena

  3. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Da muss man aber tief durchatmen, wenn man von diesem Fall liest.
    Der Somlier könnte sich denken: ich erschleiche jeden Monat mit zig unterschiedlichen Identitäten Geld, und ich vergewaltige eine Frau. Beides sind Straftaten in Somalia. In Deutschland anscheinend nicht, denn ich bin ein freier Man und werde nicht zur Rechenschaft gezogen.
    Also kann ich so weiter machen wie bisher und meinen Kumpels verkünden, wie einfach das hier ist, zu betrügen.
    Das ist genau der Erfahrungshorizont , der ihm geboten wird. Insofern ist er "berechtigt" so zu denken.


    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Acht Männer sitzen in Untersuchungshaft – sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und ein 25 Jahre alter Deutscher. Wie die Polizei jetzt bestätigte, werden neben den acht Männern weitere mutmaßliche Täter verdächtigt, sich an der Frau vergangen zu haben. Es habe zwei Treffer in der DNA-Datei gegeben, teilte die Polizei mit. Fünf der Inhaftierten sind wegen früherer Delikte polizeibekannt, unter anderem wegen Körperverletzung, Gewalt und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zwei der Verdächtigen haben keine Einträge in der Akte.

    Es gibt also bei einem Verbrechen acht per DNA überführte Täter oder Verdächtige, wo von bereits 5 wegen mehrfacher Delikte polizeibekannt sind ohne eine Strafe und ein Mann gesucht mit Haftbefehl, der nicht ausgeführt wurde.
    Auch hier gilt das, was ich oben sagte. Diese Syrer können sich auch sagen: in Deutschland kann man Straftaten ausführen, ohne dafür belangt zu werden. Selbst wenn die Polizei davon weiss, erhalte ich keine Strafe.
    Dito. Mit dieser laschen Gerichtsbarkeit zeigen wir den Leuten , dass man bei uns ungestraft Verbrechen begehen kann. Eine Vorstrafe, bedingte Haftstrafe, verstehen sie nicht. Sie verstehen: Ich bin frei also ist alles gut. Darüber hinaus werden sie weiter alimentiert. Was ich besonders krass finde. Die Bürger dürfen für die Straftäter in Freiheit auch noch zahlen. Sie zahlen dafür, dass sie weiter gefährdet werden, von Personen, die bereits amtsbekannt sind!
    Wir nehmen uns selber nicht ernst, wir nehmen den Schutz der Frauen nicht ernst. Warum soll uns jemand anderer ernst nehmen?

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Ich nenne Dir einen Grund: es sind politische Demonstrationen, sowohl die Trauermärsche als auch besonders die AnfiFa Demos. Ich würde beides verbieten, weil es keinen Bezug zu dem Geschehen gibt und es nicht würdevoll ist.

    Einen Trauergottesdienst oder eine stille immobile Gedenkversammlung an einem Ort ohne Skandierung von Parolen würde ich erlauben.
    Ebenfalls absolute Zustimmung. Beide ! Seiten nutzen diese Anlässe für ihre politischen Ideologien. Wer wirklich am Opfer und den Hinterbliebenen Interesse hat, wer wirklich Empathie zeigen möchte, verhält sich ruhig und würdevoll.

    Magdalena

  4. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Ich nenne Dir einen Grund: es sind politische Demonstrationen, sowohl die Trauermärsche als auch besonders die AnfiFa Demos. Ich würde beides verbieten, weil es keinen Bezug zu dem Geschehen gibt und es nicht würdevoll ist.
    Ja natürlich sind es politische Demonstrationen. Die Opfer sind schließlich nicht durch Unfälle oder Naturkatastrophen ums Leben gekommen.

  5. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dito. Mit dieser laschen Gerichtsbarkeit zeigen wir den Leuten , dass man bei uns ungestraft Verbrechen begehen kann. Eine Vorstrafe, bedingte Haftstrafe, verstehen sie nicht. Sie verstehen: Ich bin frei also ist alles gut. Darüber hinaus werden sie weiter alimentiert. Was ich besonders krass finde. Die Bürger dürfen für die Straftäter in Freiheit auch noch zahlen. Sie zahlen dafür, dass sie weiter gefährdet werden, von Personen, die bereits amtsbekannt sind!
    Wir nehmen uns selber nicht ernst, wir nehmen den Schutz der Frauen nicht ernst. Warum soll uns jemand anderer ernst nehmen?
    Ja, so isses. Da wird leidenschaflich über Frauenquoten, Gendergedöns und Pograpscher gestritten. Dass viele, viele Frauen mittlerweile gefährliche Wege zur Bewältigung ihres Alltags gehen müssen und und in ihrer Freizeitgestaltung erheblich eingeschränkt sind, interessiert nicht.

    Dieses lasche Verhalten gilt übrigens auch für die OK:

    Bundeskriminalamt: Bundesweite Ermittlungen gegen armenische Mafia - SPIEGEL ONLINE

    Das Fatil-Projekt wurde im Sommer dieses Jahres beendet - mit einem ernüchternden Ergebnis: Verfahren mussten mangels Beweisen eingestellt werden, zu Anklagen kam es bislang nicht. Laut dem Bericht sind die Gründe unter anderem fehlende technische Möglichkeiten der Überwachung, zu wenig Personal und die Zurückhaltung vieler Staatsanwaltschaften, Verfahren gegen OK-Gruppen einzuleiten.

    Hervorhebung von mir.

  6. User Info Menu

    AW: Straftaten

    Magdalena, du hast keine Urteilsbegründung gelesen, sondern einen kurzen Artikel, in dem eine Pressemitteilung zitiert wurde.

    Der Grund für die 6 Jahre war nicht, dass das Gericht fand "selbst schuld, wenn jemand die Mutter provozierend ansieht" sondern dass das Gericht keinen Tötungsvorsatz erkennen konnte.

  7. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Freiburg: Polizeiprasident halt Sicherheitslage fur stabil - SPIEGEL ONLINE

    "Wir können den Bürgern keine Vollkaskoversicherung bieten. Einen Ratschlag habe ich aber: Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen."

    Nein, dass das mit der VK-Versicherung nicht klappt, ist mir klar.
    Dass jedoch Haftbefehle bei gefährlichen Mehrfachtätern nicht vollzogen werden, hat mit VK-Versicherung nichts zu tun, sondern mit ganz grundlegender Polizeiarbeit. Und von der erwarte ich, dass sie klappt.

    Und schön, dass wir nun von offizieller Seite erfahren, dass wir auch nicht mehr feiern sollten, wenn wir unversehrt überleben wollen - obwohl: war Maria L. besoffen oder stoned? Und hat sich das neueste Opfer tatsächlich die Kante gegeben?

  8. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    6 Jahre Jugendstrafe. Kein Mord oder Totschlag sondern lt Gericht schwere Körperverletzung mit Todesfolge.
    Das Gericht konnte keinen Tötungsvorsatz feststellen/nachweisen, ergo kam eine Verurteilung wegen Totschlags oder Mordes nicht in Frage.

    Dass das für die Eltern des toten Jungen bitter ist, kann sich wohl jeder vorstellen, aber es kann nun mal niemand für etwas verurteilt werden, was ihm nicht nachzuweisen ist.

    Wie du darauf kommst, dass dem Opfer die Schuld gegeben wird, ist mir übrigens schleierhaft...niemand tut das.

  9. User Info Menu

    AW: Straftaten

    Die Anwältin der Eltern hat ja angekündigt, evtl in Revision gehen zu wollen. Warten wir ab.

  10. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Da wird auch bei einer Revision nichts anderes rumkommen.

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