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Thema: Straftaten
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03.07.2018, 21:36Inaktiver User
AW: Straftaten
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03.07.2018, 21:49
AW: Straftaten
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03.07.2018, 21:52Inaktiver User
AW: Straftaten
Danke für diesen konkreten Beitrag mit Informationsgehalt

Es ist definitv so, dass dieser Strang zusammengenommen vorgibt, dass man sich über Straftaten allgemein austauscht (schon das alleine finde ich ja ziemlich strange ...) in Wahrheit geht es aber nur um Straftaten, die Flüchtlinge/Ausländer u.ä. begangen haben oder womöglich begangen haben.
UND es werden damit politische Schritte begründet, die einen Herrn Höcke erfreuen würden.
Ich steige hier dann mal aus, [editiert] da ist mir mein Seelenheil lieber.
Es gibt wahrhaftig bessere Informationsquellen als ein Forums-Strang.
Danke aber trotzdem an die, die sich hier Mühe geben, objektiv zu bleiben.
SaroltaGeändert von Analuisa (04.07.2018 um 09:56 Uhr) Grund: Vollzitat gekürzt, Fettung entfernt, Verstoß gegen §13.1 gelöscht
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03.07.2018, 21:57Inaktiver User
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03.07.2018, 22:00
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03.07.2018, 22:43Inaktiver User
AW: Straftaten
Lt. Wiesbadener Kurier sollen auch drei weitere Brüder bereits polizeibekannt sein. Eine interessante Familie.
Ali Bashar soll auch Elfjahrige vergewaltigt haben - Opfer konkretisiert Tat
Was ich allerdings auch wirklich schlimm finde, das ist, dass der möglichen Vergewaltigung der elfjährigen nicht weiter nachgegangen wurde. Nur weil es 4 Alis im Flüchtlingsheim gegeben hatte. 4! nicht 400 und das reicht, damit die Vergewaltigung eines Kindes in Deutschland zu den Akten gelegt und nicht weiter ermittelt wird.
Bei mehr Einsatz der deutschen Ermittler hätte die zweite Vergewaltigung durch die 3 miesen Typen vermieden werden können und Susanna würde vielleicht auch noch leben.
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03.07.2018, 23:12Inaktiver User
AW: Straftaten
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Geändert von Inaktiver User (03.07.2018 um 23:23 Uhr) Grund: eh sinnlos
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03.07.2018, 23:17
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03.07.2018, 23:33
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04.07.2018, 00:03
AW: Straftaten
Mirabelis, ich könnte mir im Fall der Elfjährigen auch folgenden Hintergrund vorstellen:
Es gibt den Begriff der sog. traumatischen Übertragung.
Wird ein Kind in sehr jungen Alter missbraucht/misshandelt, das Geschehen entweder gar nicht oder nicht richtig aufgearbeitet ( mit fachkundiger Hilfe; was bei sehr jungen Kindern immer schwierig ist, die therapeutischen Mittel sind bei kleinen Kindern einfach begrenzt) passiert es später häufig, dass das Geschehen von damals einer anderen Person zugeordnet wird. Auslöser können vielfältig sein- Geräusche, Gerüche, Stimme, ähnliche Situationen usw.
Die " verdrängte" Situation kommt plötzlich wieder hoch, das Kind erinnert sich bis ins kleinste Detail- ordnet die Tat aber der falschen Person zu. Mit einer Lüge hat das gar nichts zu tun, für das Kind fühlt es sich so real an, als sei die Tat gerade eben, begangen durch diese Person, geschehen.
Ich habe das einmal "live" erlebt bei einem 10jahrigen Mädchen, was - für die Pflegemutter, bei der es schon Jahre lebte und als gut gebunden galt- von einem Tag auf den anderen diese beschuldigte sie einzusperren, ihr Essen und Trinken zu verweigern, sie zu schlagen...was nachweislich nicht stimmte. All das war diesem Mädchen passiert, aber etliche Jahre früher- von der leiblichen Mutter.
In den Jugendamtsakten war das dokumentiert, die Pflegemutter hatte aber trotzdem monatelang in der Schule des Mädchens und im Bekanntenkreis einen sehr schweren Stand. Die Schilderung des Mädchens war absolut glaubhaft- lediglich Spuren der angeblichen Misshandlung fehlten.
Ich könnte mir als einzig logische Erklärung für das nicht gleich energisch erfolgte Ermitteln, ob es eine Vergewaltigung gab oder nicht und wenn ja, durch wen irgendeinen solchen Hintergrund vorstellen.
Dass ein Verfahren bei einem solchen Vorwurf lapidar eingestellt wird mit der Begründung, es gäbe so viele Alis... kann ich mir nicht vorstellen.
Dass die Ermittlungen Zeit brauchen, evtl die Aussage/ Glaubwürdigkeit des Mädchens überprüft werden muss- auch noch nachvollziehbar.



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