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Thema: Straftaten
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13.03.2018, 21:05Inaktiver User
AW: Straftaten
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13.03.2018, 22:41Inaktiver User
AW: Straftaten
Ich weiß nicht, ob man hier bewerten kann, was schlimmer ist. Dieses Rasen ist anders schlimm. Da setzen sich halt irgendwelche Gehirnathleten in total aufgemotzte Autos und geben Gas ohne Rücksicht auf Verluste.
In Köln ist es besonders schlimm. Da wird immer rücksichtsloser gefahren, dicht aufgefahren, gedrängt und genötigt und die Polizei berichtet öfter von illegalen Autorennen. Kürzlich las ich wieder in einem Artikel von zwei Fahrern, die mit 140 km/h durch die Stadt fuhren. Das ist total zum Kotzen.
Und wenn etwas passiert, wird meist Fahrerflucht begangen. Mein Auto hat es auch schon zwei Mal erwischt. Das letzte Mal wurden drei Betonpfeiler aus dem Bürgersteig gerissen und auf die Straße geschleudert und danach crashte das Unfallauto wohl auf meins drauf. Ich bin nur froh, dass ich nicht drin saß. Vom Täter keine Spur
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13.03.2018, 22:52
AW: Straftaten
Ich hatte es heute hier gelesen, realtiv ausführlicher Artikel:
Missbrauchskandal in Telford: Ein System wie in Rotherham - WELT
Das Schweigen hatte System – so wie in Rotherham. Sozialbehörden hätten ebenso weggesehen wie Ärzte und Apotheken. Eine junge Frau sagt, sie habe zwei Mal eine Abtreibung vornehmen lassen, mehrfach die Pille danach gekauft, ohne dass ein Apotheker oder Mediziner nachgefragt habe.[...]
Das defensive Verhalten der Polizei und der Sozialbehörden von Telford weist Parallelen zu anderen Missbrauchsskandalen in Großbritannien auf. Auch in Rotherham sowie dem 50 Kilometer entfernten Rochdale wurden über viele Jahre bis 1400 Kinder und Jugendliche zwischen 1997 und 2013 systematisch missbraucht. Auch hier kam es zu Gruppenvergewaltigungen durch Banden und dem sogenannten Trafficking, dem Weiterreichen der Opfer von einer Männergruppe zur nächsten. Und auch hier haben die Behörden erst sehr spät auf die Anschuldigungen reagiert, weil sie befürchteten, rassistische Vorurteile zu bedienen.
[...]
Viele der Opfer stammten aus der mittellosen Unterschicht, lebten in Heimen, waren ausgehungert nach Zuneigung.
Die Täter nutzten das aus. Die Masche war stets die gleiche: Gutaussehende junge Männer machten sich an junge Mädchen heran, nahmen sie in schnellen Autos mit, gaukelten ihnen Liebe vor – und halten sie mit Drohungen und Drogen in einem Netz gefangen, aus dem sie nicht mehr entweichen konnten. Die Opfer waren in der Regel weiße Britinnen, Mädchen, die in den Augen der aus dem muslimischen Kulturkreis stammenden Täter offenbar keine Achtung verdienten.
Ich weiss gar nicht mehr, was man dazu noch schreiben soll.Ich fand das mit Rotherham, dazu hatte ich mal eine sehr ausführliche Reportage gesehen , schon fast unfassbar.
Nina
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13.03.2018, 23:15Inaktiver User
AW: Straftaten
Ich weiß es auch nicht.
Als vor drei Jahren Rotherham bekannt wurde, wollte der damalige Premierminister einen "Kulturwandel" herbeiführen.
„Behördenmitarbeiter, die es nicht schaffen, Kinder zu beschützen, werden dafür zur Verantwortung gezogen werden“ - ebenso Stadt- und Landräte, die ein „derart katastrophales Versagen“ zulassen, stand auf Camerons Sprechzettel.
Lehrern, Sozialarbeitern und Stadträten sollen künftig bis zu fünf Jahre Haft drohen, wenn sie ihren Schutzpflichten nicht nachkommen. „Es geht darum, sicherzustellen, dass die Leute, die wir mit dem Schutz unserer Kinder beauftragen - die Beschäftigten der Städte, Polizisten und Sozialarbeiter -, ihre Arbeit machen, für die sie bezahlt werden.“ Kindesmissbrauch soll in Zukunft als „nationale Bedrohung“ eingestuft eingestuft werden. Er würde damit, ähnlich wie die organisierte Kriminalität, Teil der strategischen polizeilichen Planung werden.
Und auch damals hieß es, die Behörden hätten sich nicht Rassismusvorwürfen aussetzen wollen, wenn sie mit dem Finger auf muslimische Einwanderer zeigen würden. Da war es halt besser, man überließ die Frauen und Mädchen ihrem Schicksal
In einem verdorbenen Land
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14.03.2018, 07:07Inaktiver User
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14.03.2018, 08:26
AW: Straftaten
Dafür sind sie in anderer Hinsicht sehr dienstbeflissen.
Am Wochenende wurde ja Martin Sellner nebst Freundin (von den Identitären) am Flughafen verhaftet, 48 Stunden lang zusammen mit kriminellen Ausreisepflichtigen festgehalten und dann nach Österreich zurückgeführt.
Grund: er wollte eine Rede zum Thema Meinungsfreiheit, die ursprünglich für eine andere, dann "aus Sicherheitsgründen" abgesagte Veranstaltung geplant war, an der Speakers Corner halten.
Also, nochmal, ein nicht-vorbestrafter EU-Bürger wird in einem Land, in dem nahezu jeder Kriminelle problemlos ein- und ausgehen und durch Vernichtung der eigenen Personaldokumente einer Abschiebung entgehen kann und in dem muslimische Sex-Banden jahrelang ihr Unwesen mit einheimischen Mädchen treiben, festgenommen und ausgeschafft, weil er vorhat eine eventuell problematische Rede zu halten.
Nach Ansicht der britischen Behörden bestehe der Verdacht, dass Sellner dort zum "Rassenhass aufstacheln" wolle, wie die Plattform "Die Tagesstimme", die der Identitären Bewegung nahesteht, berichtete. "Man habe vernommen, dass er im Hyde Park über ein Ende von Masseneinwanderung und Islamisierung sprechen wolle"
Einreiseverbot: Identitären-Chef Sellner in London festgehalten | Nachrichten.atGeändert von Spooks (14.03.2018 um 08:36 Uhr)
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-We accept the love we think we deserve -
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14.03.2018, 08:41Inaktiver User
AW: Straftaten
Es ist entsetzlich, wie leicht Kinder aus desolaten Verhältnissen zu Opfern werden. Erinnert sich noch jemand an den Pädophilenskandal in Portugal?
Das größte Risiko für Kinder sind unfähige Eltern, die sie nicht schützen können.
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14.03.2018, 09:53
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14.03.2018, 10:23Inaktiver User
AW: Straftaten
In Berlin ist nun ein Mann verurteilt worden, der seine Frau mit kochendem Wasser übergossen und anschließend mit 12 Messerstichen getötet hat.
Die Frau war zum Tatzeitpunkt 34 Jahre alt. Die Ehe hatte 20 Jahre gedauert, das heißt, die Frau war bei der Verheiratung 14 Jahre alt. Die beiden hatten fünf Kinder.
Nach fast 20 gemeinsamen Jahren sei es zur Beziehungstat gekommen, so das Gericht. Es habe sich um eine innerhalb des erweiterten Familienkreises arrangierte Ehe gehandelt. Die Frau habe sich allerdings kein eigenes Leben aufbauen können. "Der Angeklagte hatte ein herrisches Verständnis als Familienoberhaupt." Er habe Ehefrau und Kinder auch geschlagen. Die Situation der Familie sei zudem finanziell schwierig gewesen. "Und beide Elternteile waren mit der Erziehung der Kinder überfordert."
Wie tragisch für die Frau und die fünf Kinder
Mann verbrüht Ehefrau mit kochendem Wasser und ersticht sie
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14.03.2018, 11:14
AW: Straftaten
In dem Link steht, dass der Türke eine "schwierige Persönlichkeit" sei. Ich finde es unglaublich, wie so ein Totalversager und A-Loch schöngeredet wird.
Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Türkinnen & Co. in ihren Ehen leiden. Dagegen erscheint einen deutsche Eheprobleme á la "Du hast den Müll wieder nicht runtergetragen" sowas von lächerlich.



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