In Kassel ging am Freitag ein Strafprozess zu Ende gegen einen Täter, der nachts eine Frau in einem Hausflur überfallen hatte und sechs Mal mit einem Messer zugestochen hatte. Der Angreifer hatte vermutet, dass sie viel Geld in ihrer großen Handtasche haben müsste. Die Frau kam von ihrer Arbeit in einem Schnellrestaurant nach Hause und hatte nur 5 Euro bei sich.
Als die Frau um Hilfe schrie, stach der Angeklagte mit einem Messer mindestens sechs Mal zu, verletzte Magen und Lunge so schwer, dass die Frau nur nach einer Notoperation überlebte. Nachbarn riefen „Polizei, Polizei”, der Angreifer floh und konnte zwei Wochen später über DNA-Spuren unter den Fingernägeln seines Opfers ermittelt werden. [.]
Richter Mütze lieferte in seiner Urteilsbegründung auch einen Einblick in das desolate Leben des Angeklagten, der seit 2008 in Kassel lebt, Hartz IV bezieht, sozial völlig isoliert ist und nur über einen einzigen Freund überhaupt Kontakt zur Außenwelt hatte. „Seine Freizeitbeschäftigung war schlafen”, sagte Mütze.
Der 1980 in Eritrea geborene Mann war bereits 1982 mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen und entwickelte sich schnell zum Problemkind mit psychischen Auffälligkeiten. In einer Wohngruppe für schwierige Jugendliche lebte er zeitweise in Wiesbaden und Eisenach. Nach kleineren Diebstählen kam es 1998 zur ersten schweren Straftat: Ein 17-jähriges Mädchen hatte ihn „geärgert”. Mit einem Messer ging er zur Gleichaltrigen ans Bett und stach zu. 18 Monate Jugendhaft waren die Strafe.
Zehn Jahre Haft für Bluttat in Rothenditmold: Mann hatte Kasselerin fast getötet
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Thema: Straftaten
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12.03.2018, 09:38Inaktiver User
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12.03.2018, 09:41
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Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die Öffentlichkeit erfährt, welchen Migrationshintergrund der 15jährige Berliner Edgar nun wohl eben doch hat, der als der mutmaßliche Messerstecher in Berlin nun wegen der Tötung des 14jährigen Mädchens verhaftet wurde.
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12.03.2018, 09:47Inaktiver User
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Ein Wiederholungstäter, wie er brutaler nicht sein könnte. Völlig sinnlose Taten an völlig unschuldigen Mädchen/Menschen.
Ich finde es immer wieder faszinierend, was man alles so machen kann, ohne zu lebenslänglich verurteilt zu werden.
Da ist doch fast kein Spielraum mehr auf der Grausamkeitsskala.
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12.03.2018, 09:53Inaktiver User
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12.03.2018, 10:20Inaktiver User
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12.03.2018, 12:45
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Das ist mir schon seit 30 Jahren klar, dass Rassismus nicht typisch deutsch ist. Zu dieser Zeit war ich mit einem Liberianer näher bekannt, und er beklagte sich bitterlich über den in D. herrschenden Rassismus. Nur, weil er schwarz sei, würden die Leute in der Bahn nicht neben ihm sitzen wollen.
In einem anderen Zusammenhang erzählte er etwas über einen anderen Afrikaner, der sei ja sowieso total bescheuert, und überhaupt, die Leute aus dem Land xy ( ich habe vergessen, um welches afrikanische Land es sich handelte) wären alle soooooo dark and toooo black. Ich habe so
geguckt.
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12.03.2018, 12:48Inaktiver User
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Nun gibt es genauere Angaben zu dem österreichischen Angreifer :
Wie nun bekannt wurde, heißt der Tote Mohamed E.-M., er war 26 Jahre alt und österreichischer Staatsbürger. Er lebte offenbar streng nach islamischem Glauben. Auf seiner Facebook-Seite verbreitete der Mann ausschließlich religiöse Inhalte. Er behauptete auch, in die "islamische Schule" gegangen zu sein.
Auf seinem Profilfoto prangt in arabischer Schrift das Wort "Allah". Die Polizei ermittelt derzeit auf Hochtouren, ob es einen terroristischen Hintergrund für die Tat gibt.
Das ORF-Radio berichtet von einem "gebürtigen Österreicher mit ägyptischen Wurzeln". Auch in diesem Fall (wie bei dem oben genannten Eritreer) ein junger Mann mit afrikanischen Wurzeln, der hier geboren wurde und hier aufgewachsen ist.
Es ist aberwitzig, wie sich die Geschichten ähneln.Geändert von Inaktiver User (12.03.2018 um 12:55 Uhr)
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12.03.2018, 17:37Inaktiver User
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Vor zwei Wochen wurde eine 17-Jährige niedergestochen, ihr Bruder und ihr Ehemann sitzen in Untersuchungshaft. Der Vater erklärt jetzt: Wenn ein islamischer Richter seine Tochter zum Tode verurteile, „darf ich nicht Nein sagen“.
Der jungen Frau wurde in die Brust gestochen und die Mundwinkel mehrere Zentimeter weit aufgeschlitzt. Sie wurde lebensgefährlich verletzt.
Die Täter sind inzwischen gefasst. Einer von ihnen ist ihr Bruder, der andere ihr 17 Jahre älterer Ehemann, mit dem sie nach islamischem Recht verheiratet ist.
Der Bruder der niedergestochenen 17 Jahre alten Frau im baden-württembergischen Laupheim ist offenbar ein Gefährder. Das Landeskriminalamt und das Landesamt für Verfassungsschutz in Stuttgart haben sich dem Vernehmen nach bereits vor dem Mordversuch mit dem 20-Jährigen beschäftigt.
Vater von niedergestochener 17-Jähriger verweist auf Scharia
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12.03.2018, 18:21
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Ach
wurden wir nicht kürzlich belehrt, dass sich die Scharia mit dem GG problemlos vereinbaren lässt?
flying is the art of falling to the ground without touching
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12.03.2018, 23:09Inaktiver User
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Und wieder eine ungeheuerliche Meldung aus Großbritannien:
Kriminelle Banden sollen in der britischen Stadt Telford über vierzig Jahre hinweg minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Dies deckte die britische Zeitung „The Sunday Mirror“ nach einer 18 Monate andauernden Recherche auf. Die jungen Mädchen wurden laut dem „Mirror“ über Jahrzehnte hinweg gefoltert, unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Insgesamt sollen rund tausend Kinder und Jugendliche betroffen sein – einige von ihnen nicht älter als elf Jahre. Eine Mutter und vier der missbrauchten Mädchen seien gar zu Tode gekommen.
Trotz Warnungen von Seiten örtlicher Sozialarbeiter und obwohl es in Rochdale und Rotherham ähnliche Fälle gegeben hatte, sollen die Behörden der 160.000 Einwohner zählenden Stadt Telford jahrelang nicht auf die schwerwiegenden Anschuldigungen gegen kriminelle Banden reagiert haben. Wie auch in Rotherham soll dies teils aus Angst geschehen sein, als rassistisch zu gelten – die Täter in Rotherham waren Pakistani, auch in Telford handelt es sich wohl um Täter aus Asien.
Die Ermittler hätten bereits in den 90er-Jahren von dem Missbrauch der Mädchen erfahren und bis zum Jahr 2007 nichts unternommen, so die Vorwürfe. Erst danach sei es zu Ermittlungen gekommen, wobei lediglich neun von insgesamt rund 200 Tatverdächtigen auch tatsächlich verurteilt worden wären. In Polizeiunterlagen seien die betroffenen Kinder nicht als Opfer, sondern als Prostituierte gelistet worden.
(Hervorhebungen von mir)
Tausend Mädchen zur Prostitution gezwungen
Und aus Angst, als rassistisch zu gelten, hat man jahrelang weggeschaut und lieber in Kauf genommen, dass 1.000 Mädchen zur Prostitution gezwungen wurden.
In Rotherham war die Sache ähnlich. Dort wurde von Behörden, Schulen und Jugenhilfsorganisationen auch systematisch weggesehen. Man hielt die betroffenen Mädchen für frühreif, wenn die Freier vor den Schulen herumlungerten und unternahm - nichts


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