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Thema: Straftaten
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11.05.2018, 10:29Inaktiver User
AW: Straftaten
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11.05.2018, 10:32Inaktiver User
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11.05.2018, 10:47
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11.05.2018, 10:54Inaktiver User
AW: Straftaten
Kriminalitat: Warum sich Verbrechen leider viel zu oft lohnt - SPIEGEL ONLINE
Beispiel Betrug und Untreue: Von 810.000 Verfahren im Jahr 2016 wurden rund 600.000 eingestellt. In 235.000 Fällen gab es keinen hinreichenden Tatverdacht. In weiteren 235.000 Fällen hat der zuständige Staatsanwalt entschieden, den Tatverdächtigen nicht anzuklagen - etwa weil der Schaden des Betruges klein war ("Geringfügigkeit"), oder weil der Angeklagte wegen anderer schwerer Verbrechen vor Gericht gestellt wurde ("unwesentliche Nebenstraftat").
Der Anteil solcher Einstellungen hat in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. "Die aus der Sicht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik bedrohlich 'steigende Kriminalität' wurde von der Staatsanwaltschaft durch Einstellungen, und zwar ganz überwiegend als Bagatelle, erledigt", konstatiert Forscher Heinz.
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Aus Sicht der Opfer ist diese Bilanz des Rechtsstaates wohl eher ein schlechter Witz. Denn selbst wenn ein Tatverdächtiger verurteilt wird, darf er seine Beute in vielen Fällen behalten.
Ach ja, und das Verfahren gegen den gewaltaffinen Linken-Anwalt ist auch eingestellt worden ...
Der Chef der Hamburger Gewerkschaft der Polizei, Gerhard Kirsch, nannte das Vorgehen der Staatsanwaltschaft im Hamburger Abendblatt (Montagausgabe) skandalös. Die Einstellung des Verfahrens sei das falsche Signal und stelle Beuth einen Freifahrtschein als Hetzer gegen den Rechtsstaat und alle anständigen Bürgerinnen und Bürger aus.
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11.05.2018, 11:17
AW: Straftaten
Dass 2017 trotz G20 die Zahl rechter Straftaten höher war als die der Linken, liegt natürlich an Fehlern in der Kriminalstatistik, die hier zufällig immer nur dann angezweifelt wird, wenn sie keine steigende Zahl bei den von Ausländern/Flüchtlingen begangenen Straftaten aufweist.
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11.05.2018, 11:34Inaktiver User
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11.05.2018, 11:39
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11.05.2018, 12:05
AW: Straftaten
Wieder so eine "Interpretation", die meine Beiträge inhaltlich nicht hergeben. Selbstverständlich lehne ich Gewalt ab, egal von wem ausgeübt.
Mir geht es um die Auffälligkeit, dass in dem Moment, in dem jemand ein Beispiel für rechte Gewalt nennt, postwendend ein "aber die Linken..." kommt, während die Relativierungs-Keule geschwungen wird, wenn man z. B. bei Sexualstraften daran erinnert, dass seit Jahrzehnten die hohe Zahl der deutschen Täter nahezu unverändert ist. Und wenn Andersdenkende diese Keule schwingen, um einen Spiegel vorzuhalten, dann führt das zu ebenso absurden, wie unverschämten Unterstellungen von einseitigem Hass.
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11.05.2018, 12:16Inaktiver User
AW: Straftaten
In dem Fall bestand die Gewalttat im Tragen eines T-Shirts, verbunden mit einer unsäglichen Frage, die dann doch nicht gestellt wurde. Kann (und soll) man voll daneben finden, aber das war weder ungesetzlich, noch kam jemand zu Schaden.
Aber ich seh ein, so ein T-Shirt ist wichtiger als echte, schädliche Verbrechen wie in Posting 2094.
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11.05.2018, 12:21
AW: Straftaten
"Echte, schädliche Verbrechen" werden weder als Nebenstraftat nicht berücksichtigt oder wegen Geringfügigkeit eingestellt.
Nicht jede Straftat ist ein Verbrechen.



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