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Thema: Straftaten

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber ich vermute, dass bei jemandem, der das Töten von Lebewesen gewohnt ist, der Schritt im Zustand maßloser Wut kleiner ist als bei einer Person, die nicht mal wüsste, wie sie das anstellen sollte.
    das fürchte ich auch.

    ich hab mich schon schwer damit getan, das tote Kaninchen meiner patentochter zu beerdigen. wenn ich ein Tier töten müsste, wäre ich Vegetarier.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Straftaten

    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  3. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, sollte es eigentlich sein. Aber ich vermute, dass bei jemandem, der das Töten von Lebewesen gewohnt ist, der Schritt im Zustand maßloser Wut kleiner ist als bei einer Person, die nicht mal wüsste, wie sie das anstellen sollte.
    Würde ich trotzdem nicht so sagen. Das stimmt, der wüßte schon mal, wie. Aber das macht trotzdem auch ein Schlachter nicht, wenn er halbwegs zivilisiert ist. Nicht deshalb macht jemand sowas, weil er Schlachter ist, sondern weil er "einen an der Waffel" hat, also sozial verroht ist. Also nicht, weil er kann, sondern weil er will. Ein Jäger schießt ja auch nicht auf seine Frau bei einem Streit, weil er halt schießen kann, sondern nur dann, wenn er entsprechend verroht oder hassend ist usw., und das eben beschlossen hat, es so will. Jeder hat schon mal was mit einem Messer geschnitten, deshalb schneidet doch niemand im Streit einen anderen. Oder Kampfsportler, die setzen das eben nicht bei einem Streit ein, Usw.

    Man muß keine Angst vor einem Schlachter haben, weil er Schlachter ist. Sondern wenn er ein Brutalo ist, eine sozial verrohte Person usw.

  4. gesperrt

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, sollte es eigentlich sein. Aber ich vermute, dass bei jemandem, der das Töten von Lebewesen gewohnt ist, der Schritt im Zustand maßloser Wut kleiner ist als bei einer Person, die nicht mal wüsste, wie sie das anstellen sollte.
    Nach der These müsste von Beschäftigten in der Fleischindustrie und Landwirtschaft, von Jägern und von Hobby-Kaninchen- und Geflügelzüchtern ein erhöhtes Gefährdungspotential ausgehen. Von Wissenschaftlern in Tierversuchslaboren ganz zu schweigen.

  5. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    . Aber das macht trotzdem auch ein Schlachter nicht, wenn er halbwegs zivilisiert ist. Nicht deshalb macht jemand sowas, weil er Schlachter ist, sondern weil er "einen an der Waffel" hat, also sozial verroht ist.
    Das ist doch sowieso klar. Niemand, der bei klarem Verstand ist, bringt einen Menschen um, schon gar nicht sein eigenes kleines Kind.

    Sorry, aber der Gedanke, Menschen, die das Töten gelernt haben, seien per se gefährlicher als andere, ist absurd. Das hatte ich natürlich nicht gemeint.

    Trotzdem ist diese radikale Tötungsart ungewöhnlich. Ich sah das vor vielen Jahren mal bei einem Opferfest in Nepal an einer Ziege. Wer die Griffe nicht gelernt hat, kann das nicht, der sticht bestenfalls blindlings zu, aber tötet nicht dermaßen effektiv.

  6. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist doch sowieso klar. Niemand, der bei klarem Verstand ist, bringt einen Menschen um, schon gar nicht sein eigenes kleines Kind.
    Darauf wollte ich hinaus. Und übrigens auch niemand, der auch nur noch einen Funken Herz hat.

  7. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von knirrsch Beitrag anzeigen
    Nach der These müsste von Beschäftigten in der Fleischindustrie und Landwirtschaft, von Jägern und von Hobby-Kaninchen- und Geflügelzüchtern ein erhöhtes Gefährdungspotential ausgehen. Von Wissenschaftlern in Tierversuchslaboren ganz zu schweigen.
    Ja, ich hatte das auch falsch aufgefaßt. Nun ist es ja geklärt.

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    Zitat von knirrsch:
    "Nach der These müsste von Beschäftigten in der Fleischindustrie und Landwirtschaft, von Jägern und von Hobby-Kaninchen- und Geflügelzüchtern ein erhöhtes Gefährdungspotential ausgehen. Von Wissenschaftlern in Tierversuchslaboren ganz zu schweigen."

    Ja - bei Mitgliedern von Schützenvereinen kann man beispielsweise davon ausgehen. In den seltenen Fällen, in denen sie Amok laufen, sind sie natürlich tödlicher als jemand, der noch nie eine Waffe in der Hand hatte. Siehe Winnenden, siehe auch Erfurt.

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    AW: Straftaten

    Wieder ein Fall, der mit laxem und unklarem Bleiberecht in Verbindung steht.

    Der Täter war einer der "Lampedusa"-Flüchtlinge, die sich in HH den Aufenthalt erpresst hatten -
    und diesen, vermute ich, mit einem Kind zu zementieren versucht hat. Der Angriff erfolgte ja einen Tag, nachdem er den Sorgerechtsstreit verloren hatte - er sah seinen Aufenthalt gefährdet?

    Messerattacke in Hamburg: Zuvor Streit ums Sorgerecht - Panorama - Suddeutsche.de
    Geändert von Butterblume (26.04.2018 um 13:54 Uhr)
    flying is the art of falling to the ground without touching

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    flying is the art of falling to the ground without touching

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