Auf einem angrenzenden Spielplatz und in dem kleinen Park sammeln sich seit Anfang des Jahres nahezu täglich ab nachmittags Jugendliche.
Das wird die kleineren Kinder aber freuen, für die der Spielplatz eigentlich gedacht war, wenn dort saufende Jugendliche herum pöbeln. Die Art, wie Schwächere verdrängt werden, scheint aber schon niemanden mehr zu stören, man sorgt sich eher darum, was man den Pöblern noch bieten soll, damit sie einigermaßen sozialverträglich sind.
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Thema: Straftaten
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21.04.2018, 08:42Inaktiver User
AW: Straftaten
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21.04.2018, 08:46Inaktiver User
AW: Straftaten
Ich finde die Geschichte nach wie vor nicht koscher.
Und, um einen falschen Eindruck zu korrigieren: Ich kenne genug Leute, die schon Jahrzehnte hier mit Kippa rum laufen, ohne das sie jemals angegriffen wurden.
Und im Prenzlauer Berg, wo keine Araber wohnen, ist das erst recht nicht zu erwarten.
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21.04.2018, 08:55Inaktiver User
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21.04.2018, 08:55Inaktiver User
AW: Straftaten
Jemand mit einem Gürtel ein Hämatom beibringen, ist doch keine "schwere Straftat".
Wenn es den Antisemitismus -Aspekt nicht gäbe, würde da nicht mal ermittelt.
Selbst schon erlebt, als mein Ex, ohne jeden Grund, von einem jungen Türken angegriffen - und nicht unerheblich verletzt wurde.
Die Polizei kam, hat Personalien aufgenommen, und das war es. Obwohl mein Ex ein zerschlagenes Gesicht hatte, mit Schnittwunden von seiner Brille, und 1 Woche krank geschrieben werden musste.
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21.04.2018, 09:06Inaktiver User
AW: Straftaten
Was glaubst Du denn, was junge Israelis so erleben?
Die wachsen nicht anders auf, als junge Menschen hier. Unangenehm wird es ggf. beim Wehrdienst, aber nicht-jüdische Israelis sind nicht wehrpflichtig, ausser, sie melden sich freiwillig. Wenn er schon 3 Jahre hier ist, hat er das aber nicht getan.
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21.04.2018, 09:33Inaktiver User
AW: Straftaten
Mein Kind wohnt in Neukölln und hat jüdische Freunde, die übrigens im Prenzlberg wohnen, ich habe mit ihr über diesen Vorfall gesprochen. Sie hält ihn ebenfalls nicht für koscher, ihre Freunde konnte mit den kleinen Kindern bisher immer unbehelligt zu ihr kommen. Obwohl sich in letzter Zeit wohl blöde Blicke häufen und ja, die jungen Leute überlegen aus Berlin wegzuziehen.
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21.04.2018, 09:35
AW: Straftaten
Ich hatte jetzt nicht mitbekommen, wie lange der junge Mann schon in Deutschland lebt.
Ich ging aber davon aus, dass er in Israel aufgewachsen ist, und denke, dass man dort schon eher mal Situationen von körperlicher Gewalt (mal ganz allgemein formuliert) miterlebt/sieht, nicht unbedingt zwingend am eigenen Leib, aber dass man damit schon eher konfrontiert ist als hier. Das nur als mögliche Erklärung dafür, warum der junge Mann nicht zitternd vor Angst bei Stern tv auf dem Stuhl gesessen hat. Ich schrieb das alles ja als Antwort auf Lukulla, die die Art des Auftretens des Jungen irritiert hat. Ich fand sein Auftreten schon glaubhaft und nachvollziehbar. Mehr wollte ich nicht sagen.
Ob alles genau so war, wie er es beschreibt, das kann ich natürlich auch nicht mit Bestimmtheit sagen, ich war ja nicht dabei.
Möglicherweise war die Szene tatsächlich inszeniert, ich weiß es nicht.Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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21.04.2018, 09:35Inaktiver User
AW: Straftaten
Es ist doch schon längst klar, dass es nichts als heiße Luft ist:
Fast alle ausländischen Straftäter bleiben im Land
Nun sind sie halt da. Da kann man nichts machen
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21.04.2018, 09:37
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21.04.2018, 09:42
AW: Straftaten
FALSCH gemeint, DENN Medien haben in Demokratien die PFLICHT objektiv und sachlich zu informieren! (Traurig genug, dass zunehmend seit der Flüchtlingskrise anständige und besorgte Bürger von den meisten Medien sofort in die rechte Ecke gestellt wurden!)
Ob und welche Medien wir Bürger konsumieren und welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen, ist Jedem selbst überlassen, solange wir nicht schaden!
(PS: Und solange in Deutschland Politik, Exekutive und Justiz versagen, ist es gar nicht so verkehrt, wenn Medien so viel wie möglich von Straftaten berichten und wir vorsichtiger werden und Druck ausüben auf die Regierenden.)


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