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Thema: Straftaten

  1. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Genau deshalb sollte von Außen so wenig wie möglich dazu beitragen, dass die Opfer Bedenken haben, diesen Schritt zu gehen.

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    ja, ich hab mal nachgelesen und bin nicht in der Laune.
    ich habe ehrenamtlich sehr viel mit den Opfern und ihren Kindern zu tun.

    Was hier teilweise an Unsinn geschrieben wird, geht auf keine Kuhhaut.
    Dann ist JETZT die Gelegenheit um die Unwissenden, die solche Lebensverhältnisse fast nur aus Zeitungsartikeln und Büchern kennen, endlich aufzuklären.

    Es ist schon anspruchsvoll genug, wenn das Opfer zum Täter zurück geht, und dann von wildfremden Menschen erwartet, dass sie die Kosten für den Einsatz und den bürokratischen Aufwand übernehmen.

    Und was die Kinder anbelangt verstehe ich nicht, wie man mit einem Schläger ein zweites Kind haben kann.

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    AW: Straftaten

    Das komplizierte daran ist doch die Beziehung.
    Da greifen oft unbewusste Mechanismen.
    Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!


    Andra tutto bene!

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    AW: Straftaten

    Mansour ist ein kluger Kopf und schreibt viel Wahres. Alle Mitbürger mit ausländischen Wurzeln in meinem Umfeld sehen genau die Problematik auch, mit den Migranten und derem schlechten Benehmen in einen Topf geworfen zu werden.

    Mansour: Statistik legt Migranten-Problem offen - und daruber mussen wir reden - FOCUS Online

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und vor Gericht kann der Täter nach diesem Urteil des BGH mit einer deutlich geringeren Strafe rechnen, wenn die Partnerin sich von ihm trennen wollte/getrennt hat: Der Umstand, dass eine Trennung vom Tatopfer ausgegangen ist, darf als gegen die Niedrigkeit des Beweggrundes sprechender Umstand beurteilt werden.
    Genau, weil ja dem Täter zugute gehalten wird, dass die Frau "etwas" ist, was er nicht weggenommen haben möchte. :-(

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Nochmals der Angriff ging von ihr aus. Mit Vorsatz. Und er wurde erst durch seine Gegenwehr beendet.
    Bitte nicht unterschlagen, dass er sie zuvor auf den Boden geworfen hatte.

    Wer einen 2-Zentner-Mann mit Faustschlägen attackiert muss damit rechnen, dass etwas zurück kommt, das richtig weh tut.
    Aber umgekehrt gilt nicht "wer eine Frau auf den Boden schubst, muss damit rechnen, dass sie nicht stillschweigend nach hause geht, sondern kann dann sagen 'Die hat mich angegriffen'"?

    Auch eine Frau hat nicht das Recht, gegen Andere gewalttätig zu werden.
    Sagt ja auch niemand.

    Zitat Zitat von DieUnsichtbare Beitrag anzeigen
    Erstmal kann ich nicht verstehen, dass frau sich verprügeln lässt und das auch noch wiederholt.
    Der Typ hätte von mir auch eine aufs Maul gekriegt, und zwar nicht zu knapp.,
    Achja, das lässt sich so leicht sagen, wenn man nicht verstrickt ist in so etwas.

    Und zweitens sind die deutschen Frauenhäuser zu 70% mit eingewanderten Frauen besetzt.
    Und wir bezahlen das mit unseren Steuern.
    Irgendwann ist auch mal Schluss mit lustig. Die Männer sollen sich gefälligst anständig benehmen.
    Ja, und zwar alle Männer. Deutsche Männer haben es auch schon in den 80er Jahren geschafft, Frauenhäuser zu füllen - sie sind ja damals nicht aus Zufall entstanden.


    Zitat Zitat von DieUnsichtbare Beitrag anzeigen
    Du glaubst halt, man könnte den Himmel auf Erden schaffen. Davon bin ich nicht überzeugt.
    Gewalt wird es immer geben. Und ich kann den Frauen nicht beibringen sich zu wehren.
    Nein, aber du könntest darauf verzichten, vollmundige Sprüche zu bringen so von wegen, was du alles schon längst mit einem solchen Täter gemacht hättest.

    Selber würde ich das gleiche mit dem Typen machen wie er mit mir, damit er merkt wie sich das anfühlt und um mich zu wehren. Womöglich würde ihm das eine Lehre sein.
    Super, wenn du das so toll schaffst, und wenn du es noch nie musstest, hoffe, dass es so bleibt.
    Leider sind die meisten Frauen so sozialisiert, dass schnelle und wirkungsvolle Reaktion auf Gewalt einfach nicht "verdrahtet" ist.

    Männer die hier Schutz suchen und sich dann an ihrer Frau vergreifen sind mit dem Strafgesetz nicht vereinbar.
    Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund sind nicht mit dem Strafgesetz vereinbart.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Den Eindruck, dass du hier deine persönliche, ideologisch motivierte Sichtweisen zum Maßstab erheben willst, habe ich ständig. Nie versuchst du ein Problem objektiv zu sehen, sondern überziehst es immer mit einer ideologischen Soße.
    Es ist doch nicht Zwekke, die immer wieder einseitg Schlagzeilen postet, die genau in eine bestimmte Agenda passen.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und das Frauen auch massiv gewalttätig werden oder auch extrem verroht sein können, zeigen auch Straftaten inzwischen.
    Nein. Die weit überwiegende Mehrheit aller Straftaten wird weiterhin von Männern begangen, mit Ausnahme evtl. von Schwarzfahren oder Ladendiebstahl. Aber Gewaltkriminalität? Nein, weiterhin eine männliche Domäne. Und daran ändern auch Anekdoten nichts.

    Es gibt auch Männer, die sehr weich und sensibel sind. Man kann nicht einerseits gendern und das grosse Spektrum fahren wollen und andererseits dann in die Klischees von Mann als Täter und Frau als Opfer zurückfallen .
    Auch wenn du Statistiken gerne vom Tisch wischst, wenn Sie dir nicht passen: sie sprechen eine eindeutige Sprache.

    Zitat Zitat von DieUnsichtbare Beitrag anzeigen
    Es ist schon anspruchsvoll genug, wenn das Opfer zum Täter zurück geht, und dann von wildfremden Menschen erwartet, dass sie die Kosten für den Einsatz und den bürokratischen Aufwand übernehmen.
    Tja, so ist das in einer Solidargemeinschaft: jeder zahlt mit für Leute, die unsinnige Dinge tun.

    Und was die Kinder anbelangt verstehe ich nicht, wie man mit einem Schläger ein zweites Kind haben kann.
    Das hast du schon hinreichend deutlich gemacht.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Silvia12 Beitrag anzeigen
    Wenn die Nachbarn die Polizei rufen, ist das Paar zu gar nichts verpflichtet.
    Manche Leute streiten halt lauter, und das ist dann leider Ruhestörung, und die Nachbarn rufen die Polizei.
    Es ist aber nicht so, daß zwingend der Eine das Opfer und der Andere die Täter*in ist,
    sondern ein Beziehungsstreit eskaliert auch einfach mal so.
    Deswegen würde ich meine Beziehung nicht beenden, sondern vielleicht mal an meinen Konfliktstrategien arbeiten, und das dauert länger und führt öfter mal zu Rückfällen.
    Um etwas strafbares - meist Körperverletzung - geht es bei uns schon, denn wenn das Opfer nichts entsprechendes schildert, würde die Polizei z.B. nach einem von Nachbarn initiierten Einsatz wg. "Ruhestörung durch lauten Streit" einfach wieder wegfahren und kein Strafverfahren einleiten.
    Daher würde ich nicht sagen, daß 80%, die zu keinem Strafverfahren führen, "für den Papierkorb" wären, im Gegenteil.
    Es wurde Schlimmeres verhindert, und irgendwer zieht seine/ihre Konsequenzen. Wenn es "der Täter" war, der die Polizei gerufen hat, bedeutet das ja immerhin, daß "er" das Problem sieht. Vielleicht trennen sie sich, oder machen eine Paarberatung, oder sonstwas,
    Ja, das kann man immerhin noch hoffen, dass es trotzdem "was bringt", auch wenn man es nicht mitkriegt.

  7. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von DieUnsichtbare Beitrag anzeigen
    Dann ist JETZT die Gelegenheit um die Unwissenden, die solche Lebensverhältnisse fast nur aus Zeitungsartikeln und Büchern kennen, endlich aufzuklären.
    ...
    Magst du verraten, welche Bücher das waren, die zu deiner hier dargestellten Eistellung zu häuslicher Gewalt geführt haben?

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    Mansour ist ein kluger Kopf und schreibt viel Wahres. Alle Mitbürger mit ausländischen Wurzeln in meinem Umfeld sehen genau die Problematik auch, mit den Migranten und derem schlechten Benehmen in einen Topf geworfen zu werden.

    Mansour: Statistik legt Migranten-Problem offen - und daruber mussen wir reden - FOCUS Online

    luci

    Dazu möchte ich zwei Sachen erzählen und Blumen für Migranten in den Ring werfen:

    Vor einigen Wochen sind Türken ins Nachbarhaus eingezogen.
    Als er den Möbelwagen auspackte bin ich grad vorbei gelaufen. Wir haben uns nett gegrüßt, das übliche 'woher kommen Sie' und sowas und dann ist er noch hinter mir hergelaufen und hat mich gefragt, ob es die Nachbarschaft stört, wenn die Kinder im Garten spielen (auf dem Trampolin). Wohlgemerkt in seinem eigenen Garten. Ich konnte ihm wahrheitsgemäß sagen, dass hier niemand was gegen Kinder-Geschrei hat, und war gerührt davon, dass er so höflich fragt.

    Das zweite Beispiel ist mein Minijob bei der Zeitung. Da hatte ich zunächst mit einer türkischen Mitarbeiterin Telefonkontakt und wir haben dann die Telefonnummern ausgetauscht, als sie dort wegen Änderungen und schlechterer Bezahlung nicht mehr arbeiten wollte.
    Ihr folgte dann ein türkischer Familienvater und wir haben uns auch gut verstanden. Er hat mir nach einiger Zeit sogar erzählt, dass eines seiner Kinder autistisch ist. Er wusste, dass er nicht ausgelacht wird.

    Schade, dass bloß die dramatischen Ereignisse den Weg in die Presse finden. Während diese positiven Dinge nicht in die Öffentlichkeit kommen.

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    AW: Straftaten

    Die Unsichtbare,

    ich bin ganz bei Dir.

    Ich habe für eine Firma, die sich verschlankt, viel verkauft und Griechen und Türken waren meine nettesten Kunden. Aber genau die sind es, die Angst davor haben, mit solchen Straftaten in einen Topf geschmissen zu werden.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  10. User Info Menu

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von DieUnsichtbare Beitrag anzeigen

    Schade, dass bloß die dramatischen Ereignisse den Weg in die Presse finden. Während diese positiven Dinge nicht in die Öffentlichkeit kommen.
    Das ist allerdings wahr. Bad news are good news. Das ist eine alte Branchenregel, die lassen sich verkaufen. Readers Digest hat ja wohl jahrelang versucht das zu ändern, hat aber nichts geändert.
    Und das gilt auch für dieses Forum. Schlechte Nachrichten haben die längsten Stränge.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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