Ohne das Problem häusliche Gewalt gegen Männer verharmlosen zu wollen, geht es in dem Ztierten um gesicherte Fakten oder um Annahmen?
Zu Behauptungen wie "Frauen leben ihre Aggressivität aus, indem sie zum Beispiel sticheln, hetzen, demütigen oder Gerüchte verbreiten. Doch auch die Anzahl der Frauen, die sich körperlich auseinandersetzen, nimmt zu. Dies mag mit der zunehmenden Selbstständigkeit und Unabhängigkeit und dem momentanen Selbstbild von Mädchen und Frauen zusammenhängen, aber auch mit gewandelten Geschlechterstereotypen und Vorstellungen von Weiblichkeit." schweige ich lieber. Nicht nur, weil das OT wäre...![]()
Bemerkenswert aber finde ich in dem Zusammenhang immer wieder, dass Frauen sehr oft, auch zum Teil sehr vehement, vorgeworfen wird, dass sie sich nicht gegen gewalttätige Partner wehren, oder sich nicht von ihnen trennen, während solche Vorwürfe gegenüber Männern nach meinem Eindruck eher selten sind, ihnen sogar teilweise Verständnis dafür entgegengebracht wird.
Mit Aspekten wie unterschiedlichen Auspägungen und Auswirkungen häuslicher Gewalt auf Frauen und Männer z. B. Krankenhaus-Aufenthalten und evtl. bleibenden Schäden (Säure-Angriffe, Verbrennungen, Knochenbrüche usw). fange ich gar nicht erst an.
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Thema: Straftaten
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26.11.2021, 15:01Inaktiver User
AW: Straftaten
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26.11.2021, 15:09Inaktiver User
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26.11.2021, 15:37Inaktiver User
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26.11.2021, 16:36Inaktiver User
AW: Straftaten
Was mich dabei oft erstaunt wie man Zusammenhänge so unterbrochen wahrnehmen kann?
Wenn es um psychische Problemkonstellationen in den Ursprungsfamilien geht, dann betrifft es grundsätzlich jeden egal ob Mann, Frau oder wen auch immer.
Und das Frauen auch massiv gewalttätig werden oder auch extrem verroht sein können, zeigen auch Straftaten inzwischen.
Ich habe neulich von einem brutalem Überfall von zwei 13 jährigen Mädchen gelesen ,die genau dafür eingesetzt wurden, weil sie eben noch nicht strafmündig waren.(Leider weiss ich nicht mehr wo ,sonst würde ich das verlinken).
Es gibt auch Männer, die sehr weich und sensibel sind. Man kann nicht einerseits gendern und das grosse Spektrum fahren wollen und andererseits dann in die Klischees von Mann als Täter und Frau als Opfer zurückfallen .Wobei es die Klischees natürlich gibt, aber immer weniger, denn in Deutschland werden Kinder z.B. nicht mehr geschlagen (im hoffentlichen Normalfall) und das widerum setzt sich dann auch fort.
Aber das hebt sich durch die Durchmischung der Gesellschaft eben auch geradezu wieder auf, so das Effekte wenig erkennbar sind.
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26.11.2021, 17:24Inaktiver User
AW: Straftaten
Wenn ich mich zu einem bestimmten Thema äußere, und du dich daraufhin zu einem anderen Thema äußerst, wer unterbricht denn da was?
Im übrigen finde ich deine Ahnungslosigkeit zum Thema Gewalt gegen Frauen, mit der du sehr phantasievoll mir mal wieder Dinge unterstellst, die ich nie geschrieben habe, geradezu erschreckend.Geändert von Inaktiver User (26.11.2021 um 17:30 Uhr) Grund: Nachtrag
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26.11.2021, 17:56
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26.11.2021, 18:01
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26.11.2021, 20:15Inaktiver User
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26.11.2021, 20:46Inaktiver User
AW: Straftaten
Seit über 40 Jahren, als ich erstmals eine öffentliche Diskussionsveranstaltung dazu initiiert und geleitet habe, beschäftigten mich Gewalt gegen Frauen und mangelnder Opferschutz. Heute noch, oft nahezu wortgleich, mit den desinteressierten und bornierten Vorurteilen von damals konfrontiert zu werden, geht mir so auf die Eierstöcke, dass auch der Umgangston darunter leidet, wenn so gar keine Bereitschaft erkennbar ist, sich zu dem Thema nicht nur zu äußern, sondern sich auch darauf einzulassen.
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26.11.2021, 22:32
AW: Straftaten
Ursachen gibt es deren viele. Und manche kann man nicht bekämpfen, weil sie in der Persönlichkeit, oftmals auf Grund der Erfahrungen des Täters, begründet sind. Das Opfer kann nicht warten, da muss sofort gehandelt werden.
Wichtiger ist es, dem Opfer zur Seite zu stehen, als eine Analyse des Täterverhaltens zu betreiben.



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