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Thema: Straftaten

  1. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vor einer Hamburger Schule wurde ein Polizist von 80 Schülern angegriffen und verletzt. Der Beamte wollte einen Streit zwischen zwei Schülern schlichten, den er zufällig mit angesehen hatte.

    Ich bin erschüttert Das sind doch alles noch Kinder!
    gekürzt von mir

    Jetzt sind es noch Kinder.

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe hier einen interessanten Faktencheck-Artikel gefunden.

    Sind Afghanen in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert?

    Meine Rede seit Jahren.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  3. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe hier einen interessanten Faktencheck-Artikel gefunden.

    Sind Afghanen in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert?
    Natürlich sind sie überrepräsentiert, das zeigt dieser Faktencheck sehr schön. Da hilft es auch nichts, zu behaupteten, sie seien eben jung und männlich. Es spielen noch ganz andere Probleme mit.

    „Solche jungen Afghanen kommen bereits kriminell nach Österreich“

    Sarajuddin Rasuly ist seit 24 Jahren Afghanistan-Sachverständiger und Dolmetscher für Gerichte und Asylbehörden.

    „In der Heimat ist der Kontakt zwischen Buben und Mädchen vor der Ehe tabu. In Österreich sehen die jungen Männer überall junge Frauen herumlaufen und suchen Kontakt. Das klappt selten, wenn man kaum Deutsch kann oder das Verhalten nicht der Norm entspricht. Bleibt der Weg über Drogen. Durchs Dealen kommt man an Frauen heran.“

    „Jene Afghanen, die kriminell werden, sind meist Analphabeten und kommen aus abgelegenen Gebieten Afghanistans – oder aus dem Iran.
    Als Hilfsarbeiter bekommen sie (im Iran) von Arbeitgebern Opium verabreicht, um leistungsfähiger zu sein – im Iran wird Opium ja konsumiert wie bei uns Wein. Auf der Flucht beginnt dann die Beschaffungskriminalität für die Schlepper, durch Drogenhandel, Raub, aber auch männliche Prostitution.

    Gewalt wird zum Alltag, das Messer immer dabei, der Charakter verändert sich. Solche jungen Afghanen kommen bereits kriminell nach Österreich.

    „Das ist das erste, was Schlepper raten: Sag, du bist minderjährig. Das schützt vor Abschiebung oder Ärger mit der Polizei.
    Ich schätze, dass mehr als die Hälfte, die in den vergangenen Jahren als unbegleitete Minderjährige aus Afghanistan oder dem Iran kamen, in Wirklichkeit älter waren.“

    Was die Frauen betrifft: Zuletzt gab es nach Scheidungen mehrere Morde – nur ein Teil davon war in den Medien. Die Männer leben einen selbstverständlichen Herrschaftsanspruch.
    Wenn Frauen ihren Mann verlassen:
    Oft wird aber nur der Mann gewechselt innerhalb der muslimischen Community. Bis zur echten Emanzipation über Bildung und Selbstständigkeit ist es noch ein langer Weg.“

  4. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Natürlich sind sie überrepräsentiert, das zeigt dieser Faktencheck sehr schön. Da hilft es auch nichts, zu behaupteten, sie seien eben jung und männlich. Es spielen noch ganz andere Probleme mit.

    „Solche jungen Afghanen kommen bereits kriminell nach Österreich“
    ...
    Schade, dass all die von dir zitierten Aussagen nicht mal im Ansatz durch Zahlen und Belege verifiziert sind. Vor allem ein Faktencheck zu dieser m. E. fragwürdigen Aussage "Durchs Dealen kommt man an Frauen heran.“ würde mich interessieren. Was soll dennn an einem Dealter besonders attraktiv sein, oder gibt es in Österreich so viele rauschgiftsüchtige Frauen?

    Als Gerichts-Sachverständiger wird Rasuly sicher viel erlebt haben, aber dem Artikel ist nicht zu entnehmen, ob und inwieweit das repräsentativ für die in Österreich lebenden Afghan/innen ist.

  5. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Du hast den Faktencheck, den Bellatrix einstellte, offensichtlich nicht gelesen. Dort steht

    Hochgerechnet auf die in Österreich lebende Bevölkerung lässt sich feststellen, dass im Jahr 2020 grob einer von 10.000 in Österreich lebenden Österreichern tatverdächtig in Bezug auf eine Vergewaltigung war, aber einer von 1.000 der in Österreich lebenden afghanischen Staatsbürger. Im Jahr 2019 verhält es sich ähnlich. Auch beim Tatbestand Mord waren 2020 im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung deutlich weniger Österreicher tatverdächtig als Afghanen, 2019 ebenso. In Bezug auf Missbrauch einer wehrlosen Person zeigt sich, dass 2020 zwei von 100.000 in Österreich lebenden Österreichern tatverdächtig waren, aber zwei von 10.000 Afghanen.


    Wenn das nicht eindeutig ist, weiß ich auch nicht. Es ist lächerlich, das damit zu "entschuldigen", dass sie eben Männer und jung wären. Das gilt auch für andere Migranten, die nicht dermaßen negativ auffallen.

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du hast den Faktencheck, den Bellatrix einstellte, offensichtlich nicht gelesen. Dort steht

    Hochgerechnet auf die in Österreich lebende Bevölkerung lässt sich feststellen, dass im Jahr 2020 grob einer von 10.000 in Österreich lebenden Österreichern tatverdächtig in Bezug auf eine Vergewaltigung war, aber einer von 1.000 der in Österreich lebenden afghanischen Staatsbürger. Im Jahr 2019 verhält es sich ähnlich. Auch beim Tatbestand Mord waren 2020 im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung deutlich weniger Österreicher tatverdächtig als Afghanen, 2019 ebenso. In Bezug auf Missbrauch einer wehrlosen Person zeigt sich, dass 2020 zwei von 100.000 in Österreich lebenden Österreichern tatverdächtig waren, aber zwei von 10.000 Afghanen.

    ....
    -markiert von mir-

    gibt es auch entsprechende zahlen zu verurteilten straftätern?

    wenn nicht spricht die statistik ja eine sehr deutliche sprache.
    wenn doch frage ich mich, warum diese nicht zitiert/verlinkt wurde.
    Die Gedanken sind frei....

  7. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du hast den Faktencheck, den Bellatrix einstellte, offensichtlich nicht gelesen. Dort steht
    ...
    Wenn das nicht eindeutig ist, weiß ich auch nicht. Es ist lächerlich, das damit zu "entschuldigen", dass sie eben Männer und jung wären. Das gilt auch für andere Migranten, die nicht dermaßen negativ auffallen.
    Das hat jetzt bitte was mit dem von mir gewünschten Faktencheck zu tun zur Frage, warum afghanische Männer in Österreich durch Rauschgift-Verkauf "an Frauen heran" kommen sollen, und der Tatsache, dass der von dir verlinkte Artikel mangels Belegen nicht repräsentativ ist?

    In dem von Beatrix verlinkten Faktencheck habe ich übrigens auch gelesen:
    Bilden Zahlen von polizeilich registrierten Tatverdächtigen den zentralen Ausgangspunkt einer Kriminalitätsanalyse, so würden sie primär auf der Anzeigebereitschaft des Opfers beruhen. Diese sei stark von der ethnischen Zugehörigkeit des jeweiligen Täters beeinflusst, wie Opferbefragungen ergeben hätten: "Je fremder der Täter ist, umso eher wird angezeigt."

    Bei ethnischer Fremdheit zwischen Opfer und Täter erhöhe sich das Anzeigerisiko um mehr als das Doppelte. Gewaltdelikte von Flüchtlingen hätten daher eine erhöhte Sichtbarkeit.
    (Hervorhebungen von mir)

    Wer das ausblendet, tut das m. E. nicht gundlos.

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    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das hat jetzt bitte was mit dem von mir gewünschten Faktencheck zu tun zur Frage, warum afghanische Männer in Österreich durch Rauschgift-Verkauf "an Frauen heran" kommen sollen, und der Tatsache, dass der von dir verlinkte Artikel mangels Belegen nicht repräsentativ ist?
    offensichtlich sollte es davon ablenken, dass deine frage nicht beantwortet werden konnte.



    In dem von Beatrix verlinkten Faktencheck habe ich übrigens auch gelesen:
    Bilden Zahlen von polizeilich registrierten Tatverdächtigen den zentralen Ausgangspunkt einer Kriminalitätsanalyse, so würden sie primär auf der Anzeigebereitschaft des Opfers beruhen. Diese sei stark von der ethnischen Zugehörigkeit des jeweiligen Täters beeinflusst, wie Opferbefragungen ergeben hätten: "Je fremder der Täter ist, umso eher wird angezeigt."

    Bei ethnischer Fremdheit zwischen Opfer und Täter erhöhe sich das Anzeigerisiko um mehr als das Doppelte. Gewaltdelikte von Flüchtlingen hätten daher eine erhöhte Sichtbarkeit.
    (Hervorhebungen von mir)

    Wer das ausblendet, tut das m. E. nicht gundlos.
    weshalb hier auch nur statistiken über tatverdächtige und nicht über verurteilte gebracht werden, denn damit schösse man sich ja ins knie.
    wie man soetwas vor sich selbst ausblenden kann, ist mir echt ein rätsel.
    wo es doch jedem auffällt, der das und vergleichbare gebetsmühlen liest.
    Die Gedanken sind frei....

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    AW: Straftaten

    Auch wenn man nicht ausschließen kann, dass bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung möglicherweise ausländische Täter tendentiell vielleicht (!) eher angezeigt werden als einheimische, bei Tötungsdelikten und Mord würde ich das ausschließen. Da wird immer ermittelt und meistens auch der Täter gefunden.

  10. Inaktiver User

    AW: Straftaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In dem von Beatrix verlinkten Faktencheck habe ich übrigens auch gelesen:
    Bilden Zahlen von polizeilich registrierten Tatverdächtigen den zentralen Ausgangspunkt einer Kriminalitätsanalyse, so würden sie primär auf der Anzeigebereitschaft des Opfers beruhen. Diese sei stark von der ethnischen Zugehörigkeit des jeweiligen Täters beeinflusst, wie Opferbefragungen ergeben hätten: "Je fremder der Täter ist, umso eher wird angezeigt."

    Bei ethnischer Fremdheit zwischen Opfer und Täter erhöhe sich das Anzeigerisiko um mehr als das Doppelte. Gewaltdelikte von Flüchtlingen hätten daher eine erhöhte Sichtbarkeit.
    (Hervorhebungen von mir)
    Gibt es dafür Belege? Wenn ja, bitte verlinken. Oder ist das nur eine Annahme?
    Bitte auch nicht vergessen, dass das "profil" eine linksliberale Zeitschrift ist und die Texte entsprechend formuliert werden.

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