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Thema: Straftaten
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11.05.2021, 17:48
AW: Straftaten
Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!
Andra tutto bene!
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11.05.2021, 18:25
AW: Straftaten
Nö, der Name ist in erster Linie mal russisch.
Ilnaz Namensbedeutung und -herkunft
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11.05.2021, 21:43
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11.05.2021, 21:47
AW: Straftaten
Ich finde, eine ausgesprochene Reue für Taten, die man über einen längeren Zeitraum ausgeübt hat, kann man nicht glauben. Reue für eine einmalige Aktion kann ich mir vorstellen, aber nicht für langwierige Taten. Da hätte der Täter schon mal längst dazwischen zu Skrupeln kommen können.
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11.05.2021, 21:51
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11.05.2021, 22:43Inaktiver User
AW: Straftaten
Ich habe eine Statistik gelesen, dass bei Kindesmissbrauch 60% der Fälle auf das Konto von Nichtpädophilen und 40% auf das Konto von Pädophilen geht.
In einem Bericht aus der Schweiz steht, dass es gerade Pornosüchtige Kinderpornographie sammeln und nicht unbedingt Pädophile.
Kinderpornografie im Internet nimmt massiv zu | NZZ
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12.05.2021, 08:54Inaktiver User
AW: Straftaten
@nur_so:
Danke für die Info. Das hätte ich nie vermutet.Geändert von Inaktiver User (12.05.2021 um 09:07 Uhr)
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12.05.2021, 10:31
AW: Straftaten
Bei dem Attentäter soll es sich um einen Ex-Schüler der Schule handeln.
Er ist auf dem weg in die Schulengefilmt worden und sein Auftreten erinnerte mich an die Bilder von der Columbine Highschool.
Ich denke, die Motivation von Ilnaz G. wird der der Amokläufer dort ähneln.
Amoklauf an der Columbine High School – Wikipedia
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12.05.2021, 11:39Inaktiver User
AW: Straftaten
Grundsätzlich werden Sexualdelikte an Kindern nicht nur von Pädophilen begangen. Pädophile haben ja sexuelles Interesse ausschließlich oder jedenfalls überwiegend an Kindern vor der Pubertät. Viele Täter von Sexualdelikten an Kindern sind aber sexuell auch oder sogar vornehmlich an Erwachsenen interessiert, Kinder sind für sie häufig nur einfachere Opfer (so schlimm das klingt).
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12.05.2021, 21:25
AW: Straftaten
In solchen Fällen sind es meistens ehemalige Schüler (oder noch seiende Schüler) der betroffenen Schule.
Entsprechende Täter brauchen dann auch nicht lange auszukundschaften. Sie kennen die Gegebenheiten vor Ort, die Räumlichkeiten und den organisatorischen Ablauf dort.
Schulen haben sehr oft sehr viele Schwachstellen, was die Sicherheit betrifft.
Das war ja nach dem Amoklauf in einer Erfurter Schule auch so. Was wurde da diskutiert, wie die Sicherheit in den Schulen verbessert werden kann, wie man potenzielle Täter erkennen kann und eventuelle Taten verhindern.
Nach ein paar Wochen gerät das dann alles wieder in Vergessenheit. Nach dem Motto: Bei uns? Bei uns passiert doch so was nicht....... - Da denke ich nur: das hat jede Amok-Schule davor auch immer gedacht....



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