Das scheinen die Kölner anders zu sehen.
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/erzbistum-koeln-verlangt-distanzierung-von-beratungsschein/
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14.01.2020, 23:17Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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14.01.2020, 23:26
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Verkehrt daran ist, dass sich beraten lassen und "müssen" eigentlich ein Widerspruch in sich ist. Beraten laesst man sich freiwillig und weil man ehrliches Interesse an input hat.
Unter Zwang ist es allenfalls Schulmeisterei.
Frauen werden in ihrer Entscheidungsfindung nicht ernst genommen, fuer nicht klug genug gehalten.
Das ist verkehrt daran.
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14.01.2020, 23:28Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Was bitte hat die Kritik der Amstkirche an einer nicht kirchlichen, katholisch geprägten Einrichtung jetzt damit zu tun, dass es der evangelischen Kirche zugehörige Einrichtungen gibt, die Beratungsscheine ausstellen und daher deine Behauptung nicht zutrifft
.da die kirchlichen Stellen schon lange keine entsprechenden Scheine mehr ausstellen
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14.01.2020, 23:30
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14.01.2020, 23:37
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Nicht jede zum Abbruch entschlossene Schwangere duerfte in einer "Ausnahmesituation" sein ( wer entscheidet das eigentlich?).
Und selbst wenn : Der / die Berater(in) ist kaum per Def. lebensklueger als die Frau selbst. Trotzdem ist die Veranstaltung Pflicht. Wenn da Bedarf besteht, koennte man das ja auf optionaler Basis handhaben.Geändert von avester (15.01.2020 um 00:09 Uhr)
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14.01.2020, 23:37Inaktiver User
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14.01.2020, 23:44
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14.01.2020, 23:45
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14.01.2020, 23:50Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Eine sehr gläubige Frau wird keinen Schwangerschaftsabbruch vornehmen, wenn nicht etwas extremes passiert ist. Die wird sogar eine ganz miese Beziehung durchstehen.
Ab wann Leben beginnt, ist juristisch wohl eher ein Interpretationsakt. Ethisch gesehen auch.Die Empathie für den Embryo vermisse ich hier.
Du kannst davon ausgehen, dass es den meisten schmerzt und das mit Sicherheit nicht vergessen wird. Erfahrung hast du keine, nehme ich an.
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15.01.2020, 00:01Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Bittstellerin für einen Beratungsschein zu sein, ist für mich sicher keine benötigte Hilfe und Unterstützung. Aber ich sehe auch nicht, dass z.B. eine ambulant vorgenommene Ausschabung ein "schwerer" körperlicher Eingriff ist und kenne die Ergebnisse verschiedener Studien zu überwiegend ebenfalls nicht "schweren" psychischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen.


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