Richtig, es ist ein Zwang, sich zumindest anzuhören, was es sonst noch so für Möglichkeiten gibt - weil die Interessen des Embryos auch ein Gewicht haben.
Die Rechtslage ist heute schon so, dass die Interessen des Embryos deutlich weniger zählen als die der Frau - ohne die Zwangsberatung würden die Interessen des Embryos gar nicht mehr zählen.
Ich kann Dir aber sagen, in einem Satz, was zumindest ich daran nicht verstehe, ich vermute (!) Wolfgang geht es ebenso:
Ein Embryo ist für mich kaum weniger Mensch als ein Neugeborenes - und wenn man diese Ansicht vertritt, dann können die Interessen der Mutter nicht mehr wert sein als die des Embryos.
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14.01.2020, 22:59Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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14.01.2020, 23:01
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14.01.2020, 23:01Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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- Grund
- Bezug auf gelöschte Inhalte
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14.01.2020, 23:02
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14.01.2020, 23:02
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Maxïmo Park: "The reason I am here".
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14.01.2020, 23:02
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Was ist denn daran verkehrt, sich in einer Ausnahmesituation beraten lassen zu müssen?
Keine Frau macht das leichten Herzens. Oft sogar stehen sie von Seiten ihres Partners unter Druck. Wenn ihnen Wege erklärt werden oder wenn ihnen der Rücken gestärkt wird, werden sich sicher viele Frauen für das Kind entscheiden.
Im Übrigen ändert sich auch viel, wenn das Kind da ist. Die anfängliche Panik verwandelt sich, wie bei Milliarden Müttern auf der ganzen Welt seit dem es das Menschengeschlecht gibt, in Liebe, wenn das Kind erst da ist.
Ein geplantes Kind muss nicht erwünschter sein als ein ungeplantes. Wenn unsere Gesellschaft kinderfreundlicher wäre, würde das ganze Thema entspannter gehandhabt und ungeplante Schwangerschaften würden von den armen Frauen nicht als so eine Katastrophe angesehen.
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14.01.2020, 23:04
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
@Cara123
Das sind die Frauen, die sich beraten lassen und, selbst wenn sie sich dagegen entschieden haben, die Abtreibung i.d.R. nicht durchführen. Auch "live" erlebt.
Die Frauen, die sich entschieden haben, um die ging es mir persönlich explizit.
Für die kann daraus ein (weiteres) Trauma resultieren.
Und nein. Das muss nicht sein.Maxïmo Park: "The reason I am here".
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14.01.2020, 23:05
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14.01.2020, 23:07
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14.01.2020, 23:12Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Fakt ist, dass die kirchlichen Schwangerschaftsberatungsstellen der Diakonie sehr wohl Beratungsscheine ausstellen. Ebenso wie der Verein "donum vitae", der rechtlich zwar keine Einrichtung der katholischen Kirche ist, hinter dem aber „DONUM VITAE – Stiftung deutscher Katholiken zum Schutz des menschlichen Lebens“ steht.



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