218 spielt hier keine Rolle.
Und die Meinungen dazu haben hier ganz schön dominiert,auf feindselige Weise.
[editiert]
Und insgesamt weniger Feindseligkeit könnte auch nicht schaden.
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Ergebnis 691 bis 700 von 1242
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14.01.2020, 19:51
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Geändert von Analuisa (15.01.2020 um 20:53 Uhr) Grund: Missverständnis/ Unterstellung (?) gelöscht
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
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14.01.2020, 19:51
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14.01.2020, 19:53
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Die Möglichkeit, dass auch "deutsches Recht" nicht korrekt ist bzw. die - historischen - Hintergründe dieses unsäglichen Paragraphen negierst Du weiterhin?
Dann möchte ich wiederum aus dem Text der Petition von Kristina Hänel auf campact.org zitieren:
Ich bin für das Recht von Frauen, sich im Internet über angebotene Leistungen von Ärzten und Ärztinnen zum Schwangerschaftsabbruch zu informieren. Informationsrecht ist ein Menschenrecht. Der §219a behindert dieses Recht.
Wie gesagt: ich habe bereits unterschrieben und täte das genauso wieder.Maxïmo Park: "The reason I am here".
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14.01.2020, 19:53Inaktiver User
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14.01.2020, 19:57Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Wenn es um Profit geht, dürfte wohl keine Ärztin und kein Arzt einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen, denn die monatelange Betreuung einer Schwangeren ist für sie finanziell erheblich lukrativer.
Daher ist die Behauptung hinfällig, dass Gynäkologinnen Informationen über Abtreibungen zu Werbezwecken verbreiten.
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14.01.2020, 19:58
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Vielleicht ist dieser Paragraph ja auch wohldurchdacht, weil die Informationen der Ärzte eben unvollständig sind und einen rechtswidrigen Eingriff betreffen.
Mit einem Informationsrecht über Stellen zur Beschaffung von Cannabis im Internet wirst du scheitern. Und das aus gutem Grund.
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14.01.2020, 19:58
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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14.01.2020, 19:59
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Die Profitabsicht des Frisörs erstreckt sich darin, dass er mehr Geld dafür verlangt Frauen die Haare zu schneiden.
Dein Vergleich eines Schwangerschaftsabbruches mit einem Haarschnitt im Zuge des Profitgedankens hinkt. Denn das Einsetzen einer Spirale hat einen ähnlichen Preis wie ein Schwangerschaftsabbruch und wird wesentlich häufiger durchgeführt. Die Kosten für Verhütungsmittel für Frauen sind ungleich höher, als die Kosten für Verhütungsmittel für Männer. Während eine Frau spätestens alle 5 Jahre eine neue Spirale benötigt, ist die Vasektomie einmalig. D. H. Die Ärzte verdienen an der Spirale mehr, als an einer Vasektomie. Folgt man deiner Argumentation, bräuchte man keine Vasektomie anbieten, denn Profit bringt diese nicht ein.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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14.01.2020, 20:01
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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14.01.2020, 20:01Inaktiver User


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