Solange man die Studie nicht im Original gelesenund mit der deutschen Übersetzung verglichen hat, halte ich es für problematisch, sich an sprachlichen Begrifflichkeiten abzuarbeiten.
Abgesehen davon, ist die Studie wahrlich nicht neu, bereits im Jahr 2015 hat pro familia darüber berichtet
Die 667 Teilnehmerinnen wurden halbjährlich uber einen Zeitraum von drei Jahren daruber interviewt, ob die Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch fur sie die richtige war (Antwortmoglichkeiten: „ja“, „nein“, „weis nicht“) und ob beziehungsweise in welcher Starke (gar nicht, ein wenig, kaum, deutlich, sehr stark) positive Gefuhle wie „Erleichterung“ und „Freude“, sowie negative Emotionen wie „Bedauern“, „Wut“, „Traurigkeit“ und „Schuldgefühle“ wahrend der vorangegangenen Woche erlebt wurden. Gefragt wurde auch, wie oft die Frauen an den Schwangerschaftsabbruch gedacht haben.
Das auf "schwierig" zu reduzieren, ist schon sehr vereinfachend.
Diese und andere Studien mit ähnlichen bis gleichen Ergebnissen lagen bereits vor, bevor der Gesundheitsminister sich entschloss viel Geld aus dem Fenster zu werfen für eine Studie, die (lasst mich unken) voraussichtlich das von Spahn gewünschte Ergebnis aufzeigen wird. Alles eine Frage von Fragestellung und Sprachgebrauch und ein deutliches Indiz, dass immer noch Männer festlegen wollen, wie Frauen zu fühlen und zu entscheiden haben.
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Ergebnis 491 bis 500 von 1242
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14.01.2020, 10:23Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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14.01.2020, 10:30Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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14.01.2020, 10:33
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
...für alle Frauen
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14.01.2020, 10:40
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Darfst du gerne so sehen.
Faktisch ist es aber so, dass ihre Intention zur Bekanntmachung, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführt, durchaus profitorientierte Hintergründe hat.
Sie verdient damit Geld.
Für die reine Information gibt es genügend Anlaufstellen, die wirklich neutral und unvoreingenommen Informationen herausgeben und beraten.Geändert von Wolfgang11 (14.01.2020 um 10:42 Uhr) Grund: Korrektur
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14.01.2020, 10:45
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Dein Zahnarzt verdient Geld und du vermutlich auch. wobei ich mir im letzten Punkt nicht ganz sicher bin bei jemandem, der offenkundig nicht in der Lage ist, den Unterschied zwischen Information und Werbung zu erfassen
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14.01.2020, 10:48
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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14.01.2020, 10:51
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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14.01.2020, 10:52
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Für reine Information sollte jedoch im heutigen Zeitalter niemand mehr gezwungen sein, eine Beratungsstelle aufsuchen zu müssen, ohne adäquate Alternativen!
Wenn das in diesem Bereich aus den von dir genannten Gründen (Werbung, Profit) in deinem Verständnis unumgänglich ist, muss auch jegliche andere Information einzig über Beratungsstellen zugänglich sein.
Denk mal darüber nach, was das für dein Leben, für deine Entscheidungsmöglichkeiten und -freiheit, bedeuten würde.
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14.01.2020, 10:56
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14.01.2020, 10:58
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel


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