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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    Nein! Denn diese menschen-, vielmehr männergemacht.
    Und völlig überholt.
    Auch an (erfundenen) Gesetzen darf Frau und Mann rütteln; es handelt sich nict um Naturgesetze.
    Das ist deine ganz persönliche Meinung. Und die ist genauso relevant wie meine. Nicht mehr und nicht weniger.

  2. Avatar von mono17
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    Für OT?
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  3. Avatar von mono17
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen

    Auch an
    Gesetzen darf Frau und Mann rütteln;
    Das hat niemand bestritten(?), genau das ist in Bezug auf 219a ja auch geschehen. Er wurde geändert.

    Für Gesetzesänderungen braucht es halt politische Mehrheiten. Auf die können wir zB durch Wahlen Einfluss nehmen.


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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen

    Ich habe noch einen sehr schönen Beitrag zum Thema gefunden.
    Der letzte, der es wagt, abzutreiben

    Interessant ist ja immer, dass die Gegner wesentlich "lauter" als die Befürworter zu sein scheinen, denn obwohl eigentlich eine Mehrheit für die Werbung votiert, lt. dieser Statistik, sind die Gegner in den Kommentaren doch übermäßig stark vertreten, wie halt hier auch.

    Danke für diesen tollen Link.

    In der Umfrage spricht sich eine überdeutliche Mehrheit (fast 76 Prozent) für die zur-Verfügung-Stellung von dringend benötigen Informationen, fälschlicherweise immer wieder Werbung genannt, auf den Seiten von Gynäkologen aus.

    Das lässt sich nicht wegargumentieren!

  5. Avatar von rotlilie
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    @sprachlos: ich hatte komplett übersehen, dass du den Artikel schon gepostet hattest...
    ich lösche meine deshalb aber nicht.

  6. Avatar von mono17
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Bezüglich der Information herrscht hier im Strang ja weitestgehend Einigkeit.
    Bezüglich dessen,was schon Werbung ist,scheiden sich die Geister. Das müssen aber auch Juristen klären, denn da gibt es Grauzonen.
    Den verlinkten Artikel halte ich für OT,darin geht es ja nicht um die Strangfrage.
    Die Statistik ist natürlich voll im Thema.
    Nur: Infos dürfen ja nach Par. 219a gegeben werden, knapp 76% der an der Umfrage Teilnehmenden sind also für etwas,was ohnhehin erlaubt ist....
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  7. 17.01.2020, 14:45

    Grund
    offtopic gelöscht, siehe wiederholte Moderationsansagen

  8. 17.01.2020, 14:50

    Grund
    Bezug auf gelöschte Inhalte, unnötige Polemik

  9. Avatar von Zwekke
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Die Novelle ist mir durchaus bekannt.

    Der Paragraph wurde insofern geändert, dass nun das Angebot des Schwangerschaftsabbruches als Tatsache genannt werden darf.

    Der Paragraph wurde definitiv nicht verschärft. Damit ist der Vorwurf, die Politik sei aktiv geworden um zu kriminalisieren, schlicht falsch.
    Nicht nur deine gestrige Aussage
    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht, die Seite von Frau Hänel anzuschauen...
    (Hervorhebung von mir) , sondern auch Beiträge, wie der darüber zitierte, machen deutlich, dass du wirklich nicht allzu viel Ahnung haben kannst von dem, worüber du hier so fleißig geschrieben hast.

    Bekanntlich gab es vor der Verabschiedung des geänderten 219a sehr wohl vielfältige politische Aktivitäten. So wurde die SPD aktiv, indem sie sich mehrheitlich für die komplette Abschaffung des 219a stark machte und einen entsprechenden Antrag vorbereitete. Das wiederum rief Aktivitäten seitens der CDU/CSU hervor, die damit drohte, bei Abschaffung des sogenannten "Werbeverbots" den Paragrahen 218 in seiner jetzigen Form zur Disposition zu stellen, wohl wissend, wie eventuelle Abstimungsergebnisse durch den Einzug der AfD in den Bundestag ausgehen würden (Quelle: persönliches Gespräch mit einer MdB kurz vor dem Abstimmungstermin). Die SPD opferte die Abschaffung des 219a dem Koalitionsfrieden und auf den Druck der Union wurde bekanntlich eine Gesetzesänderung verabschiedet, die - wie das letzte Urteil gegen Frau Hänel zeigt - sehr wohl eine weitere Kriminalisierung von ÄrztInnen ermöglicht.


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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Nicht nur deine gestrige Aussage (Hervorhebung von mir) , sondern auch Beiträge, wie der darüber zitierte, machen deutlich, dass du wirklich nicht allzu viel Ahnung haben kannst von dem, worüber du hier so fleißig geschrieben hast.

    Bekanntlich gab es vor der Verabschiedung des geänderten 219a sehr wohl vielfältige politische Aktivitäten. So wurde die SPD aktiv, indem sie sich mehrheitlich für die komplette Abschaffung des 219a stark machte und einen entsprechenden Antrag vorbereitete. Das wiederum rief Aktivitäten seitens der CDU/CSU hervor, die damit drohte, bei Abschaffung des sogenannten "Werbeverbots" den Paragrahen 218 in seiner jetzigen Form zur Disposition zu stellen, wohl wissend, wie eventuelle Abstimungsergebnisse durch den Einzug der AfD in den Bundestag ausgehen würden (Quelle: persönliches Gespräch mit einer MdB kurz vor dem Abstimmungstermin). Die SPD opferte die Abschaffung des 219a dem Koalitionsfrieden und auf den Druck der Union wurde bekanntlich eine Gesetzesänderung verabschiedet, die - wie das letzte Urteil gegen Frau Hänel zeigt - sehr wohl eine weitere Kriminalisierung von ÄrztInnen ermöglicht.
    Dass der Versuch, Par. 219a komplett zu streichen, auch nach hinten losgehen könnte, hatte ich bereits erwähnt. Daher war dieses Ergebnis aufgrund der Mehrheitsverhältnisse erwartbar. Faktisch ist es eine leichte Lockerung, mit der auch gleich präzisiert wurde, wo die Grenze liegt.

    Das letzte Urteil hat das vorige lediglich bestätigt. Worin du da eine Kriminalisierung sehen willst, vermag ich nicht nachzuvollziehen.

    Und bitte, lass die persönlichen Abwertungen doch einfach mal sein.

  11. Avatar von mono17
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Die Website von Frau Hänel fand ich auch nicht so aussagekräftig.
    Die Broschüre war ganz interessant,aber ansonsten..?
    Die Seite wurde hier auch als nicht aktuell bezeichnet.

    Die jetzige Fassung des Paragraphen 219a ist schon eine deutliche Änderung zu vorher.

    Und die Rechtsprechung ist alles in allem zugunsten von Frau Hänel gelaufen.

    Was Parteien anbetrifft,so sind die Meinungen da nicht so klar zuzuordnen.
    Es gibt schon Gründe, warum manche Abstimmungen "freigegeben" werden.

    Ein persönliches Gespräch mit einem MdB mag interessant sein, spiegelt aber vermutlich dessen Meinung. Wenn ein anderer MdB gefragt worden wäre,hätte die Einschätzung vielleicht anders ausgesehen.
    Wobei es in Politik natürlich darum geht was machbar und realistisch ist und es wird auch " geschachert". Das ist ja keine neue Erkenntnis.

  12. 18.01.2020, 12:14

    Grund
    Bitte Strangthema beachten

  13. Avatar von Zwekke
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Das ist deine ganz persönliche Meinung. Und die ist genauso relevant wie meine. Nicht mehr und nicht weniger.
    Wenn zum Beispiel Frauen ein Gesetz fordern würden, dass sich alle Männer einer Zirkumzision unterziehen müssen, um allgemein das Risiko von Gebärmutterhalskrebs zu senken, würdest du in dieser Sache der Meinung der Befürworterinnen genauso viel Relevanz zusprechen, wie der von (potentiell) Betroffenen, die dagegen sind? Und wie würdest du reagieren, wenn in dem Zusammenhang ein gesetzliches Verbot für Ärzte erlassen werden sollte, ihre Patienten vorab im Netz oder in Broschüren genau über den Ablauf und mögliche Folgen des Eingriffs zu informieren?

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