Du meinst wahrscheinlich, ob sie repräsentativ war?
Dafür kommt es nicht nur auf die Zahl an, sondern unter Anderem auch auf die Auswahl und die Platzierung.
Ich denke, die mangelnde Qualität kann man schon daran erkennen, dass danach gefragt wurde, ob der Arzt Infos bereitstellen darf, dies aber letztlich in eine Abstimmung über die Abschaffung von Par. 219a umgedeutet wurde.
In der Umfrage wird auch nicht näher erläutert, welche Informationen in der Fragestellung gemeint sind.
Antworten
Ergebnis 1.191 bis 1.200 von 1242
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17.01.2020, 13:08
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Geändert von Wolfgang11 (17.01.2020 um 13:16 Uhr) Grund: Korrektur
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17.01.2020, 13:18
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Es ist eine Webseitenumfrage vom Tagesspiegel. Ihr könnte sie gern mitmachen und die Statistik korrigeren.
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17.01.2020, 13:42Inaktiver User
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Du beteiligst dich quasi im Dauereinsatz an der Diskussion über 219a ohne zu wissen, dass es vor knapp einem Jahre eine Gesetzesänderung gegeben hat, beschlossen von Politikerinnen und Politikern im Bundestag, und dass es dazu unterschiedliche Entwürfe verschiedener politischer Parteien gegeben hat?
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17.01.2020, 13:56
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
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17.01.2020, 13:58
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17.01.2020, 14:01
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
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17.01.2020, 14:05
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17.01.2020, 14:06
AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel
Die Novelle ist mir durchaus bekannt.
Der Paragraph wurde insofern geändert, dass nun das Angebot des Schwangerschaftsabbruches als Tatsache genannt werden darf.
Der Paragraph wurde definitiv nicht verschärft. Damit ist der Vorwurf, die Politik sei aktiv geworden um zu kriminalisieren, schlicht falsch.
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17.01.2020, 14:09
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17.01.2020, 14:11



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