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  1. AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Und trotzdem wahr.
    Durch die ganze öffentliche Bühne hat sie die Praxis voll bis unters Dach, was natürlich keinerlei finanziellen Gewinn mit sich bringt.
    Die sie sich aber nicht selbst gegeben hat.


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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Und trotzdem wahr.
    Sagt wer? Du? Weil?
    Durch die ganze öffentliche Bühne hat sie die Praxis voll bis unters Dach, was natürlich keinerlei finanziellen Gewinn mit sich bringt.
    Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sie an der ganzen juristischen Malaise Spaß hat. Und Zulauf ist nicht immer schön - glaub mir, ich spreche aus Erfahrung!


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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Sortie_Echo Beitrag anzeigen
    Die sie sich aber nicht selbst gegeben hat.
    In gewisser Weise schon. Sie trägt durchaus zum Medienecho mit bei.

    Das mag böse klingen aber die paar Euro an Strafe sind durch die Mehreinnahmen mit Sicherheit längst gedeckt.


  4. Registriert seit
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    In gewisser Weise schon. Sie trägt durchaus zum Medienecho mit bei.

    Das mag böse klingen aber die paar Euro an Strafe sind durch die Mehreinnahmen mit Sicherheit längst gedeckt.
    Du überschätzt den Umsatz einer Arztpraxis. Und zwar gewaltig!

  5. AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    In gewisser Weise schon. Sie trägt durchaus zum Medienecho mit bei.

    Das mag böse klingen aber die paar Euro an Strafe sind durch die Mehreinnahmen mit Sicherheit längst gedeckt.
    Ich meinte eigentlich die Anzeige des jungen Mathematikstudenten.
    Wäre es für dich angenehmer, wenn sie die Abtreibungen kostenlos durchführt?


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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von _ThirdThought Beitrag anzeigen
    Du überschätzt den Umsatz einer Arztpraxis. Und zwar gewaltig!
    Nach dieser Quelle generiert ein niedergelassener Frauenarzt mit eigener Praxis im Jahr gut 200.000 € an Einkommen bei gut 400.000 € Umsatz.

    Das liegt also durchaus im Bereich der Wohlhabenden.

    Weiter beträgt der Anteil des Reinertrages rund 50 % des Gesamtumsatzes, was sehr beachtlich ist.

    https://www.praktischarzt.de/arzt/gehalt-arzt/

  7. AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Nach dieser Quelle generiert ein niedergelassener Frauenarzt mit eigener Praxis im Jahr gut 200.000 € an Einkommen bei gut 400.000 € Umsatz.

    Das liegt also durchaus im Bereich der Wohlhabenden.

    Weiter beträgt der Anteil des Reinertrages rund 50 % des Gesamtumsatzes, was sehr beachtlich ist.

    https://www.praktischarzt.de/arzt/gehalt-arzt/
    Das hat was genau zu sagen....?


  8. Registriert seit
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Das ist nicht richtig. Die Frauenärzte, die die Schwangerschaften feststellen, müssen natürlich psychosozial beraten. Das sind nicht unbedingt die, die auch den Abbruch durchführen.

    Wovor hast du Angst? Das Frauen „leicht“ abtreiben? Dass die „Informationen“ zu mehr Abtreibung führen?

    Seit 20 Jahren geht die Abbruchrate kontinuierlich nach unten und stagniert seit ca. 4 Jahren um die 100.000. Es waren aber mal knapp 140.000.
    Hallo Lizzy,
    danke für die Links.
    Zusätzlich wird der Anstieg der Abbrüche von ca99.000 auf ca 101.000 auf irgendwelche Verhütungs-Apps zurückgeführt, die (schlecht vermittelte, daher unsichere) Kalendermethode/Temperaturmethode/NFP anbieten.
    Gruß, s12


  9. Registriert seit
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Sortie_Echo Beitrag anzeigen
    Ich meinte eigentlich die Anzeige des jungen Mathematikstudenten.
    Wäre es für dich angenehmer, wenn sie die Abtreibungen kostenlos durchführt?
    Der Einwand ist gut, denn hätte sie kostenlos oder zum Selbstkostenpreis behandelt, dann läge kein Vermögensvorteil vor und Par. 219a würde nicht greifen.

  10. AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Der Einwand ist gut, denn hätte sie kostenlos oder zum Selbstkostenpreis behandelt, dann läge kein Vermögensvorteil vor und Par. 219a würde nicht greifen.
    Kostenlos darf sie also ES abtreiben? So ein Unfug?

    Ach ja , hier der Hobbyanzeiger:

    Kampf um 219a: Medien durfen Yannic Hendricks beim Namen nennen

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