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  1. Registriert seit
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Hallo zusammen,
    ich denke, daß deshalb weniger Ärzte Schwangerschaftsabbrüche durchführen, weil es inzwischen die Pille danach gibt, die sogar rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist und sogar bis 22 Jahre ggf. kostenfrei, rückfinanziert durch die Krankenkasse, und ab 14 ohne Einwilligung der Eltern.

    Hier Link zur Wikipedia:
    Pille danach – Wikipedia

  2. Inaktiver User

    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Silvia12 Beitrag anzeigen
    ich denke, daß deshalb weniger Ärzte Schwangerschaftsabbrüche durchführen besteht darin, daß es inzwischen die Pille danach gibt, die sogar rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist und sogar bis 22 Jahre ggf. kostenfrei, rückfinanziert durch die Krankenkasse, und ab 14 ohne Einwilligung der Eltern.
    Das geht, die Informationen gehen nicht. Bizarr, oder?

  3. Moderation Avatar von Charlotte03
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Silvia12 Beitrag anzeigen
    ich denke, daß deshalb weniger Ärzte Schwangerschaftsabbrüche durchführen besteht darin,
    diese deine Behauptung steht in dem von dir genannten Link nicht. Das ist etwas, was du denkst, kein Beweis. Wie kommst du darauf?
    Genieße deine Zeit.
    Denn du lebst nur jetzt & heute.
    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung" "Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?" und...Userin


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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Nun, der Kernpunkt des Ungeborenenschutzes ist das Beratungsgespräch. Und ich denke, das Bundesverfassungsgericht wird alles unterbinden, was diese Beratung zu unterlaufen droht.

    Unter dem Deckmantel der "Information" kann man viel an Informationen transportieren. Und da besteht nunmal die Gefahr, dass die Information und Betreuung durch den ausführenden Arzt vor dem Beratungsgespräch, dieses irgendwann zur Makulatur verkommen lässt.

    Auch wenn es hier von manchen Usern standhaft geleugnet wird. Der Arzt ist ausschliesslich als Dienstleister NACH der Beratung vorgesehen. Eben weil er sonst in einen Interessenskonflikt gerät.

    Unter dem Deckmantel der "Beratung" kann man viel an Beratung transportieren.

    Zum nächsten Absatz:
    Von wem wird der Arzt so vorgesehen/gewünscht/reduziert?

    Von vielen betroffenen Frauen nicht.

    Denn mein erster Ansprechpartner bei Verdacht auf Schwangerschaft ist der Arzt meines Vertrauens.

  5. Inaktiver User

    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Wessen Worte habe ich hier verdreht? Diese Kritik käme zum Beispiel auch von mir. Einerseits weil eine kirchliche Beratungsstelle nicht jedermanns Sache ist und Andererseits, weil eben nur diese eine genannt wurde und damit die Schwangere keine Wahlmöglichkeit hatte.
    Du machst das geschickt. Du nimmst den Kritikpunkt (oder den Schwachpunkt) des Schreibenden auf, veränderst ein wenig die Perspektive, um dann genau dieselbe moralische Predigt zu halten, die dein Ziel dir vorgibt. Kann nicht jede/r, Respekt.

  6. Avatar von Ullalla
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Auch Frau Hänel verdient mit ihrer Praxis Geld. Ich bin mir absolut sicher, sie bietet ihre Leistungen weder zum Selbstkostenpreis, noch kostenlos an.
    Was ist daran verwerflich? Ich gehe dvon aus, dass so gut wie alle Ärzte mit der Ausübung ihres Berufes Geld verdienen.

    Die Absicht zur Erzielung eines Gewinns ist nicht von der Hand zu weisen.
    Der Gewinn, der mit einer Praxis erzielt wird, dient dem Lebensunterhalt des Arztes und der Altersvorsorge.

    Einer Praxis, die keine Abbrüche vornimmt, erzielt daraus auch keinen Gewinn. ...
    Keine Ahnung, ob ein Abbruch lukrativ ist.
    Und selbst wenn - sofern ein Arzt auf die in Deinen Augen offenbar verwerflichen immensen Gewinne aus Abtreibungen verzichtet: er kann den Ausfall ja immer noch kompensieren, indem er Patientinnen unnötige individuelle Gesundheitsleistungen aufschwatzt, die zusätzlich zur Kassenleistung von den Patientinnen selbst gezahlt werden müssen. Da kommt auch einiges zusammen.
    life is all about
    finding people who
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    CRAZY


  7. Registriert seit
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    So ein Quatsch! Wie kommst Du eigentlich auf das dünne Brett, dass nichtkirchliche Beratungsstellen, die auch noch eine Beratungsbescheinigung ausstellen, nichts Besseres zu haben, als Frauen zur Abtreibung zu überreden? Diese Befürchtung oder den durch was auch immer gestützten Eindruck scheinst Du ja zu haben.
    In Beratungsstellen kann man sich beraten lassen, ergebnisoffen.

    Wenn eine Frau aber weiß, dass sie das Kind nicht austragen will und wird, dann wäre es ja ziemlich sinnbefreit, eine Beratungsstelle aufzusuchen, die bekanntermaßen keine Bescheinigung ausstellt. Es sei denn, diese Frau hat zuviel Zeit und die Langeweile will sie mit dem Besuch diverser Stellen vertreiben.

    Und wenn eine Frau in einer Praxis anruft und um Informationen bzgl. Schwangerschaftsabbruch bittet, kann man wohl davon ausgehen, dass die Entscheidung meistens schon getroffen wurde. Obwohl es dann albern wäre, an eine katholische Stelle zu verweisen, denke ich mir, dass einer Frau die verschiedenen Möglichkeiten einer Beratung genannt werden.
    Wer weiß schon, wer da anruft...
    Das habe ich an keiner Stelle gesagt. Ich halte es lediglich für problematisch, wenn die Schwangere keine Wahlmöglichkeit hat oder sich eventuell bei der Beratungsstelle nicht wohlfühlt. Das könnte ich mir bei einer atheistischen oder muslimischen Schwangeren in einer katholischen Beratungsstelle durchaus vorstellen.

  8. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Nun, der Kernpunkt des Ungeborenenschutzes ist das Beratungsgespräch. Und ich denke, das Bundesverfassungsgericht wird alles unterbinden, was diese Beratung zu unterlaufen droht.

    Unter dem Deckmantel der "Information" kann man viel an Informationen transportieren. Und da besteht nunmal die Gefahr, dass die Information und Betreuung durch den ausführenden Arzt vor dem Beratungsgespräch, dieses irgendwann zur Makulatur verkommen lässt.

    Auch wenn es hier von manchen Usern standhaft geleugnet wird. Der Arzt ist ausschliesslich als Dienstleister NACH der Beratung vorgesehen. Eben weil er sonst in einen Interessenskonflikt gerät.
    Dafür muss die Frau NACH der Beratung aber auch die Möglichkeit haben, ohne tagelange Herumtelefoniererei einen ausführenden Arzt zu finden. Und das Internet ist nunmal das Informationsmedium Nr. 1 in unserer Zeit.
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Antwort für Charlotte, Nr.1103

    Ähm, es erscheint mir plausibel. Deshalb denke ich es.
    Den Link habe ich angegeben, um die Informationen über die Pille danach zu vertiefen.
    Es gibt zb 2 Sorten der Pille danach, die eine wirkt bis 3 Tage nach dem GV, die andere bis zu 5Tage, aka 72 vs 120 Stunden.

    Denk mal drüber nach. Das Kondom ist geplatzt , und Du
    - hast 3 Wochen Bammel und ggf viel Ärger oder
    - gehst auf Nr.sicher, holst Dir sofort die Pille danach und zahlst auf jeden Fall XX Euro und Dir ist ca 3 Tage kotzübel.
    Ich nehme (2).
    Gruß, s12

    ps: Alternativ kann man bis 5 Tage später auch die "Spirale danach" legen lassen, s. obigen Link.
    Geändert von Silvia12 (16.01.2020 um 21:47 Uhr)


  10. Registriert seit
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    AW: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Prozess gegen Kristina Hänel

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen

    Keine Ahnung, ob ein Abbruch lukrativ ist.

    Dazu möchte ich an mein Post 996 erinnern, wo ich darauf hinwies, was Herr Albring, Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte in Deutschland, dazu sagt:

    „Schwangerschaftsabbrüche sind nicht lukrativ, und die Anforderungen an ambulantes Operieren sind hoch.“

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