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Thema: metoo - Ihr nicht?
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06.02.2018, 18:33Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
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06.02.2018, 18:38
AW: metoo - Ihr nicht?
Nun, Frauen tragen diese Strukturen mit - ob freiwillig oder gezwungen, sei mal dahingestellt.
Allerdings durchbrechen Männer und Frauen diese Strukturen immer wieder, so dass sie sich im Laufe der Jahrhunderte gewaltig geändert haben.
Nur ist mir das viel zu vage, was du da schreibst. Führe mal konkrete Beispiele an.
Dann zeig das doch mal bitte an konkreten Beispielen auf.
Vor allem möchte ich gerne wissen, wie oft = nicht selten Männer und Frauen sanktioniert werden, die dem Bild nicht entsprechen. Hast du da Zahlen? Oder konkrete Beispiele?
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06.02.2018, 18:39
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06.02.2018, 19:17Inaktiver User
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06.02.2018, 19:25
AW: metoo - Ihr nicht?
Erstens sitzen da bereits wesentlich mehr Frauen als früher. Zweitens verändern sie bereits die Strukturen, indem sie insgesamt für mehr Gleichberechtigung sorgen. Damit sind deine Forderungen erfüllt.
Drittens ist es nach wie vor nicht so leicht, Kinder(erziehung) und Beruf unter einen Hut zu bringen. Das liegt daran, dass ein Mann sich nach wie vor als Ernährer sieht und seine Frau ein (zeitweises) Dasein als Hausfrau und Mutter ermöglichen möchte. Zudem verlangt eine Stelle mit Verantwortung die Anwesenheit. Du wärst ziemlich sauer, wenn das Fernsehprogramm ausfiele, weil die junge Mutter lieber stillt als ihren Job - mal überspitzt ausgedrückt.
Viertens regelt eine Quote gar nichts, sondern fördert das Mobbing innerhalb einer Belegschaft.
Oder möchtest du, dass dir nachgesagt wird, dass du deinen Job nur aufgrund deines Geschlechts bekommen hast? Dass deine Qualifikation und deine Erfahrung und dein Engagement eigentlich dafür nicht ausreichend.
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06.02.2018, 19:35Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Selbst die Türkei hat mehr Frauen in Vorständen. Wir hinken hinterher und es bewegt sich zurzeit nicht viel. Ich stelle es mir schon nahezu paritätisch vor.
Eine Frage des Gesellschaftsbilds bzw. der Arbeitswelt. Habe mal gelesen, dass in Norwegen selbst Manager recht geregelte Arbeitszeiten haben.Drittens ist es nach wie vor nicht so leicht, Kinder(erziehung) und Beruf unter einen Hut zu bringen. Das liegt daran, dass ein Mann sich nach wie vor als Ernährer sieht und seine Frau ein (zeitweises) Dasein als Hausfrau und Mutter ermöglichen möchte. Zudem verlangt eine Stelle mit Verantwortung die Anwesenheit. Du wärst ziemlich sauer, wenn das Fernsehprogramm ausfiele, weil die junge Mutter lieber stillt als ihren Job - mal überspitzt ausgedrückt.
Und man kann Trump ja nachsagen , was man will, aber er ist der erste Präsident mit Halbtags-Arbeitszeiten.
Chryseis. Deine Argumentation ist perfekt männlich. Scheint ein Virus zu sein, denn bewiesen wurde bislang von der Behauptung nichts, weil nie umgesetzt.Viertens regelt eine Quote gar nichts, sondern fördert das Mobbing innerhalb einer Belegschaft.
Oder möchtest du, dass dir nachgesagt wird, dass du deinen Job nur aufgrund deines Geschlechts bekommen hast? Dass deine Qualifikation und deine Erfahrung und dein Engagement eigentlich dafür nicht ausreichend.
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06.02.2018, 19:47
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06.02.2018, 19:48Inaktiver User
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06.02.2018, 19:55Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Ah ja! Deswegen ist die Stellung der Frau in der Türkei auch so gut und wird zunehmend besser.

Die vielen Vorständinnen sind dem Mangel an qualifiziertem Personal geschuldet. Die Türken müssen nehmen, was sie kriegen können. Egal, ob Mann oder Frau.
Norweger haben Öl, das sie recht klug verwalten. Deswegen müssen die Leute nicht so ranklotzen. Hier muss das Geld durch Arbeit erwirtschaftet werden.Eine Frage des Gesellschaftsbilds bzw. der Arbeitswelt. Habe mal gelesen, dass in Norwegen selbst Manager recht geregelte Arbeitszeiten haben.
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06.02.2018, 19:56Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Nehmen was sie kriegen können....
hier geht es ja schlimmer zu als an jedem Männerstammtisch.



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