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Thema: metoo - Ihr nicht?
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02.02.2018, 18:13Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
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02.02.2018, 18:14
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02.02.2018, 18:14Inaktiver User
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02.02.2018, 18:26Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
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02.02.2018, 18:54Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Richtig. Ihr scheint es gar nicht in den Sinn zu kommen, wie beleidigend das ist. Sie hält sich für erhaben über solche Frauen.
Danke!
Es ist schrecklich, wenn Kunst nur noch pc sein darf und man in vorauseilendem Gehorsam alles abhängt, zubaut und entfernt, was irgend jemanden irgendwie "beleidigen" könnte. Das ist der Tod jeder Kunst.
Ich finde solche PC-Fanatiker zum Fürchten. Sie haben etwas Totalitäres, von dem ich hoffe, dass es nie die Überhand gewinnen wird. Wenn die sich durchsetzen, gibt es keine Kunst, kein Kabarett, keine schrägen Witze und keine Lebensfreude mehr. Dafür Gesinnungsschnüffelei bis zum Abwinken.
Moraltaliban.
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02.02.2018, 20:06Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Ja, ich auch. Ganz schrecklich.
Diese Entwicklung finde ich besonders erschütternd, weil man sich vor noch gar nicht langer Zeit ganz furchtbar moralisch über die Taliban empört hat, die in Afghanistan die Buddhastatuen in die Luft gesprengt haben ... es ist furchterregend, wie schnell Hysterie um sich greifen kann.
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02.02.2018, 20:12Inaktiver User
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02.02.2018, 20:15Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
1. Ob nun 18 oder 10 Jahre her, was spielt das für eine Rolle? Die Statuen sind unwiederbringlich verloren, weil 2.
2. Na und? Auch da fühlte man sich auf den Schlips getreten und war der Meinung, dass alles, was nicht ins eigene Weltbild passt, "weg muss".
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- Grund
- Kritik an der Moderation bitte per PN
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03.02.2018, 03:28Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
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Geändert von Inaktiver User (03.02.2018 um 03:47 Uhr) Grund: überflüssig
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04.02.2018, 15:42Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Es geht ja doch!
Die Berlinale wird metoo thematisieren.
Bei den 68. Internationalen Filmfestspielen Berlin werden vom 15. bis 25. Februar mehr als 400 Kinoproduktionen aus aller Welt zu sehen sein. Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen Branchengrößen wie Harvey Weinstein und Dieter Wedel gibt es bei dem Festival mehrere Veranstaltungen, die sich dem Thema stellen – die zentrale unter dem Titel „Diversity” (Vielfalt). „Es geht ja nicht nur um sexuelle Belästigung, es geht um Diskriminierung insgesamt, und damit wollen wir uns offensiv auseinandersetzen”, sagt Kosslick.
BZ-Berlin



Das ist völlig absurd.
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