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Thema: metoo - Ihr nicht?
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01.02.2018, 20:34Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
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01.02.2018, 20:42Inaktiver User
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01.02.2018, 20:46Inaktiver User
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01.02.2018, 20:50Inaktiver User
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01.02.2018, 20:58Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Der war lahm, hilfskonstruktion. Das kannst du sicher besser.
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01.02.2018, 21:03
AW: metoo - Ihr nicht?
Um beim Beispiel des Feuerwehrmanns zu bleiben: Er kann durchaus im Dienst ein brillanter Feuerwehrmann sein, aber trotzdem ein Arxxloch, was den Umgang mit Frauen angeht.
Solange er dafür weder gerichtlich verurteilt wird, sich im Dienst Kolleginnen gegenüber einwandfrei verhält, kann er weiterhin problemlos seiner Arbeit nachgehen.
Genauso sehe es auch bei Künstlern- das Werk ( ein Film, ein Bild) hat mit dem Künstler und seinem Verhalten nichts zu tun. Deswegen eine Ausstellung abzusagen finde ich übertrieben und der Sache nicht dienlich. In vielen Fällen wird der Zuschauer entscheiden... bei uns zu Hause gab es immer Theater um Klaus Kinski. Mein Vater befand, das sei ein 'Kotzbrocken', deshalb schaue er sich keine Filme mit ihm an. Meine Mutter war zwar derselben Meinung, wollte den Film in aller Regel aber trotzdem sehen, weil sie der Film und nicht der Mensch interessiere. Gleiches gab's übrigens bei Roman Polanski und Horst Frank sowie Manfred Zapatka. Bei dem streikte aber meine Mutter, weil sie ihn kannte...und nicht leiden konnte. Da half alles Diskutieren meines Vaters nichts, sie fand schon seinen Anblick unzumutbar.
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01.02.2018, 22:12
AW: metoo - Ihr nicht?
Gleich kommt bei Maybrit Illner eine Diskussion über Sex und Gewalt.
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01.02.2018, 22:51
AW: metoo - Ihr nicht?
Gerade beim Film "Vögel" von Hitchcock sehe ich das beispielsweise nicht so. Wegen dem Film hatte ich viele Jahre richtig Angst vor Vögeln in Schwärmen.
Das Grauen von Tippi Hedren im Film kam mir echt vor und war auch echt - sie hätte beinahe ein Auge verloren während der Filmszenen.
Das war kein Kunstwerk mit Special-Graus-Effekten, das war real eine Bedrohung für die Schauspielerin.
Hedren & Hitchcock: „Es war sexuell, es war pervers und es war hasslich“ - WELT
Bei „Die Vögel“ musste Hedren durch ein Martyrium gehen. Am Tag nach dem Autovorfall wurde eine Szene mit ihr in der Telefonzelle gedreht. Eine Möwe durchbrach bei einem Angriff das eigentlich bruchsichere Glas, Splitter fielen Hedren ins Gesicht.
Die zentrale Angriffsszene mit Spatzen wurde eine Woche lang gedreht. Die Vögel wurden mit Bändern an Hedren festgebunden, damit sie aggressiv auf die Frau losgingen. Immer wieder wurden ihr Vögel ins Gesicht geworfen. Es sei „hässlich, brutal und unbarmherzig“ gewesen, schreibt sie jetzt, mehrfach pickten Vögel nach ihren Augen. Nach der Arbeit brach Hedren zusammen und musste eine Woche medizinisch überwacht werden.
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01.02.2018, 23:02
AW: metoo - Ihr nicht?
Wobei wir beim "Spiegel der Zeit' wären..
Heute wäre es vermutlich möglich, das mit Special Effekts zu machen... damals nicht.
Und vermutlich hat sie auch aufgrund der Echtheit den Golden Globe erhalten... ein schwieriges Feld....
Dass Filme nachhaltig erschrecken können ist nicht so selten. Seit ich in jungen Jahren die erste Version von Steven Kings Es gesehen habe finde ich Clowns eher gruselig statt lustig....
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01.02.2018, 23:50
AW: metoo - Ihr nicht?
Das Opfer sucht sich den Anwalt aus, der dann von der Staatskasse bezahlt wird.
Nein, es gibt für den Normalbürger keine Anzeigepflicht.
Wer aber durch sein Schweigen weitere Taten ermöglicht, kann sich unter bestimmten Umständen, insbesondere dem, dass er mit diesen weiteren Taten rechnet und sie im Juristendeutsch "billigend in Kauf nimmt" der Beihilfe zu diesen weiteren Straftaten schuldig machen (Beweisführung ist hierbei ziemlich schwierig)Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist
Intro "Tatsächlich Liebe"




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